|
Bezirke und Kreise Kreise Nordwürttemberg Waiblingen (Rems-Murr) Informationen | ||||||
| Informationen | ||||||
| Schulstrukturgutachten für den Rems-Murr-Kreis: Tragfähigkeit des Schulangebots und Alternativen der Schulversorgung für die Gemeinden 2010-2025 Eine Handreichung für Schulen und Gemeinden bei der Diskussion um die Einrichtung von Gemeinschaftsschulen Statistisch abgesicherte rückläufige Schülerzahlen in der Größenordnung von rund 21% bis zum Jahre 2025 im Rems-Murr-Kreis und ein Elternwahlverhalten, das ungebrochen die so genannten „höheren“ Schularten bevorzugt - 23% Hauptschule, 40% Realschule, 37% Gymnasium, bedeuten für das derzeitige vielgliedrige Schulsystem in Baden-Württemberg und auch im Rems-Murr-Kreis, dass es zu einer extremen Ausdünnung des Schulangebots in der Fläche, insbesondere im Hauptschulbereich kommt. Bereits jetzt sind 57% der vorhandenen Haupt/Werkrealschulen höchstens einzügig und damit unmittelbar von Schließung bedroht. Bei einer Fortschreibung des gegliederten Schulsystems unter den derzeitigen Rahmenbedingungen können bis zum Jahr 2025 nur noch 11 der 31 Gemeinden das Haupt-/Werkrealschulangebot anbieten, gegenwärtig sind es immerhin 24 Gemeinden. Würde man Hauptschule und Realschule als Verbundschule zusammenfassen, könnten 21 Gemeinden aufgrund des erwarteten Schüleraufkommens eine solche Schule anbieten - an 11 Standorten ließe sich so die bedrohte Hauptschule sichern oder zusätzlich der realschulische Bildungsgang und Abschluss anbieten. Mit der integrierten Sekundarschule könnten zukünftig sogar 24 Gemeinden trotz zurückgehender Schülerzahlen tragfähige und wohnortnahe Bildungsangebote bieten. Das sind zusammengefasst die wichtigsten Ergebnisse und Grundaussagen des Schulentwicklungsgutachtens – „Tragfähigkeit des Schulangebots und Alternativen der Schulversorgung für die Gemeinden des Rems-Murr-Kreises 2010-2025“, das Tino Bargel, Soziologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Konstanz, im Auftrag des GEW-Kreisverbandes Rems-Murr für den Kreis erstellt hat. Bericht von der Kreisversammlung Neues Vorstandsteam Die Kreisversammlung hat am 18.Januar 2012 für den Rems-Murr-Kreis ein neues Vorstandsteam gewählt. Dieses Team hat in seiner Vorstandssitzung am 1.2.2012 die Geschäfte und die Zuständigkeiten verteilt. Kreis-Delegierte für die Landesdelegiertenversammlung Ebenfalls gewählt wurden auch die Delegierten für die Bezirksversammlung Nord- Württemberg und Landesdelegiertenversam vom 18. bis 20. April 2012 in Sindelfingen. Folgende Kolleginnen und Kollegen verteren den Rems-Murr-Kreis als Delegierte: Gabriele Feldmann, Sabine Kaiser, Christel Koksch, Silke Olbrich, Gerlinde Wengert, Martin Fischer, Gerhard Großpietsch, Michael Stoeß Neues Kreisstatut Außerdem wurde auch über die Neufassung des Kreisstatuts beraten und mit zwei Gegenstimmen das Statut mit dem Delegiertenprinzip beschlossen. Demzufolge sind die Kreisversammlungen mitgliederoffen, bei Abstimmungen aber sind nur die von den Ortsverbänden gewählten und entsandten Kreis-Delegierten stimmberechtigt. |
| |||||||||||||||||||