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Themen Allgemein bildende Schulen Schularten Gemeinschaftsschule | ||||||
| Gemeinschaftsschule | ||||||
| Eltern wollen Gemeinschaftsschule (04/12) - „Die Anmeldezahlen an den ersten Gemeinschaftsschulen zeigen, dass die Eltern in Baden-Württemberg Schulen wollen, in denen nicht aussortiert wird, sondern ihre Kinder gemeinsam lernen können. Wir danken allen Lehrkräften und Schulleitungen, die sich engagiert in den Starterschulen der Gemeinschaftsschulen einbringen“, sagte am Mittwoch (04.04.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). „Die Lehrerinnen und Lehrer an den Starterschulen haben ihre Kompetenzen in Eigeninitiative und auf eigene Kosten ohne Unterstützung der CDU-Kultusminister/innen vergangener Jahre erworben. Wir gehen davon aus, dass die Schulverwaltung die Gemeinschaftsschulen jetzt nach Kräften unterstützt“, sagte Moritz. mehr... | Weitere Informationen: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stellungnahmen zum Gesetzentwurf "Gemeinschaftsschule" | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Stellungnahme der GEW zum Gesetzentwurf Gemeinschaftsschule (02/12) - Die GEW hat heute (10.02.) ihre Stellungnahme zum Gesetzentwurf Gemeinschaftsschule ans Kultusministerium verschickt. Sie verbindet damit die Hoffnung, dass die Vorschläge aufgegriffen werden und zum Erfolg der Gemeinschaftsschule beitragen. Die GEW Baden-Württemberg begrüßt und unterstützt ausdrücklich die Einführung der Gemeinschaftsschule als eine neue Schulart des gemeinsamen Lernens. Der in der Zielsetzung des Gesetzentwurfs formulierte Anspruch, eine sozial gerechtere Schule zu sein, mag für die einzelne Gemeinschaftsschule gelten. Grundlage für ein insgesamt gerechteres Bildungssystem ist jedoch die Überwindung der selektiven Mechanismen und des getrennten Unterrichts, die in einem gegliederten Schulwesen gegeben sind. Die jetzt geplante Einführung von Gemeinschaftsschulen auf freiwilliger Basis ist hier nur ein erster, wenn auch bedeutender Schritt. Die GEW bestärkt und unterstützt die Landesregierung in dem Vorhaben, schrittweise das selektive, gegliederte Schulsystem in eine „Schule für alle“ zu überführen. mehr...
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| Eine neue Schule geht an den Start (02/12) - Die ersten 34 Schulen können im Herbst starten. Diese Schulen haben schon länger Erfahrungen mit Konzepten des gemeinsamen Lernens gesammelt und können dank engagierter Pionierarbeit vorangehen. Für die nächste Antragsrunde muss nachgearbeitet werden. Die Gemeinschaftsschule, das zentrale bildungspolitische Projekt der grün-roten Landesregierung, beginnt. Noch im laufenden Gesetzgebungsverfahren zur Einführung des neuen Schultyps gab Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer Mitte Januar 2012 die Schulen bekannt, die zum Schuljahr 2012/13 als Gemeinschaftsschule starten können. Für die Auswahl der 34 Schulen gaben vor allem zwei Kriterien den Ausschlag: Zum einen haben diese Schulen bereits länger Erfahrungen mit Konzepten und Praxis des gemeinsamen Lernens. Zum anderen müssen Anforderungen an die Schulgröße erfüllt sein. mehr... Pressemitteilung der GEW zu diesem Thema hier... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Expertise: Wie geht Gemeinschaftsschule? (12/11) - Die grün-rote Landesregierung will in Baden-Württemberg eine weitere Schulform einführen. Bereits im Schuljahr 2012/13 sollen ca. 30 Schulen ihre Arbeit aufnehmen. Weitere sollen in den kommenden Jahren folgen. Die Umsetzung wird schwierig. Aus diesem Grund gibt die GEW eine wissenschaftliche Studie in Auftrag. Die GEW Baden-Württemberg setzt sich seit Jahrzehnten dafür ein, dass in den Schulen des Landes weniger sortiert und länger gemeinsam gelernt werden kann. Die Pläne der Landesregierung zur Gemeinschaftsschule gehen in die von der GEW gewünschte Richtung. Aber das Ausgestalten dieser Vorgabe, die Gründung neuer Schulen, das Entwickeln neuer Formen des Lehrens und Lernens wird die Schulen und die damit befassten Lehrer/innen vor große Herausforderungen stellen. Beitrag in voller Länger lesen (pdf-Datei):
