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| Grundschule | ||||||
| Kontakt zur Fachgruppe (11/11) - Interessierte Kolleg/innen wenden sich bitte an die Vorsitzenden der Fachgruppe, an die Mitglieder aus den Bezirken (siehe Tabelle und Flyer) oder an ihren GEW-Kreisverband!
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| Grundschulempfehlung: Die Selektion bleibt (01/12) - Frankfurt am Main - Für ein längeres gemeinsames Lernen aller Kinder bis zum Ende der Pflichtschulzeit hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stark gemacht. „Die frühe Trennung der Kinder nach Klasse vier oder sechs hat für den weiteren Bildungs- und Lebensweg oft verheerende Folgen. Wir brauchen dringend mehr inklusive Ganztagsschulen, in denen die Kinder und Jugendlichen bestmöglich unterstützt und gefördert werden“, sagte Marianne Demmer, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Schule, am Freitag in Frankfurt a.M. mit Blick auf die jetzt anstehenden Grundschulempfehlungen. mehr... Weitere Beiträge: Mit der Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung erhalten Lehrkräfte mehr Aufgaben und sollen vielfältige Kooperationen eingehen. Die GEW bezweifelt, dass dadurch die Selektion nach Herkunft abgebaut werden kann. mehr... Die GEW hat intensiv den Wegfall der Grundschulempfehlung diskutiert und auch im Anhörungsverfahren des Kultusministeriums Stellung genommen. Anmerkungen aus der Debatte und die Stellungnahme finden Sie in den nachfolgenden pdf-Dateien.
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| Hotline für Lehrereinstellung im Sommer 2012 (01/12) - Einstellung – Auf den Antrag kommt es an! Zur Einstellungssituation, Terminen, Verfahren und Verträgen, Stellenausschreibung-Zusatzqualifikationen, Bewerbungsliste und Auswahlkriterien (z.B. Fächer, Region, Noten, Privatschulen) erhalten Sie Antworten! Kostenlose Hotline am 23. und 24. Januar für Grund-, Haupt, Werkreal-, Real- und Sonderschulen. Weitere Informationen in den pdf-Dateien.
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| Grundschule: Streit um die Schrift (08/11) - In Baden-Württemberg erproben ab dem dem neuen Schuljahr einige Schulen eine vereinfachte Schreibschrift, die so genannte Grundschrift. Die GEW unterstützt wie der Grundschulverband die Erprobung. Wichtigste Themen bleiben aber für die Grundschulen eine bessere Lehrerversorgung und der Ausbau von Ganztagsschulen. „Damit Kinder besser schreiben lernen“ – unter diesem Motto startete der Grundschulverband im Mai eine Initiative für einen kindgemäßeren Schreibunterricht und fordert statt dem „Schriften-Wirrwarr!“ aus Druck- und Schreibschrift eine einheitliche „Grundschrift“. Ausgangspunkt ist die Überzeugung, dass Kinder und Jugendliche auch im Computerzeitalter eine gut lesbare, leicht und flüssig schreibbare Schrift brauchen. Als erste Schrift im Anfangsunterricht hat sich inzwischen eine handgeschriebene Druckschrift durchgesetzt. Sie erleichtert den Kindern das Lesenlernen und ermöglicht frühzeitig eigene Schreibversuche in der Schriftart, in der auch die Lesetexte gedruckt sind. Längst vorbei sind die Zeiten, in denen Kinder mit Druckschrift lesen und gleichzeitig eine komplizierte Schreibschrift erlernen mussten. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Grundschulempfehlung ist nur ein erster Schritt (07/11) - Die Bildungsgewerkschaft GEW setzt sich dafür ein, dass die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung von unterstützenden Maßnahmen begleitet wird. „Nicht nur Grundschullehrerinnen und -lehrer sowie Eltern müssen auf die neue Situation und die damit verbundene Verantwortung vorbereitet werden. Auch die aufnehmenden Schulen brauchen zusätzliche Unterstützung zum Beispiel durch Poolstunden, um Kinder gut begleiten und fördern zu können“, sagte am Mittwoch (20.07.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die GEW setzt sich dafür ein, dass die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung keine isolierte Maßnahme bleibt. mehr...
