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Themen Allgemein bildende Schulen Bildungspolitik Baden-Württemberg | ||||||
| Baden-Württemberg | ||||||
![]() | Beschlüsse und Informationen zur Schulpolitik
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| Inklusion in Baden-Württemberg - ein weiter Weg (01/12) - Voraussetzungen und wichtige Kontextbedingungen für inklusive Bildungs- und Schulkonzepte hat Norbert Baur (GEW) bei der Anhörung der Grünen Landtagsfraktion zur Umsetzung der Inklusion in Baden-Württemberg benannt. In seinem Vortrag "Mit- und voneinander lernen – Anforderung an Politik und Praxis" weist er Schritte auf, wie in Baden-Württemberg ein inklusives Bildungssystem etabliert werden kann. Informationen zur Anhörung finden Sie hier...
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| 22. Januar 2012: CDU gerät ins bildungspolitische Abseits (01/12) - Die Ideen der Jungen Union zur Bildungspolitik sind ein Offenbarungseid für die schlechte Bildungspolitik der vergangenen Jahre in Baden-Württemberg. Sie zeigen, dass die Jugendorganisation der CDU den Alltag in den 5.000 Schulen im Südwesten nicht kennt. Mit diesen Vorschlägen stellt sich die CDU ins bildungspolitische Abseits. Moderne Bildungspolitik braucht keine Vorschläge aus der Mottenkiste, sondern innovative Ideen und vor allem mehr Investitionen für die Bildung unsere Kinder und Jugendlichen, sagte am Sonntag (22.01.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die Bildungsgewerkschaft erinnert daran, dass die CDU/FDP-Landesregierung viele Reformen wie die Qualitätsoffensive Bildung mit der versprochenen Senkung der Klassenteiler auf Pump finanziert habe. Wir erwarten, dass dies die neue Landesregierung besser macht und zum Beispiel die Kürzung der Lehrerfortbildungsmittel durch CDU und FDP im nächsten Landeshaushalt korrigiert, sagte Moritz. | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Haushaltseinsparung behindert Bildungsreformen (12/11) - Bildungsgipfel – Krisengipfel – Runder Tisch Bildung. Mit diesen Begriffen wurde die kurzfristige Einladung von Kultusministerin Warminski-Leitheußer bezeichnet. 17 bildungspolitische Verbände,Gewerkschaften und Beamtenbund sowie die kommunalen Landesverbände waren am 25. November zum Gespräch geladen. Es handle sich nicht um einen Krisengipfel, betonte die Ministerin. Es war ein Gespräch, das nach Auffassung der Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer einen Austausch von Positionen im konstruktiven Dialog enthalte und über die Haushaltsberatungen zu einem frühen Zeitpunkt mit Details informiere. Die Kultusministerin bemühe sich um Transparenz und stelle dar, was bereits entschieden beziehungsweise geplant sei. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Start für die Gemeinschaftsschule: Historischer Moment (12/11) - Die Bildungsgewerkschaft GEW nennt den Gesetzentwurf für die Gemeinschaftsschule einen „historischen Moment für Baden-Württemberg“. „Wir begrüßen, dass in der Gemeinschaftsschule individuelle und kooperative Lernformen selbstverständlich werden, die für jedes Kind alle Bildungswege offen halten. Mit der Gemeinschaftsschule wird auch das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern zur Selbstverständlichkeit“, sagte am Dienstag (13.11.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die GEW zeigt sich allerdings enttäuscht über die Ausstattung der ersten Gemeinschaftsschulen, kritisiert die hohe Unterrichtsverpflichtung für die Lehrer/innen mit 27 Wochenstunden und nennt die zusätzlichen zwei Stunden für jede Klasse in der Gemeinschaftsschule unzureichend. „Wer Gemeinschaftsschulen so ausstattet, baut auf die Selbstausbeutung der Lehrerinnen und Lehrer und gefährdet so die Akzeptanz der neuen Schule. Neue Lernkultur braucht mehr Zeit und erfordert höhere Investitionen, wenn Gemeinschaftsschule Leuchttürme in der Schullandschaft werden sollen“, sagte Moritz. Pressemitteilung in voller Länge lesen:
