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Gymnasium

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Interessierte Kolleg/innen wenden sich bitte an den Vorsitzenden der Fachgruppe, an die Mitglieder aus den Bezirken (siehe Tabelle und Flyer) oder an ihren GEW-Kreisverband!

Fachgruppenvorsitzender
Gymnasien
.
.
.
Jürgen Stahl
Forststr. 68
70176 Stuttgart
Tel. 0711 822926
E-Mail-Adresse
FachgruppenflyerPdf-Datei laden
(Alte Version, Aktualisierung in Arbeit)


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Die Bugwelle rollt - das soll sich ändern!

(02/12) - Eine riesige, ständig steigende Bugwelle, die im Schulalltag allerdings unsichtbar ist, schwappt durch die Kollegien aller Gymnasien.

Doch das soll sich ändern!

Dazu bitten wir euch, zunächst die Gesamtzahl der Bugwellenstunden in eurem Kollegium festzustellen und dann die „Bugwelle“ rechts oben entsprechend oft zu kopieren. „Bugwellen“ im 10er-Pack befinden sich auch auf der beigefügten Seite. An Stellwände gepinnt erscheint jetzt der Wellenberg der an eurer Schule bereits geleisteten Überstunden! Dieser zinslose Kredit sollte eigentlich zu Beginn des nächsten Schuljahres zurückgegeben werden, doch bislang gibt es dazu noch keine verlässlichen Zusagen aus dem Kultusministerium. Im Hinblick auf die freiwerdenden Stunden durch den Wegfall des Doppeljahrganges und die zu erwartende schwierige Einstellungssituation in diesem Jahr stellt sich die Frage:

„Einstieg in die Rückgabe der Bugwelle – wenn nicht jetzt, wann dann?“


Aktionsvorlage lesen und benutzen (Word-Datei):

 2012_02_Bugwellen+Aktionsaufruf.doc
 

 Vorlage_Bugwellen.pdf
 

Weitere Informationen:

weiterer Text zum Thema

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Stellungnahme zu den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife

(02/12) - Bildungsstandards sind besser als bundeseinheitliche Prüfungen. Zu diesem Ergebnis kommt die GEW angesichts des ständigen Drängens nach einem bundesweiten Zentralabitur durch konservativ regierte Bundesländer oder sich zu Bildungsfragen äußernder Wirtschaftsverbände.

Insofern kann die Aufforderung der GEW aus dem Jahre 2007, die KMK solle „nicht Geld und Zeit für die Entwicklung einheitlicher Abiturstandards verplempern“ dann relativiert werden, wenn die Abiturstandards tatsächlich dazu beitragen, ein bundesweites Zentralabitur nach dem Vorbild Bayerns und Sachsens mit seinen kanonisierten Prüfungsinhalten, den strikten und reglementierenden Prüfungsverfahren sowie der daraus resultierenden restriktiven Gestaltung der Oberstufe zu verhindern und wenn die Qualität der Standards geeignet ist, die Vergleichbarkeit zu erhöhen und die bundesweite Mobilität zu unterstützen.

Die Stellungnahme zu den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife in den Fächern Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen der KMK finden Sie in der nachfolgenden pdf-Datei.


 12-01-01_GEW_HV_-Stellungnahme_Bildungsstandards_Abitur.pdf
 

Weitere Informationen:

Stellungnahme lesen

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Das achtjährige Gymnasium in neun Jahren

(01/12) - Die Landesfachgruppe Gymnasien hat aus Informationen des Kultusministeriums (Schreiben an die Schulleitungen der Gymnasien vom 11. Januar 2012 und Presseerklärung vom 11. Januar 2012) das Wichtigste zu den Voraussetzungen der G9-Modelle zusammengestellt.

Die wichtigsten Punkte zu den Rahmenbedingungen, zu Umfang und Zeitdauer und zur Antragstellung und zum Auswahlverfahren finden Sie in der nachfolgenden Info (pdf-Datei):

 12-01-20_Info_Gym_-_G8_in_neun_Jahren.pdf
 

Weitere Informationen:

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Die Rückgabe der Bugwelle – ein bislang nicht eingelöstes Versprechen

(01/12) - Nach vom Kultusministerium nicht dementierten Zählungen ist die so genannte Bugwelle, d. h. die Anzahl der aufgelaufenen Überstunden an Gymnasien, auf einen Umfang von ca. 1250 Deputaten im Schuljahr 2011/12 angewachsen. Was sind die Ursachen dafür? Und wie kann diese Bugwelle möglichst rasch wieder abgebaut werden? Sie ist nichts anderes als ein zinsloser Kredit, den die Beschäftigten im Gymnasialbereich – wie im Übrigen auch im beruflichen Schulwesen – der Landesregierung gewähren.

Wie ist es zu dieser Bugwelle gekommen? Die Ursachen sind vielfältig: Zu nennen sind zum einen der Lehrkräftemangel in naturwissenschaftlichen Fächern, zum anderen die schwierige Personalsituation an Gymnasien in der Peripherie. Hinzu kommt eine absolut unzureichende Krankheitsreserve, die meistens schon für die reguläre Unterrichtsversorgung verbraucht wurde. [...]

Vollständigen Beitrag lesen (pdf-Datei):


 12-01-14_Info_Gym_-_Bugwelle.pdf
 

Weitere Informationen:

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Terminplan und Hotline für Lehrereinstellung im Sommer 2012

(01/12) - Einstellung – Auf den Antrag kommt es an!

