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Themen Allgemein bildende Schulen Schularten Gymnasium | ||||||
| Gymnasium | ||||||
| Fragen? Mitteilungen? Kontakt? Interessierte Kolleg/innen wenden sich bitte an den Vorsitzenden der Fachgruppe, an die Mitglieder aus den Bezirken (siehe Tabelle und Flyer) oder an ihren GEW-Kreisverband!
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| Hotline für Lehrereinstellung im Herbst 2012 (05/12) - Einstellung – Auf den Antrag kommt es an! Zur Einstellungssituation, Terminen, Verfahren und Verträgen, Stellenausschreibung-Zusatzqualifikationen, Bewerbungsliste und Auswahlkriterien (z.B. Fächer, Region, Noten, Privatschulen) erhalten Sie Antworten! Kostenlose Hotline am 29. Juni und 02. Juli (Grund-, Haupt, Werkreal-, Real- und Sonderschulen) und am 27. und 28. Juni 2012 (Gymnasien). Weitere Informationen in den pdf-Dateien.
| Terminplan Gymnasium:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| GEW: Ausweitung der Modellversuche ist nicht sinnvoll (03/12) - Die Bildungsgewerkschaft GEW spricht sich gegen eine Ausweitung der G9-Modellversuche aus. „Statt für mehr Modellversuche brauchen wir das Geld dringender, um die Gymnasien zu echten Ganztagsschulen auszubauen, für kleinere Klassen und für die Unterstützung von Schüler/innen und Schülern“, sagte am Mittwoch (21.03.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die GEW macht sich auch dafür stark, die Bildungspläne an den Gymnasien weiter zu entfrachten. „Mit dem ersten G8-Jahrgang, der gerade Abitur macht, ist die G8-Einführung nicht zu Ende. Die Bildungspläne müssen überarbeitet und die Lehrerinnen und Lehrer dabei vernünftig begleitet werden. Hier fehlt es an ausreichender Unterstützung sowie die Kürzung der Lehrerfortbildungsmittel und die damit fehlende Fortbildung durch die CDU/FDP-Landesregierung war ein beträchtlicher Teil der Probleme des G 8“, sagte Moritz. Älterer Beitrag zu diesem Thema: Die Äußerungen der Kultusministerin im Sommer 2011 haben große Erwartungen geweckt, die jetzt veröffentlichten Rahmenbedingungen für G9 haben zu Kritik und Enttäuschung geführt. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gymnasien müssen echte Ganztagsschulen werden (03/12) - Die Bildungsgewerkschaft GEW spricht sich gegen eine Ausweitung der G9-Modellversuche aus. „Statt für mehr Modellversuche brauchen wir das Geld dringender, um die Gymnasien zu echten Ganztagsschulen auszubauen, für kleinere Klassen und für die Unterstützung von Schüler/innen“, sagte am Dienstag (06.03.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die GEW macht sich auch dafür stark, die Bildungspläne an den Gymnasien weiter zu entfrachten. „Mit dem ersten G8-Jahrgang, der in den nächsten Wochen Abitur macht, ist die G8-Einführung nicht zu Ende. Die Bildungspläne müssen überarbeitet und die Lehrerinnen und Lehrer dabei vernünftig unter-stützt werden. Hier fehlt es an ausreichender Unterstützung und die Kürzung der Lehrerfortbildungsmittel durch die CDU/FDP-Landesregierung war ein beträcht-licher Teil der Probleme des G 8“, sagte Moritz. | Weitere Informationen:![]() Link zum KM: Schulleiterbrief G9-Modelle | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Bugwelle rollt - das soll sich ändern! (02/12) - Eine riesige, ständig steigende Bugwelle, die im Schulalltag allerdings unsichtbar ist, schwappt durch die Kollegien aller Gymnasien. Doch das soll sich ändern! Dazu bitten wir euch, zunächst die Gesamtzahl der Bugwellenstunden in eurem Kollegium festzustellen und dann die „Bugwelle“ rechts oben entsprechend oft zu kopieren. „Bugwellen“ im 10er-Pack befinden sich auch auf der beigefügten Seite. An Stellwände gepinnt erscheint jetzt der Wellenberg der an eurer Schule bereits geleisteten Überstunden! Dieser zinslose Kredit sollte eigentlich zu Beginn des nächsten Schuljahres zurückgegeben werden, doch bislang gibt es dazu noch keine verlässlichen Zusagen aus dem Kultusministerium. Im Hinblick auf die freiwerdenden Stunden durch den Wegfall des Doppeljahrganges und die zu erwartende schwierige Einstellungssituation in diesem Jahr stellt sich die Frage: „Einstieg in die Rückgabe der Bugwelle – wenn nicht jetzt, wann dann?“ Aktionsvorlage lesen und benutzen (Word-Datei):
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| Stellungnahme zu den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife (02/12) - Bildungsstandards sind besser als bundeseinheitliche Prüfungen. Zu diesem Ergebnis kommt die GEW angesichts des ständigen Drängens nach einem bundesweiten Zentralabitur durch konservativ regierte Bundesländer oder sich zu Bildungsfragen äußernder Wirtschaftsverbände. Insofern kann die Aufforderung der GEW aus dem Jahre 2007, die KMK solle „nicht Geld und Zeit für die Entwicklung einheitlicher Abiturstandards verplempern“ dann relativiert werden, wenn die Abiturstandards tatsächlich dazu beitragen, ein bundesweites Zentralabitur nach dem Vorbild Bayerns und Sachsens mit seinen kanonisierten Prüfungsinhalten, den strikten und reglementierenden Prüfungsverfahren sowie der daraus resultierenden restriktiven Gestaltung der Oberstufe zu verhindern und wenn die Qualität der Standards geeignet ist, die Vergleichbarkeit zu erhöhen und die bundesweite Mobilität zu unterstützen. Die Stellungnahme zu den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife in den Fächern Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen der KMK finden Sie in der nachfolgenden pdf-Datei.