| Weitere Informationen:![]() PM des Kultusministeriums vom 13.12.2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Grün-rote Giftliste: Abschied vom Bildungsland (10/11) - „Wenige Monate nach der Wahl gelten die Wahlversprechen der Grünen und der SPD offenbar nicht mehr. Mit den geplanten Einschnitten wird die Situation in den Klassenzimmern noch schlechter als unter der CDU/FDP-Regierung werden. Statt zu einem Bildungsland wird das Kinderland Baden-Württemberg so zum Hinterland“, sagte Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Nach Informationen der Bildungsgewerkschaft liegt eine so genannte „Giftliste“ vor, deren Umsetzung unter anderem zu einer massiven Verschlechterung der Unterrichtsversorgung führen wird. Die GEW kündigte massive Proteste von Eltern, Schüler/innen sowie Lehrerinnen und Lehrern an, wenn die Pläne durchgesetzt werden sollten. „Offenbar reicht der Landesregierung die Großbaustelle Stuttgart 21 nicht und sie will die Schulen zum Steinbruch machen. Niemand im Land wird Verständnis haben, wenn die Ministerien hunderte neuer Stellen schaffen. Ich bin unglaublich enttäuscht und wütend, dass die bildungspolitischen Ankündigungen aus dem Koalitionsvertrag, die natürlich Geld kosten, nicht einmal ansatzweise umgesetzt werden sollen“, sagte Moritz.. mehr ... | Koalitionsvertrag:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Früh investieren statt spät reparieren (09/11) - Bei der GEW-Pressekonferenz zum Schuljahrsanfang 2011/12 formulierte Doro Moritz die Erwartungen der GEW an die neue Landesregierung. In den ersten Monaten der Regierungsverantwortung hat Grün-Rot positive Akzente gesetzt:
Die neue Landesregierung hat die Chance, zu beweisen, dass sie es besser macht als die alte. Jetzt geht es darum, dass Grün-Rot definiert, wie gute Schule, wie ein gutes Angebot im frühkindlichen Bereich aussieht und dafür Anreize geschaffen werden. „Früh investieren statt spät reparieren“ muss jetzt wirklich bildungspolitisches Leitmotiv werden. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Vorrang für Investitionen in Bildung (09/11) - Die Bildungsgewerkschaft GEW begrüßt die ersten Schritte zur Verbesserung der Unterrichtsversorgung und verlangt eine seriöse Finanzpolitik der Landesregierung zur Finanzierung der weiteren bildungspolitischen Ziele. „Die Wähler haben im März Grüne und SPD gewählt, weil sie auf mehr Investitionen in Bildung vertrauen. Wenn die Landesregierung unter dem Vorwand der demografischen Rendite auf Kosten der Kinder und Jugendlichen sparen will, wird die Laufzeit von grün-rot begrenzt sein. Investitionen in Bildung und gegen den Fachkräftemangel müssen Vorrang vor der schnellen Sanierung des Haushalts haben“, sagte Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) anlässlich der Bekanntgabe der bildungspolitischen Vorhaben der Landesregierung zum Schuljahresbeginn. Die GEW lobt den schrittweisen Ausbau der Krankheitsreserve und die Entsperrung von 711 Lehrerstellen sowie die Pläne zur Einführung der Gemeinschaftsschule und zum Ausbau der gebundenen Ganztagsschule. mehr... | ![]() PM vom 19.09.11 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schuljahr 11/12: Eltern, Schüler und Lehrer erwarten mutige Schritte (09/11) - „Ich schlage das Wort ‚demografische Rendite’ als Unwort des Jahres vor. Wer meint, durch die zurückgehenden Schülerzahlen könnten in den nächsten Jahren Lehrerstellen eingespart werden, verspielt die Chance, endlich die großen Defizite in den baden-württembergischen Schulen abzubauen. So lange zwei Drittel der Kinder mit Migrationshintergrund in der dritten Grundschulklasse nicht richtig Deutsch können und die Arbeitgeber vergeblich nach Fachkräften suchen, muss mehr und nicht weniger für unsere Bildungseinrichtungen ausgegeben werden“, sagte am Mittwoch (07.09.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) anlässlich des bevorstehenden Beginns des Schuljahres 2011/12. mehr...
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| GEW-Studie eröffnet neue Perspektiven für Schulstandorte (01/10) - Durch neue Wege in der Schulentwicklungsplanung könnte die Landesregierung in drei Viertel der Gemeinden in Baden-Württemberg alle Bildungsgänge der Sekundarstufe 1 anbieten und viele Schulschließungen verhindern. Dies ist ein Ergebnis des Gutachtens zur Schulentwicklung, das zwei Konstanzer Wissenschaftler am 13. Januar 2010 im Auftrag der Bildungsgewerkschaft GEW der Öffentlichkeit vorstellten. „Ich erwarte von der Landesregierung, dass sie die Gemeinden und Städte in der Frage der regionalen Schulentwicklung nicht länger allein lässt. Sie muss Perspektiven aufzeigen. Die notwendigen Prognosezahlen sind vorhanden. Die Kinder, um die es geht, sind bereits geboren. Trotzdem hat das Kultusministerium nie öffentlich den Blick auf die Zahl der zukünftigen Schulstandorte und vor allem der Gemeinden ohne Schulen gerichtet. Die Kurzfassung der Landesstudie, die Langfassungen der Regionalgutachten Ravensburg und Bodenseekreis und weitere Beiträge: hier... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||