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Themen Allgemein bildende Schulen Schularten Haupt-/Werkrealschule | ||||||
| Haupt-/Werkrealschule | ||||||
| Kontakt zur Fachgruppe (11/11) - Interessierte Kolleg/innen wenden sich bitte an die Vorsitzenden der Fachgruppe, an die Mitglieder aus den Bezirken (siehe Tabelle und Flyer) oder an ihren GEW-Kreisverband!
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| Bildungsplan lässt viele Fragen offen (03/12) - Ende Februar wurde der Bildungsplan für die neue Klasse 10 in die Anhörung gegeben. Für die Beratung und Entscheidung von Eltern und Neuntklässlern kommen die Informationen zu spät. Nicht bekannt sind bis heute die Bedingungen der Klassenbildung. In den 10. Klassen müssen sich die Lehrkräfte nach unterschiedlichen Bildungsplänen richten: Für die Schüler/innen mit dem Ziel Hauptschulabschluss (HAP) gelten die Standards und Inhalte der Klasse 9 , die sie faktisch wiederholen, für jene mit dem Ziel mittlerer Abschluss gelten die Bildungsstandards der Klasse 10. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Zehntes Schuljahr: mit allen – ohne alles? (02/12) - Zu den geplanten Veränderungen der Werkrealschule nimmt die GEW im Rahmen der Anhörung Stellung. Sie begrüßt ausdrücklich, dass die von der Vorgängerregierung beabsichtigte Kooperation mit den Berufsfachschulen nicht umgesetzt wird. Gleichzeitig erwartet die GEW, dass die Umsetzung der GEW-Vorschläge zu einem pädagogisch sinnvollen Umbau der Werkrealschule führt. mehr...
(02/12) - Zum selben Thema ein Beitrag von Erhard Korn, Vorsitzender der Fachgruppe Haupt- und Werkrealschulen: Er kritisiert unter anderem, dass die Koalition für die 10. Klassen statt der vom Ministerium geplanten und für notwendig erachteten 486 nur noch 251 Lehrerstellen bewilligt. mehr... | Informationen des KM:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Haupt- und Werkrealschule: Vorsicht Sackgasse (11/11) - Derzeit sprechen alle von der Gemeinschaftsschule, aber was wird aus den tausend Haupt- und Werkrealschulen? Schulgesetzänderungen, die für diese Schulen jetzt geplant sind, dürfen ihre Weiterentwicklung zur Gemeinschafts- oder Realschule nicht behindern. Ein Sonderweg wäre eine Sackgasse. Ende September hat der Ministerrat einen Gesetzentwurf für Haupt- und Werkrealschulen beschlossen, der bis 9. November vom Landtag verabschiedet werden soll. Der Gesetzentwurf legt fest, dass die Notenhürde zwischen Klasse 9 und 10 wegfällt und sich künftig auch einzügige Hauptschulen „Werkrealschule“ nennen dürfen. Hauptschulen werden nur noch die wenigen Schulen heißen, die weder ein 10. Schuljahr anbieten, noch mit einer Schule „kooperieren“, die das 10. Schuljahr anbietet. Beitrag in voller Länge lesen: hier... | Mehr zum Thema:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Bildungswege von Hauptschüler/innen (11/11) - In den vergangenen Jahren hat sich am SOFI in Göttingen ein neuer Forschungszweig etabliert,der die Übergänge von ge-ring qualifizierten Hauptschüler/innen in eine berufliche Ausbildung bzw.ins Übergangssystem untersucht. Hauptsächlich geschieht dies mit Hilfe quantitativerAnalysen von am SOFI erhobenen Längsschnittdaten. Basis dieses Forschungszweigs sind Evaluationen von Maßnahmen für leistungsschwache Hauptschüler/innen,deren Ziel es ist,die Chancen auf einen Hauptschulabschluss und auf eine vollqualifizierende Ausbildung zu verbessern. Ergebnisse dieser Forschung sind jetzt in den SOFI-Mitteilungen vom Oktober 2011 veröffentlicht. | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Hauptschule braucht ein Ausstiegsprogramm (06/11) - Die GEW befürwortet viele Vorhaben und Korrekturen der neuen Landesregierung, die zu einem sozial gerechten Bildungssystem führen. Allerdings wird sich dadurch die Schullandschaft stark verändern. Zum Umbau sollten auch die Lehrkräfte gehört werden. Während der Expertenrat „Herkunft und Bildungserfolg“ die Hauptschule als zentrale Ursache für Ungerechtigkeit identifizierte, kam die Hauptschule in der Regierungserklärung des neuen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann nicht vor – und das, obwohl er die Entkoppelung von Bildungschancen und sozialer Herkunft als eines der wichtigsten Ziele seiner Regierung bezeichnete. mehr... | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Bildung neu denken – 10. Schuljahr für alle Hauptschulen (04/11) - Für ein Ende der „Bildungs-Dauerbaustellen“ setzt sich die Bildungsgewerkschaft GEW ein. „Wir erwarten von der grün-roten Landesregierung, dass sie unser Bildungssystem von den KiTas bis zu den Volkshochschulen auf neue Füße stellt. 15 Jahre lang hat schwarz-gelb ständig neue Bildungs-Baustellen eröffnet und auf Kosten der Kinder und Jugendlichen immer wieder bildungspolitischen Aktionismus betrieben. Als eine der ersten Aufgaben für den/die neue/n Kultusminister/in nennt die GEW-Chefin die Reform der Werkrealschule. „Bundesweit schütteln Bildungsexperten den Kopf über den Versuch, mit der Werkrealschule die veraltete Schulstruktur zu retten. Die Landesregierung kann jetzt dafür sorgen, dass an allen Hauptschulen das zehnte Schuljahr eingeführt wird und verhindern, dass die Werkrealschüler auf verschiedene Schulstandorte aufgeteilt werden. Statt die Jugendlichen zwischen Werkrealschule und Berufsfachschule pendeln zu lassen, sollten sie besser in ihrer stabilen Gruppe gut gefördert werden. Das wäre die beste Berufsvorbereitung“, sagte Moritz. Einig ist sich die Bildungsgewerkschaft mit grün-rot über die Abschaffung der Grundschulempfehlung und der Studiengebühren sowie den Erhalt aller frei werdenden Lehrerstellen. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| GEW-Studie eröffnet neue Perspektiven für Schulstandorte (01/10) - Durch neue Wege in der Schulentwicklungsplanung könnte die Landesregierung in drei Viertel der Gemeinden in Baden-Württemberg alle Bildungsgänge der Sekundarstufe 1 anbieten und viele Schulschließungen verhindern. Dies ist ein Ergebnis des Gutachtens zur Schulentwicklung, das zwei Konstanzer Wissenschaftler am 13. Januar 2010 im Auftrag der Bildungsgewerkschaft GEW der Öffentlichkeit vorstellten. „Ich erwarte von der Landesregierung, dass sie die Gemeinden und Städte in der Frage der regionalen Schulentwicklung nicht länger allein lässt. Sie muss Perspektiven aufzeigen. Die notwendigen Prognosezahlen sind vorhanden. Die Kinder, um die es geht, sind bereits geboren. Trotzdem hat das Kultusministerium nie öffentlich den Blick auf die Zahl der zukünftigen Schulstandorte und vor allem der Gemeinden ohne Schulen gerichtet. Die Kurzfassung der Landesstudie, der Regionalgutachten Ravensburg und Bodenseekreis und weitere Beiträge: hier... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||