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Themen Berufliche Schulen Bildungspolitik Land | ||||||
| Bildungspolitik Land | ||||||
| Stufenplan für Gleichwertigkeit beruflicher und allgemeiner Bildung (10/11) - Im Juli stellte Kultusministerin Warminski-Leitheußer in einer Presseklärung die Maßnahmen und Projekte des Kultusministeriums zur Umsetzung der Enquete-Kommission „Fit für die Wissensgesellschaft – Berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung“ vor. Diese enthält - u.a. unter der Überschrift „Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung“ - zahlreiche Handlungsempfehlungen, die ein Grundgerüst für die Weiterentwicklung der beruflichen Schulen in den kommenden 20 Jahren darstellen. In diese Empfehlungen sind auch eine Reihe von Forderungen der GEW aufgenommen worden. Dazu gehört insbesondere auch die Empfehlung, das strukturelle Unterrichtsdefizit und die „Bugwelle“ in der neuen Legislaturperiode abzubauen. mehr... | BS-Info lesen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gleichwertigkeit? Kommentar von Hans Gampe (10/11) - Grob vereinfacht: Die allgemeine Bildung an Gymnasien ist die Qualifikation für ein Studium an den Universitäten bzw. Hochschulen. Was danach heraus kommt, ist neben der Menschenbildung die berufliche Bildung bzw. ein Beruf für Akademiker. Die berufliche Bildung mit Teilzeitberufsschule und betrieblicher Ausbildung, i. d. R. im dualen System der Berufsausbildung, ist die Qualifikation für die Ausübung eines Berufs. Was nach der Ausbildung heraus kommt, ist neben Menschenbildung (vgl. soft-skills) die vielversprechende Möglichkeit, sich sein Leben durch Arbeit – wie der Akademiker auch – gestalten zu können. Die berufliche Ausbildung hat aber entscheidende Beschränkungen: Der Zugang zur universitären Ausbildung und damit zu relativ gut bezahlten und arbeitsplatzsicheren Tätigkeiten ist zwar nicht gänzlich ausgeschlossen, aber extrem erschwert. mehr... | Kommentar:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||
| Berufliche Bildung aufwerten (06/11) - Der Koalitionsvertrag der grün-roten Landesregierung enthält erstmals ein eigenes Kapitel zur beruflichen Bildung. Ein zentrales Ziel ist die Gleichstellung von allgemeiner und beruflicher Bildung. Wichtige GEW-Forderungen für die beruflichen Schulen werden umgesetzt. Grundlagen der Regierungspolitik in der kommenden Legislaturperiode für die beruflichen Schulen sind einerseits die Umsetzung der Handlungsempfehlungen der Enquetekommission "Fit für die Wissensgesellschaft - Berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung" und andererseits das "Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung und des Fachkräftenachwuchses in Baden-Württemberg 2010-2014". Hier die wichtigsten Passagen aus dem Koalitionsvertrag: mehr... | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||
| Neue grün-rote Landesregierung - Forderungen der GEW (04/11) - Am 27.3. ist es geschehen: Nach 57 Jahren ununterbrochener Regierung wurde die CDU/FDP- Koalition in Baden-Württemberg abgewählt. Gewinner der Landtagswahl können unsere Kinder und Jugendlichen sein, wenn die Wahlgewinner Grüne und SPD ihre Zusagen tatsächlich umsetzen. Die GEW ist in den Wahlen für einen Wechsel auch in der Bildungspolitik eingetreten. Die Erwartungen der GEW an eine grün-rote Landesregierung sind dementsprechend hoch. mehr... | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||
ältere Beiträge | Die Ergebnisse der Enquetekommission in der Diskussion (04/11) - Der Schlussbericht enthält 50 konkrete Handlungsempfehlungen an die Landesregierung mit etwa 160 Einzelvorschlägen. Die GEW hat zentrale Aspekte einer ersten kritischen Würdigung unterzogen. Dazu gehören:
mehr... Enquetekommission empfiehlt Verbesserungen (02/11) Vor Weihnachten hat die im Jahr 2010 eingerichtete Enquetekommission „Fit für die Wissensgesellschaft – Berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung“ ihren Abschlussbericht vorgelegt. Er enthält 50 konkrete Handlungsempfehlungen an die Landesregierung mit etwa 160 Einzelvorschlägen. mehr...
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| Zukunftsprogramm berufliche Bildung (11/10) Der GEW Landesvorstand beschloß in seiner Sitzung im Oktober das Zukunftsprogramm berufliche Bildung. mehr...
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| Hochschulzugang beruflich Qualifizierter (06/10) Gewerkschaften, Kammern und Arbeitgeber in Baden-Württemberg begrüßen in einer gemeinsamen Erklärung das Gesetz zur Verbesserung des Hochschulzugangs beruflich Qualifizierter und der Hochschulzulassung und fordern in einer gemeinsamen Erklärung weiter die Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für die Umsetzung des Gesetzes in die Praxis sowie die Beteiligung der zuständigen Stellen und der Sozialpartner. Das Gesetz ist am 23.06.2010 in Kraft getreten. Meister, Techniker und vergleichbar Qualifizierte erhalten mit dem Gesetz eine dem Abitur gleichwertige allgemeine Hochschulzugangsberechtigung. Außerdem haben beruflich Qualifizierte die Möglichkeit, bei erfolgreichem Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung und dreijähriger Berufserfahrung, jeweils in einem zum angestrebten Studiengang affinen Bereich, einen fachgebundenen Zugang über eine Eignungsprüfung zu erwerben. mehr...
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