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| Das achtjährige Gymnasium in neun Jahren (01/12) - Die Landesfachgruppe Gymnasien hat aus Informationen des Kultusministeriums (Schreiben an die Schulleitungen der Gymnasien vom 11. Januar 2012 und Presseerklärung vom 11. Januar 2012) das Wichtigste zu den Voraussetzungen der G9-Modelle zusammengestellt. Die wichtigsten Punkte zu den Rahmenbedingungen, zu Umfang und Zeitdauer und zur Antragstellung und zum Auswahlverfahren finden Sie in der nachfolgenden Info (pdf-Datei):
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| Die Rückgabe der Bugwelle – ein bislang nicht eingelöstes Versprechen (01/12) - Nach vom Kultusministerium nicht dementierten Zählungen ist die so genannte Bugwelle, d. h. die Anzahl der aufgelaufenen Überstunden an Gymnasien, auf einen Umfang von ca. 1250 Deputaten im Schuljahr 2011/12 angewachsen. Was sind die Ursachen dafür? Und wie kann diese Bugwelle möglichst rasch wieder abgebaut werden? Sie ist nichts anderes als ein zinsloser Kredit, den die Beschäftigten im Gymnasialbereich – wie im Übrigen auch im beruflichen Schulwesen – der Landesregierung gewähren. Wie ist es zu dieser Bugwelle gekommen? Die Ursachen sind vielfältig: Zu nennen sind zum einen der Lehrkräftemangel in naturwissenschaftlichen Fächern, zum anderen die schwierige Personalsituation an Gymnasien in der Peripherie. Hinzu kommt eine absolut unzureichende Krankheitsreserve, die meistens schon für die reguläre Unterrichtsversorgung verbraucht wurde. [...] Vollständigen Beitrag lesen (pdf-Datei):
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| Terminplan und Hotline für Lehrereinstellung im Sommer 2012 (01/12) - Einstellung – Auf den Antrag kommt es an! Zur Einstellungssituation, Terminen, Verfahren und Verträgen, Stellenausschreibung-Zusatzqualifikationen, Bewerbungsliste und Auswahlkriterien (z.B. Fächer, Region, Noten, Privatschulen) erhalten Sie Antworten! Kostenlose Hotline am 25. und 26. Januar 2012. Weitere Informationen in der pdf-Datei
(12/12) - Der Terminplan für das Verfahren der Lehrer/inneneinstellung für Gymnasien und berufliche Schulen zum Schuljahr 2012 ist jetzt erhältlich:
Weitere Informationen: www.lehrereinstellung-bw.de | Terminplan Gymnasium:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wie weiter mit G8 und G9? (12/11, dpa) - In Baden-Württemberg soll es an 44 Schulen bald wieder das neunjährige Gymnasium geben. Darauf einigte sich der Koalitionsausschuss der grün-roten Landesregierung am Montagabend. Vorgesehen ist, dass es in jedem Stadt- und Landkreis eine Modellschule mit einem "G9"-Zug parallel zum achtjährigen Gymnasium gibt. Die Entscheidung stieß bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft auf Kritik. Im kommenden Schuljahr sollen es den Plänen zufolge zunächst 22 Modellschulen geben, im darauf folgenden weitere 22. Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD) betonte am Dienstag in Stuttgart, die Landesregierung halte aber grundsätzlich am achtjährigen Gymnasium fest und überarbeite den zugrunde liegenden Bildungsplan. Laut der Kultusministerin werden im Endausbau 133 Lehrerdeputate für die parallelen G8- und G9-Züge gebraucht, was nach Rechnung des Finanzministeriums im Durchschnitt rund 7,3 Millionen Euro kostet. Die ab dem nächsten Schuljahr geplanten Gemeinschaftsschulen, die ebenfalls das neunjährige Gymnasium anbieten können, sind nicht in die 44 Schulen mit eingerechnet. mehr... Impulse für diese Diskussion lesen Sie in der nachfolgenden pdf-Datei:
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| Erfolgreich verhandelt! Kommunikationsprüfung wird ausgesetzt! (07/11) - Nachdem die GEW-Landesfachgruppe Gymnasien die Positionen der GEW zur Kommunikationsprüfung in einem Info im März 2011 veröffentlicht hat, haben sehr viele Fachschaften und SpachlehrerInnen die Kritik aufgegriffen und kritische Briefe und Stellungnahmen an das Kultusministerium übermittelt. Auch an die Landesfachgruppe kamen zustimmende und ergänzende Rückmeldungen, die wir in unseren weiteren Gesprächen übermittelt haben. [...] Die Fachgruppe Gymnasien hat mit ihrer Kritik nicht nachgelassen und mehrere Gespräche mit Vertretern der neuen Regierung im Kultusministerium geführt. Diese haben zugesagt, dass das Prüfungsformat für die Kommunikationsprüfung inhaltlich verändert wird und dass als Folge eine zeitliche Verschiebung zumindest bis 2014 notwendig wird. Wir haben das Kultusministerium aufgefordert, die Schulen schnell zu informieren und dies ist nun heute geschehen. Diesen Beitrag im Volltext lesen (pdf):
Info zur Kommunikationsprüfung:
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