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Landesfachgruppe Vorstandsbereich Verantwortlich ist ... | GEW-Frauen unterstützen die Berliner Erklärung (01/12) "Seit über 60 Jahren gilt in Deutschland laut Grundgesetz, dass Frauen und Männer gleichberechtigt sind. In der Realität ist die Gleichstellung allerdings noch lange nicht verwirklicht. Die anhaltende Benachteiligung von Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen steht damit im Widerspruch zu unserem Grundgesetz und zu internationalem Recht ..." Der ausführliche Text der Berliner Erklärung und der Link zur Zeichnung mehr... Novellierung des ChancenG steht ins Haus (12/11) Die Grünen und die SPD in Baden-Württemberg haben sich im Koalitionsvertrag auf eine Novellierung des ChancenG festgelegt. Die frauenpolitische Spitze der GEW trifft sich derzeit mit verschiedenen Vertreter/innen der Landespolitik. Ziel dieser Treffen ist es, die Forderungen der GEW in dieser Novellierung zu verankern. Was die GEW sich von einer Novellierung verspricht, ist im Wesentlichen im GEW-Fraueninfo Nr. 18 nachzulesen, das hier als Download zur Verfügung steht. GEW-Impulse für eine Frauenpolitik mit Biss (11/11) Am 26.10.11 fand unter dem Titel "Frauenförderung ernst gemeint! Die Politik ist gefragt!" unsere Fachtagung für Beauftragte für Chancengleichheit an Schulen statt. Neben der Qualifizierung der 90 Teilnehmerinnen war die Lobbyarbeit für eine Frauenpolitik mit Biss Ziel der Tagung. Die Teilnehmer/innen der Tagung sprachen sich deutlich gegen die geplanten Einsparungen in der Bildungspolitik aus. mehr...
Schwule und lesbische Lebensweisen - ein Thema für die Schule (10/11) Die Unterrichtshilfe "Schwule und Lesbische Lebensweisen - ein Thema für die Schule" wurde grundlegend überarbeitet. Sie steht zum Download und für GEW-Mitglieder auch als Printversion zum Bestellen zur Verfügung. Die GEW-Broschüre ist eine der wenigen Veröffentlichungen in diesem Bereich. mehr... Der Karriereknick für Mädchen beginnt beim Berufswahlverhalten (04/11) Am 14. April findet der 11. Girl`s Day statt. Eine Langzeistudie zum Aktionstag bestätigt: Girls’ Day-Teilnehmerinnen bewerten das Image technisch-naturwissenschaftlicher Berufe positiv. Sie sehen diese Berufe heute häufiger als abwechslungsreich an als noch vor fünf Jahren. Seit Einführung des Girls’ Day entwickeln sich die Zahlen der Ausbildungs- und Studienanfängerinnen in technischen Bereichen positiv. Mit über 21.000 Studienanfängerinnen in den Ingenieurwissenschaften begannen zuletzt so viele Frauen wie noch nie ein Technikstudium. In 10 Prozent der beteiligten Unternehmen sind ehemalige Girls’ Day-Teilnehmerinnen in technischen Berufen tätig. Für die weitaus überwiegende Zahl der Mädchen und jungen Frauen bleibt das Berufswahlverhalten weiterhin unverändert: Die Top Ten der Ausbildungsberufe von Mächen und jungen Frauen, die ca. 80 Prozent anstreben sind neben 7 "kaufmännischen" Berufen die Friseurin, die Medizinische und die Zahnmedizinische Fachangestellte. Geschlechtergerechtigkeit beginnt in den Köpfen und muss daher Bestandteil von Ausbildung sein. mehr... Frauen in Bildungs- und Erziehungsberufen sind unterbezahlt (03/11) Am 25. März ist Equal Pay Day. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist die Forderung an diesem Tag. Jüngst haben die Tarifverhandlungen für die Angestellten im öffentlichen Dienst gezeigt, dass der frauendominierte Bereich der Bildung und Erziehung nach wie vor nicht als gleichwertig behandelt wird. Die Entgeltgruppe, die die Arbeitgeber für den Schulbereich vorgeschlagen haben, lag mit E 11 zwei Entgeltgruppen niedriger als für einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss im allgemeinen Bereich. Gleiches gilt im Bereich der Ausbildungsberufe: Eine Erziehrin, die als Kitaleiterin tätig ist, hat keine Chance an die Bezahlung eines Handwerksmeisters heranzukommen, obwohl das Ausbildungsniveau und auch die (Personal)Verantwortung durchaus vergleichbar sind. Die Stellungnahme von Anne Jenter, im GEW-Hauptvorstand für Frauenpolitik zuständig, lesen sie hier... Zur Internetseite des Equal Pay Day geht es hier... Bilanzbericht zum Chancengleichheitsgesetz ernüchternd (12/10) Gemäß § 25 ChG hat das Sozialministerium erstmals einen Bilanzbericht veröffentlicht, der am 02.12.10 unter Beisein der GEW öffentlich im Sozialausschuss des Landtages diskutiert . Im Kultusbereich ist der Frauenanteil in allen Bereichen steigend. Karriereschritte sind nach wie vor überproportional den Männern vorbehalten und es wird zu wenig für eine gleichberechtigte Förderung der Frauen getan. Beim Aufstieg vom gehobenen in den höheren Dienst etwa sind die Männer immer noch vorn - 48,4% Frauen zu 51,6% Männer - so dass das Missverhältnis zu Ungunsten der weiblichen Beschäftigen zwar abgemindert wird aber keineswegs im Verschwinden begriffen ist. Der Bilanzbericht selbst sieht keinerlei Maßnahmen vor. Man hofft allem Anschein nach, dass mit der Pensionierungswelle mehr Frauen in Führungspositionen kommen.
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