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Betrifft:'Frauenvertretung' - GEW-Tagung für BfC an Schulen

(07/10) Mit dem neuen Bildungsprogramm läuft die Werbung für die GEW-Tagung für BfC an Schulen an. Neben aktuellen Inforamationen gibt es die Möglichkeit, in fünf Workshops spezielle Fragen der Arbeit einer BfC zu vertiefen. Für alle gibt es außerdem eine Einführung in das Thema Beratung von lesbischen Lehrerinnen und schwulen Lehrern. Zu mehr Informationen und zur Online-Anmeldeoption zu dieser Tagung und anderen Frauenveranstaltungen geht es hier.
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Sexuelle Gewalt - Schule muss handeln
(05/10) Der aktuelle Newsletter der GEW Frauenpolitik auf Bundesebene geht der Frage nach, worin konkret die Verantwortung der Institution Schule besteht und welche Handlungsmöglichkeiten vorhanden sind. Schließlich wird auch die Frage behandelt, welche Weichenstellungen in Schulpolitik vorgenommen werden müssen. mehr...

Geschlechtergerechte Pädagogik als Gewaltprävention:
Einblicke in die Inhalte der GEW-Tagung "Gewalt und Geschlecht"

(05/10) Immer häufiger begegnet uns Jugendgewalt an Schulen und sie tritt uns sehr oft in Person junger Männer entgegen.
Als GEWerkschafter/innen wissen wir, dass Schule ein Ort struktureller Gewalt ist: ein Ort an dem Chancengleichheit unter den Beschäftigten und unter den Schüler/innen bei weitem nicht verwirklicht ist. Die Organisatorinnen dieser Tagung meinen, dass Gewalt dennoch nicht zum Schulalltag gehören muss und dass es eine geschlechtsbezogene Pädagogik braucht, um eine gewaltfreie Schule zu erreichen.
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Jungen die Bildungsverlierer?
 
(05/10) Das Bundesjugendkuratorium hat klar gemacht: Nicht Jungen sind Bildungsverlierer sondern Kinder aus sozial schwachen und bildungsfernen Familien. Dennoch stellen sich auch den GEW-Frauen folgende Fragen: Wie mit der Debatte umgehen? Sind mehr Männer in Bildungsberufen wünschenswert? Wie sieht eine jungen- und mädchengerechte Kita oder Schule aus? Wie müssen Pädagog/innen hierfür qualifiziert sein?
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Ein aktueller Beitrag aus dem Berliner Wissenschaftszentrum macht zudem klar, wo die Kompetenzen gerade der Frauen in Bildungsberufen liegen, die mitunter für die sogenannte Schulkrise der Jungen verantwortlich gemacht werden.
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Lehrer/innen müssen beim Verdienst den Männern gleich ziehen

(04/10) Frauen müssen auch beim Verdienst mit den Männern gleichziehen fordert die GEW mit Blick auf den Equal Pay Day. Die Gründe für den geringeren Verdienst der Frauen sind vielfältig: Mehr als 80 Prozent der teilzeitbeschäftigten Lehrkräfte sind Frauen. Männer besetzen die meisten Leitungsfunktionen, insbesondere bei den höher bezahlten Stellen. Das Prinzip ‚kleine Kinder, kleines Gehalt - größere Kinder, größeres Gehalt’ trifft insbesondere Frauen: Sie arbeiten überwiegend in Kitas und Grundschulen.

In den aktuellen Tarifverhandlungen über eine Entgeltordnung für die angestellten Lehrkräfte in den Ländern will die GEW u.a. die Diskriminierung wegen des Geschlechts beenden. Sie fordert eine bessere und gleiche Bezahlung für alle wissenschaftlich ausgebildeten Lehrkräfte. Diese leisten zwar unterschiedliche, aber gleichwertige Arbeit. Um dieses Ziel zu erreichen, muss beispielsweise die – in der Regel von Frauen geleistete - Erziehungsarbeit im Vergleich zur Wissensvermittlung aufgewertet werden.

Die hohe Teilzeitquote bei Lehrerinnen ist nicht nur eine freiwillige Entscheidung, sondern ein strukturelles Problem: Wir brauchen mehr Ganztagesangebote für Kinder, damit Frauen über ihre Arbeitszeit entscheiden können.

Ein gutes Instrument zur Bewertung von Arbeit sieht die GEW im eg-check.





Weitere Informationen:

Manuela Reichle

Telefon: 

0711 21030 - 24

Fax:

0711 21030 - 45

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