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Gymnasium

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Rückmeldungen zur Umsetzung von G8

(07/10) - Die neue Kultusminsterin Schick hat die Regierungspräsidien und Schulleitungen um Berichte über die Umsetzung bei G8 an den Schulen aufgefordert und angekündigt, im September Verbesserungsvorschläge zu machen und diese dann mit den Verbänden der Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern zu besprechen. Wir begrüßen die Haltung von Frau Schick, eine kritische Bestandsaufnahme beim G8 vorzunehmen, hätten aber eine Umkehrung der Reihenfolge der Beteiligung der Betroffenen angemessener gefunden.

Die Landesfachgruppe Gymnasien will sich intensiv an der Diskussion um Veränderungsbedarf beim G8 beteiligen. Für die Gespräche mit der Ministerin interessieren uns Rückmeldungen zur Umsetzung von G8 und konkrete Verbesserungsvorschläge der Kolleginnen und Kollegen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung, Erfahrungen und Veränderungsvorschläge. Nutzen Sie dazu bitte das Online-Umfrageformular.

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TOSCA - Abiturleistungen vor und nach der Oberstufenreform

(06/10, Beltz) - Die gymnasiale Oberstufe wird derzeit in vielen Bundesländern einer einschneidenden Reform unterzogen. In deren Zentrum steht die Stärkung der Leistungen in Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen. Baden-Württemberg hat in diesem Prozess eine Vorreiterrolle eingenommen. Aber führen diese einschneidenden Veränderungen tatsächlich zur der gewünschten Stärkung und Vereinheitlichung der Kompetenzen der Abiturienten in den traditionellen Kernbereichen des Gymnasiums - Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen – sowie einer stärkeren Betonung der Naturwissenschaften? Und sind die Abiturienten jetzt besser oder schlechter auf ihre späteren Studienfächer an den Universitäten vorbereitet?

Diesen Frage ging die TOSCA-Repeat Studie nach. Die bisher vorliegen Befunde zeigen ein differenziertes Bild: Bei den Mathematikleistungen Baden-Württembergischer Abiturienten war ein moderater Anstieg bei gleichzeitiger Homogenisierung zu verzeichnen. Dagegen ließen sich die erhofften Steigerungen bei den Englischleistungen nicht nachweisen.

Die Details der Studie werden im Juli 2010 veröffentlicht. mehr...

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Lehrermangel an Gymnasien verschärft sich

(05/10) - Die Bildungsgewerkschaft GEW warnt vor einer Verschärfung des Lehrermangels an den Gymnasien in Baden-Württemberg. „Ab September werden zur Vorbereitung des Doppel-Abis 2012 mehr Lehrerinnen und Lehrer in der Oberstufe gebraucht. Viele Schulen melden schon jetzt, dass sie nicht wissen, wie sie vor allem den Unterricht in Fächern wie Mathematik und Physik abdecken sollen“, sagte am Sonntag (02.05.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). In der GEW sind mehrere tausend Gymnasiallehrer/innen organisiert.

Für die 75.000 Gymnasiasten, die 2012 im Doppeljahrgang aus G8- und G9-Schüler/innen ihre Hochschulreife erreichen wollen, gibt es zwar zusätzliche Lehrerstellen. Die GEW geht aber davon aus, dass trotz der 9 Millionen Euro für 185 Stellen in allen Gymnasialklassen der Unterrichtsausfall
zunehmen wird. „Damit das Abitur möglichst reibungslos abläuft, wird in anderen Klassen Unterricht ausfallen müssen. Und wenn es auf dem Arbeitsmarkt für bestimmte Fächer keine Fachlehrerinnen und –lehrer gibt, wird das trotz der zusätzlichen Stellen zu Ausfällen führen“, sagte Moritz. mehr...

Weiterer Beitrag zum Thema:

(04/10) - An vielen Schulen gehen die Deputatsplanungen für das kommende Schuljahr in die heiße Phase. Besonderes Kopfzerbrechen bereitet der Doppeljahrgang mit der erkennbar verbundenen Mehrbelastung.

Weitere Informationen hier lesen oder laden (pdf-Datei):

 10_04_HPR-Info_-_Unterstuetzung_der_Gymnasien_im_Doppeljahrgang.pdf
 





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Hände weg vom Personalausgabenbudget

(04/10) - Die Landesregierung hat auf Druck der FDP beschlossen, noch für das Schuljahr 2009/10 eine Personalausgabenbudgetierung (PAB) auf freiwilliger Basis einzuführen. Damit wird die Möglichkeit eröffnet, im Landeshaushalt ausgewiesene Lehrerstellen in Mittel umzuwandeln. Die GEW lehnt es ab, dass im Haushalt ausgewiesene Lehrer/innenstellen in Mittel umgewandelt werden und fordert die Landesregierung und das KM auf, die Personalausgabenbudgetierung zurückzunehmen.