Zur Einstellungssituation, Terminen, Verfahren und Verträgen, Stellenausschreibung-Zusatzqualifikationen, Bewerbungsliste und Auswahlkriterien (z.B. Fächer, Region, Noten, Privatschulen) erhalten Sie Antworten!

Kostenlose Hotline am 25. und 26. Januar 2012. Weitere Informationen in der pdf-Datei

 Hotline_2012_Winter_Gymnasium.pdf
 

(12/12) - Der Terminplan für das Verfahren der Lehrer/inneneinstellung für Gymnasien und berufliche Schulen zum Schuljahr 2012 ist jetzt erhältlich:

 Lehrereinstellung_Gym_BS_2012.pdf
 Gymnasien

Weitere Informationen:

www.lehrereinstellung-bw.de

Terminplan Gymnasium:

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Wie weiter mit G8 und G9?

(12/11, dpa) - In Baden-Württemberg soll es an 44 Schulen bald wieder das neunjährige Gymnasium geben. Darauf einigte sich der Koalitionsausschuss der grün-roten Landesregierung am Montagabend. Vorgesehen ist, dass es in jedem Stadt- und Landkreis eine Modellschule mit einem "G9"-Zug parallel zum achtjährigen Gymnasium gibt. Die Entscheidung stieß bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft auf Kritik.

Im kommenden Schuljahr sollen es den Plänen zufolge zunächst 22 Modellschulen geben, im darauf folgenden weitere 22. Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD) betonte am Dienstag in Stuttgart, die Landesregierung halte aber grundsätzlich am achtjährigen Gymnasium fest und überarbeite den zugrunde liegenden Bildungsplan.

Laut der Kultusministerin werden im Endausbau 133 Lehrerdeputate für die parallelen G8- und G9-Züge gebraucht, was nach Rechnung des Finanzministeriums im Durchschnitt rund 7,3 Millionen Euro kostet. Die ab dem nächsten Schuljahr geplanten Gemeinschaftsschulen, die ebenfalls das neunjährige Gymnasium anbieten können, sind nicht in die 44 Schulen mit eingerechnet. mehr...

Impulse für diese Diskussion lesen Sie in der nachfolgenden pdf-Datei:

 11_10_04_Mail_Info_Gymnasium_zu_G8-G9.pdf
 

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Erfolgreich verhandelt! Kommunikationsprüfung wird ausgesetzt!

(07/11) - Nachdem die GEW-Landesfachgruppe Gymnasien die Positionen der GEW zur Kommunikationsprüfung in einem Info im März 2011 veröffentlicht hat, haben sehr viele Fachschaften und SpachlehrerInnen die Kritik aufgegriffen und kritische Briefe und Stellungnahmen an das Kultusministerium übermittelt. Auch an die Landesfachgruppe kamen zustimmende und ergänzende Rückmeldungen, die wir in unseren weiteren Gesprächen übermittelt haben.
 
[...] Die Fachgruppe Gymnasien hat mit ihrer Kritik nicht nachgelassen und mehrere Gespräche mit Vertretern der neuen Regierung im Kultusministerium geführt. Diese haben zugesagt, dass das Prüfungsformat für die Kommunikationsprüfung inhaltlich verändert wird und dass als Folge eine zeitliche Verschiebung zumindest bis 2014 notwendig wird. Wir haben das Kultusministerium aufgefordert, die Schulen schnell zu informieren und dies ist nun heute geschehen.

Diesen Beitrag im Volltext lesen (pdf):

 11-07-20_Kommunikationspruefung_ausgesetzt.pdf
 Volltext

Info zur Kommunikationsprüfung:

 Info_Gymn_03_2011.pdf
 Info vom März 2011

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Vergleichsarbeiten in der Kursstufe wurden gestrichen!

(07/11) - Am 22. Juni 2011 informierte das Kultusministerium, dass die zum Herbst 2011 erstmals vorgesehenen Vergleichsarbeiten in der Kursstufe auf Dauer gestrichen wurden. Die hierfür geplanten Termine für die Kursstufe des Gymnasiums am Dienstag, 27. September 2011 (Deutsch), Donnerstag, 29. September 2011 (Naturwissenschaften - Physik/ Biologie/Chemie) und Mittwoch, 05. Oktober 2011 (Mathematik) entfallen somit ebenso wie die entsprechenden Pilotierungstermine der Jahrgangsstufe 10.

Die Landesfachgruppe Gymnasien begrüßt diese Maßnahme, denn die bisherigen Erfahrungen mit den Vergleichsarbeiten aus der Unter- und Mittelstufe zeigen deutliche Mängel:

  1. Geprüft wird, was sich in einfache Aufgabenformate bringen lässt und leicht auswertbar ist. Daher geben die Ergebnisse wenig Auskunft über den Lernstand hinsichtlich aller Bildungsstandards eines Fachs.
  2. Die Vergleichsarbeiten erfüllen die Orientierungsfunktion für die Lehrkräfte nur unvollkommen, weil die Auswertung nur bestimmte Antworten als richtig zulassen, Teillösungen oder abweichende Lösungen aber nicht gewertet werden dürfen.
  3. Der zeitliche Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ertrag.
  4. Für den in den Vergleichsarbeiten diagnostizierten individuellen Förderbedarf fehlt die Zeit im Fachunterricht, für Zusatzangebote fehlen die Ressourcen.

Die Landesfachgruppe hält es für sinnvoller, einen Aufgabenpool zur Verfügung zu stellen, den die Lehrkräfte zur Erstellung von Lernstandserhebungen nutzen können.





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