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Aktuell Presse Fotogalerie GEW im Gespräch mit Landespolitikern | ||||||
| GEW im Gespräch mit Landespolitikern | ||||||
| PM KM 44/2010 | Erstes Gespräch zwischen Kultusministerin Marion Schick und GEW Landesvorsitzenden Doro Moritz Schick: "Dialog mit den Lehrerverbänden ein besonderes Anliegen" (10/03) Kultusministerin Marion Schick hat am Mittwoch (31. März) die baden-württembergische Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Doro Moritz zu einem ersten Gespräch ins Neue Schloss eingeladen. Im Mittelpunkt des einstündigen Gesprächs standen aktuelle bildungspolitische Themen, wie beispielsweise die Werkrealschule, die Zukunft der Hauptschule, die frühkindliche Bildung und die schulische Bildung von Kindern mit Behinderung im Mittelpunkt. "Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Frau Moritz und wünsche mir weitere konstruktive Gespräche mit der GEW. Der Dialog mit den Lehrerverbänden ist mir ein besonderes Anliegen, denn nur gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern vor Ort werden wir die anstehenden Aufgaben meistern können und unsere Schulen im Land sinnvoll und mit Weitblick weiterentwickeln", sagte Kultusministerin Marion Schick im Anschluss an das Gespräch am Mittwoch (31. März) in Stuttgart. "Diese Dialogbereitschaft muss Konsequenzen haben für die Bildungspolitik. Denn es sind die Lehrerinnen und Lehrer in der Schule und die Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertagesstätten, von deren Arbeit der Erfolg in den Lern- und Bildungsprozessen abhängt. Die pädagogischen Profis brauchen wirksame Unterstützung durch Qualifikation und verbesserte Rahmenbedingungen, damit die Eltern mit der Arbeit in den Schulen und Kindertagesstätten zufrieden sind. Ich erwarte von Kultusministerin Marion Schick, dass sie sich mutig für grundlegende Reformen einsetzt," sagte Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). | |||||||||||||||
| Mit der SPD | ||||||||||||||||
| SPD-Fraktionsgespräch am 02.09.09 SPD und DGB fordern stärkeres Engagement vom Land beim Gesundheitsschutz für die Beamten, um eine Voraussetzung für eine längere Lebensarbeitszeit zu schaffen. Sie lehnen es ab, die Pension mit 67 in Baden-Württemberg vorzuziehen. Vom DGB waren vertreten: Landeschef Rainer Bliesener, die GEW-Vorsitzende Doro Moritz und der GdPLandesvorsitzende Rüdiger Seidenspinner, von der SPD: Fraktionschef Claus Schmiedel, der parlamentarische Geschäftsführer Reinhold Gall und Rechtsexperte Rainer Stickelberger. mehr... | ![]() ![]() von links nach rechts: Stickelberger, Schmiede., Gall, Seidenspinner, Moritz | ||||||||||||||
| Mit der FDP | ||||||||||||||||
| Mit der FDP-Fraktion im Gespräch am 2.9.09 Rainer Bliesener (DGB), Doro Moritz (GEW), Rüdiger Seidenspinner (GdP) und Markus Kling (DGB) im Gespräch mit MdL Herrn Kluck (FDP) zur Dienstrechtsreform. Es ging auch um Fragen der Gesundheitsprävention, den Umbau der Besoldungstabelle, der leistungsorientierten Bezahlung und nicht zuletzt um das Laufbahnrecht. | ![]() von links nach rechts: Seidenspinner, Moritz, Kluck, Bliesener | |||||||||||||||
| Spitzengespräch zwischen Gewerkschaften und Landesregierung | ||||||||||||||||
| Am 13. Juli trafen sich DGB-Spitzenfunktionäre mit Vertreter der Landesregierung. Im Gespräch wurden im Wesentlichen zwei Punkte diskutiert, die Pension mit 67 und Leistungsanreize. mehr.... | ![]() | |||||||||||||||