Das Land Baden-Württemberg schafft es bis heute nicht, eine am Bedarf orientierte Unterrichtsversorgung an den Schulen des Landes sicherzustellen. Es ist deshalb geradezu abenteuerlich, Stellen, die für die Unterrichtsversorgung dringend gebraucht werden, in Mittel umzuwidmen, um daraus z.B. „zusätzliche Dienstleistungen oder Bildungsangebote“ zu finanzieren.

Info zum PAB lesen oder laden (pdf-Datei):

 GEW_Flyer_PAB_2010.pdf
 

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GEW gegen MAU für Referendar/innen

(04/10) - Im März 2010 hat das Kultusministerium die angekündigte Verwaltungsvorschrift zum Mehrarbeitsunterricht (MAU) für Referendar/innen in Kraft gesetzt. Sie gilt rückwirkend ab 1. September 2009, jede gehaltene Unterrichtsstunde wird mit 20,78 € vergütet. Bisher war Mehrarbeitsunterricht für Referendare/innen nicht zulässig. Nach Abschluss des Doppeljahrgangs endet die MAU-Vergütung für Referendar/innen wieder.

Die Landesfachgruppe Gymnasien hat die Problematik und die Argumente der GEW gegen MAU für Referendar/innen in der nachfolgenden Info (pdf-Datei) zusammen gestellt:

 10_04_16__HPR_GY_-_MAU_Info.pdf
 

Info lesen:

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Informationen zur Personalratswahl 2010

In unserer Information zur Personalratswahl greifen wir für den Bereich der Gymnasien unter anderem folgende Themen auf:

  • Vor dem „Doppelabitur“ 2012
  • Qualitätsoffensive am Gymnasium? War da was?
  • Ganztagsschule! - Oder den ganzen Tag Schule?
  • Fortbildungskonzept - heiße Luft statt frischem Wind
  • Streiks in den Schulen?
  • GEW für eine Datenschutzkultur an Schulen
  • Keine Pension mit 67

Alle Beiträge finden Sie in der pdf-Version unserer Personalrats-Info zum Herunterladen:

 zeitung-gym-lores.pdf
 Info Personalratswahl - Gymnasien

Info Personalratswahl:

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Sonderseite Personalratswahl

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Für längeres gemeinsames Lernenin einer Schule für alle!

(03/10) - Bestandsaufnahme : Das deutsche Schulsystem sortiert die Schüler/innen zu früh…
denn erst im Alter von 15 Jahren können verlässliche Aussagen über die intellektuelle Leistungsfähigkeit eines Menschen gemacht werden, wie auch Ergebnisse der Hirnforschung zeigen.

… und mit hoher Fehlerquote
Ein Hannoveraner Schulforscher hat 2009 die Bildungsempfehlungen am Ende der Grundschulzeit analysiert und bestätigt einen erschreckenden Befund: Ein Drittel der Schüler landet auf einer ungeeigneten Schule.

Die Gemeinschaftsschule ist keine „Einheitsschule“!
Im Gegenteil: Die Lehrkräfte stellen individualisierende Lernangebote bereit und bieten differenzierte Lernniveaus an, die für jeden einzelne/n Schüler/in sowohl die Stärken als auch den Förderbedarf berücksichtigen.

Die Gemeinschaftsschule löst das Recht auf Chancengleichheit ein!
Sie eröffnet allen einen qualifizierten Schulabschluss am Ende der Sekundarstufe I. Dieser berechtigt entweder zu einer Berufsausbildung oder den weiteren Schulbesuch mit dem Ziel des Abiturs. [...]

Ausführliche Version dieser Info lesen:

 Info_Gymnasien_Schule_fuer_alle.pdf
 

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Krankheitsvertretung nach Kassenlage

(03/10) - Mitte Januar ließen die Regierungspräsidien die Schulleitungen überraschend wissen, dass für Krankheitsvertretungen kein Geld mehr da sei und nur bereits bearbeitete Verträge noch genehmigt würden. Man habe wegen der Schweinegrippe schon zuviel Geld verbraucht.

In seiner Pressemitteilung vom 29. Januar 2010 äußert sich der Kultusminister: “Es scheitert keine notwendige Krankheitsstellvertretung an fehlenden Mitteln, das war in der Vergangenheit so und das wird auch in Zukunft so sein.“ Es stünden „erhebliche Mittel zum Abschluss von befristeten Verträgen zur Verfügung“, die aber erst dann genehmigt würden, wenn die Schulen nicht selbst Abhilfe schaffen können, dadurch dass Kolleginnen und Kollegen freiwillig Überstunden machen oder „bestehende Spielräume aus dem Ergänzungsbereich“ genutzt werden.