| Weitere Informationen: PM des KM 20.07.11 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| GEW-Stellungnahme zu VerA 3 (06/11) - Als Reaktion auf die enttäuschenden Ergebnisse für Deutschland bei internationalen Schulleistungsuntersuchungen (TIMSS 1997, PISA 2001) hat die Kultusministerkonferenz (KMK) nicht zuletzt auf Druck der Öffentlichkeit, insbesondere aber auch um entschlossene und gemeinsame Handlungsfähigkeit unter Beweis zu stellen, ein umfangreiches Qualitätssicherungsprogramm verabschiedet. Kern sind so genannte Bildungsstandards und ihre bundesweite Überprüfung mittels standardisierter Tests. Von Beginn an bestand in der KMK Uneinigkeit darüber, welche Funktion die Standards (die korrekterweise nicht Bildungs- sondern Leistungsstandards genannt werden sollten) haben sollen. In typischer KMK-Manier wurden die Beschlüsse so allgemein gefasst, dass sich die Standards zu einer Art Allzweckwaffe mausern. Stellungnahme des GEW Hauptvorstandes zu VerA in voller Länge (pdf):
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| Kongress „Schulreifes Kind“ - Förderung wirkt (06/10) - Das Projekt der Landesregierung zur Förderung von 4- bis 6-jährigen Kindern steht vor der Weiterentwicklung. Die GEW zieht eine kritische Zwischenbilanz und stellt Forderungen zu einer sinnvollen Umsetzung. Seit 2006 läuft das Projekt „Schulreifes Kind“, mit dem die Landesregierung allen Kindern möglichst gleiche Startvoraussetzungen für den Besuch der Grundschule ermöglichen will. Jetzt liegen erste Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung vor. Im Schuljahr 2010/11 soll es einen sukzessiven Ausbau und 2013/14 den Endausbau der bewährten Modelle geben. Die GEW nimmt den beabsichtigen Ausbau zum Anlass, zum Projekt „Schulreifes Kind“ (SRK) erneut kritisch Stellung zu beziehen. Die grundsätzlichen Ziele des Projekts, jedes Kind individuell zu begleiten und dafür die Kooperation zwischen Schulen und Kindertageseinrichtungen zu stärken, das begrüßt die GEW. Aber allein schon der Name des Projektes „Schulreifes Kind“ ist kritikwürdig. Kinder sollen demnach für die Schule leistungsfähig gemacht werden. Die GEW hält dagegen Kindertageseinrichtungen und Schulen, die den Kindern und nicht der Leistung gerecht werden, für die Entwicklung der 4- bis 6-Jährigen für zielführender. mehr...
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| Musikförderung nicht auf Kosten von Lehrerstellen finanzieren (05/10) - Die GEW begrüßt die Klassenteilersenkung in der Grundschule. „Die Landesregierung gibt mit der Stärkung der Grundschulen ein erstes wichtiges bildungspolitisches Signal. Das neue musikalische Förderangebot verschleiert aber die Tatsache, dass in vielen Grundschulen kein qualifizierter Musikunterricht möglich ist, weil Fachlehrer fehlen und der Unterricht überwiegend fachfremd unterrichtet wird. Dieses Projekt darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es für die Kleinsten im Land viel zu wenige individuelle Förderangebote und keine ausreichende Sprachförderung gibt“, sagte am Dienstag (11.05.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Der Landesmusikrat kritisiert ebenfalls das Förderprogramm „Singen-Bewegen-Sprechen“ und befürchtet, dass durch solche Angebote der Musikunterricht an Grundschulen nicht ergänzt, sondern ersetzt werden soll. | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| GEW-Erfolg: Hattrick für die Grundschule! (04/10) - Die GEW setzt sich seit Jahren, in manchen Fragen seit Jahrzehnten, für die Interessen der Schüler/innen sowie der Lehrer/innen an Grundschulen ein. Im März 2010 wurde diese Arbeit belohnt. Der neue Ministerpräsident Stefan Mappus und die neue Kultusministerin Marion Schick haben zu Beginn ihrer Amtszeit drei bedeutende Entscheidungen für die Grundschulen bekannt gegeben.
Die ausführliche Info gibts hier zum Herunterladen (pdf):
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