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| Start für die Gemeinschaftsschule: Historischer Moment (12/11) - Die Bildungsgewerkschaft GEW nennt den Gesetzentwurf für die Gemeinschaftsschule einen „historischen Moment für Baden-Württemberg“. „Wir begrüßen, dass in der Gemeinschaftsschule individuelle und kooperative Lernformen selbstverständlich werden, die für jedes Kind alle Bildungswege offen halten. Mit der Gemeinschaftsschule wird auch das gemeinsame Lernen von behinderten und nicht behinderten Kindern zur Selbstverständlichkeit“, sagte am Dienstag (13.11.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die GEW zeigt sich allerdings enttäuscht über die Ausstattung der ersten Gemeinschaftsschulen, kritisiert die hohe Unterrichtsverpflichtung für die Lehrer/innen mit 27 Wochenstunden und nennt die zusätzlichen zwei Stunden für jede Klasse in der Gemeinschaftsschule unzureichend. „Wer Gemeinschaftsschulen so ausstattet, baut auf die Selbstausbeutung der Lehrerinnen und Lehrer und gefährdet so die Akzeptanz der neuen Schule. Neue Lernkultur braucht mehr Zeit und erfordert höhere Investitionen, wenn Gemeinschaftsschule Leuchttürme in der Schullandschaft werden sollen“, sagte Moritz. Pressemitteilung in voller Länge lesen:
| Weitere Informationen:![]() PM des Kultusministeriums vom 13.12.2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Konzepte von Gemeinschaftsschulen (12/11) - Eine Reihe von Schulen in Baden-Württemberg, in anderen Bundesländern und in der Schweiz haben bereits Konzepte für die Umsetzung der Gemeinschaftsschule entwickelt. Interessierte Schulen und Kommunen können diese einsehen:
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| Schwerpunkt "Gemeinschaftsschule" in der b+w (10/11) - Folgende Beiträge zum Thema finden Sie in der b+w, Ausgabe Oktober 2011: 1. Die GEW Baden-Württemberg begrüßt die Einführung von Gemeinschaftsschulen. In weiten Teilen stimmen GEW und Kultusministerium überein, wie die Rahmenbedingungen dafür aussehen müssen. Doch es gibt auch Unterschiede. 2. Die Gebhardschule in Konstanz hat neun Inklusionsklassen. Die Grund- und Werkrealschule hat viel Erfahrung mit Heterogenität und unterschiedlichen Lehrkräften.Auf der Landesvorstandssitzung der GEW am 8. Oktober erläuterte die Schulleiterin Elke Großkreutz, wie die Gemeinschaftsschule aus ihrer Sicht gelingen kann. Zu den Beiträgen in voller Länge hier... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Start der Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg (10/11) - Die Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg nimmt Konturen an. Am 07. Oktober 2011 fand die Auftaktveranstaltung des Kultusministeriums in Ludwigsburg statt. Die dort vorgestellten Eckpunkte deuten die Richtung an, Konkretisierungen stehen jedoch noch aus. Die GEW hat in ihren "Rahmenbedingungen" Position bezogen und Voraussetzungen benannt, die für das Gelingen der Gemeinschaftsschule unerlässlich sind. Gleichzeitig weist die GEW mit Nachdruck darauf hin, dass die Gemeinschaftsschule nur ein erster Schritt in Richtung eines integrativen Schulsystems ist, in dem die Kinder in Eine Schule für alle gehen.
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![]() | Kurzfilme zum Thema "Eine Schule für alle" Kinospot "Eine Schule für alle- Schulchor" Kinospot "Eine Schule für alle- Vertretungslehrer" Kinospot "Eine Schule für alle- Superhelden" R. Kahl: Treibhäuser der Zukunft (5 Min.) | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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