Dazu stellt die GEW fest:
• In den Gymnasien gibt es für zusätzliche Arbeit keine Spielräume mehr. In den letzten Jahren wurde allein im gymnasialen Bereich eine „Bugwelle“ von 800 Vollzeitdeputaten aufgebaut, von der niemand weiß, wie sie jemals zurückgegeben werden kann. [...]

Vollständige Info lesen / laden (pdf-Datei):

 Info_Gymnasien_-_Krankheitsvertretungen.pdf
 

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Lehrerberuf attraktiver machen!

(02/10) - Wir treten auf allen Ebenen aktiv für die Interessen der Lehrerinnen und Lehrer ein: GEW – für eine kompetente, starke, offensive Personalvertretung:

  1. Qualifizierte Ausbildung des Nachwuchses
  2. Durchgehende Bezahlung vom Ende des Referendariats bis zum ersten Schultag
  3. Verlässliche Einstellungspolitik
  4. Gute Arbeitsbedingungen in den Schulen
  5. Anspruchsvolles aber leistbares Tätigkeitsprofil
  6. Adäquate Bezahlung der anspruchs- und verantwortungsvollen Arbeit
  7. Verantwortungsvolle, offene Fehlerdiskussion
  8. Öffentliche Wertschätzung der geleisteten Arbeit durch den Dienstherrn
  9. Verlässliche und faire Pensionsregelungen
  10. Partnerschaftlicher, konstruktiver Umgang mit der Personalvertretung

Ausführliche Version dieser Info lesen:

 Lehrerberuf_attraktiver_machen_Info_Gymn.pdf
 

Weitere Informationen:

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Auf diesem Rücken ist vielleicht noch Platz - auf unserem nicht!

(02/10) - Die Fachgruppe Gymnasien meint: Wir haben genug zu tragen durch
☞ die immer mehr angewachsene Fülle von neuen Aufgaben wie Schulentwicklung, Evaluation, Diagnose- und Vergleichs arbeiten mit gigantischem Korrekturaufwand, Ganztagesbetrieb

☞ die fortschreitende Verlängerung der Arbeitszeit durch Deputatserhöhungen, Vertretungsstunden wegen unzureichender Krankheitsreserve, Überstunden-Bugwelle von mittlerweile 800 Deputaten, Wegfall der Altersteilzeit für Arbeitnehmer/innen, neue Aufgaben für die Örtlichen Personalräte

☞ die immer schwieriger werdenden Arbeitsbedingungen durch immer noch viel zu große Klassen, fehlende Lehrerarbeitsplätze an den Schulen, sanierungsbedürftige Schulgebäude.

Die Forderungen der GEW zum Abbau dieser Belastungen lesen Sie in der aktuellen Info für Gymnasien:

 Arbeitssituation_Info_Gymnasium.pdf
 Info - 1,4 MB

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Orientierungspraktikum: Ohne Entlastung keine neue Aufgaben!

(12/09) - Für alle Lehramtsstudierenden, die im Wintersemester 2010/11 mit dem Studium beginnen, gilt die geänderte Gymnasiallehrerprüfungsordnung vom 31.Juli 2009. Diese schreibt vor, dass vor dem Studium ein Orientierungstest und spätestens bis zum Beginn des dritten Semesters ein zweiwöchiges Orientierungspraktikum an einem Gymnasium oder einer beruflichen Schule absolviert werden muss.

„Die GEW lehnt das zweiwöchige Orientierungspraktikum als Studienvoraussetzung vor Aufnahme oder zu Beginn des Studiums ab, weil es in der vorgeschlagenen Form und zum geplanten Zeitpunkt ein ungeeignetes Mittel zur Anregung der Reflexion über die Berufsorientierung der Studierenden ist. Zudem schließen wir aus den bisherigen Äußerungen des Kultusministeriums, dass den Schulen eine weitere neue Aufgabe zugemutet wird, für die keine Ressourcen bereitgestellt werden sollen. Die Betreuung einer weiteren Gruppe von Praktikant/innen ohne Ressourcen für die Kollegien lehnen wir ab.“ [...]


Text in voller Länge lesen/laden (pdf):


 09-12-18_Info_zum_Orientierungspraktikum.pdf
 

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Gymnasialtag 2009 zum Thema Binnendifferenzierung

(11/09) - Gymnasialtag 2009: Individualisiertes Lernen und Binnendifferenzierung - Antworten auf die Heterogenität im Gymnasium.

Die ersten Beiträge zum Gymnasialtag 2009 liegen vor:

 Info_Gymnasialtag.pdf
 

 09-11-13_Bericht_WS_1_Kooperative_Zusammenarbeit.pdf
 

 09-11-13_Bericht_WS_2_-_Kooperatives_Lernen_im_Matheunterr….pdf
 

 09-11-13_Bericht_WS_5_Projektarbeit_NWT.pdf
 

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