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Bezirke und Kreise Kreise Nordwürttemberg Ostwürttemberg Informationen | ||||||
| Informationen des Kreises Ostwürttemberg | ||||||
| Informationen | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Hier finden Sie Informationen der GEW Ostwürttemberg: - Presseartikel über unsere Veranstaltungen - Leserbriefe - Berichte über unsere Veranstaltungen - Informationen über die Aktivitäten der Mitglieder im Ruhestand | |||||||||||||||||||||||||||||
| Presseartikel | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Jetzt 17 000 Mitglieder - Vertrauensleute- und Mitgliederversammlung der GEW Helga Letzguß war die Glückliche, die mit einer prall gefüllten „Kulturtasche“ in der GEW-Nordwürttemberg als 17 000. Mitglied begrüßt wurde. Als GEW-Ortsvorsitzende wurden Jutta Trautmann-Böhm und Joachim Nußbaum gewählt. mehr | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||
| Feierliche Jubilarehrung bei der GEW Im Anschluss an eine Kulturfahrt zum Museum Würth haben die Ortsverbände Aalen, Ellwangen und Bopfingen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Jubilare aus den Ortsverbänden Ellwangen und Aalen geehrt. mehr | ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||
| GEW-Ortsverband bestätigt Spitze Ellwangen. In der „Kanne“ fand die Mitglieder- und Wahlversammlung des Ortsverbandes Ellwangen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) statt. Bei den Vorstandswahlen wurde die bisherige Führung des Ortsverbands bestätigt. mehr | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Kurswechsel für mehr Gerechtigkeit - 45.000 Gewerkschafter in Stuttgart 45.000 Gewerkschafter haben heute auf dem Stuttgarter Schloßplatz gegen die zunehmende soziale Schieflage in Deutschland demonstriert. “Das reicht für die große Kehrwoche!“ rief ihnen DGB-Landeschef Nikolaus Landgraf zu. Auf dem Schlossplatz waren auch viele GEW-Fahnen zu sehen. Aus dem ganzen Land waren Beschäftigte aus KiTas, Schulen, Hochschulen und Weiterbildungs- einrichtungen dem Aufruf der Bildungsgewerkschaft gefolgt. Die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz machte sich für einen Kurswechsel in der Bildungspolitik stark. "Die Bildungspolitik im Land zementiert die soziale Ungerechtigkeit. Das ist ungerecht und unsolidarisch. Deshalb sind wir heute hier und darüber werden wir am 27. März bei der Landtagswahl abstimmen!" mehr (Bericht auf der Homepage der GEW Baden-Württemberg http://www.gew-bw.de/Startseite.html ) | ![]()
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| Kreisversammlung : Lebensarbeitszeitverlängerung und Leistungsprämien Bei der diesjährigen Kreisversammlung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) im Kellerhaus in Oberalfingen beschäftigten sich die Delegierten mit dem Ergebnis der Personalratswahlen und dem Dienstrechtsreformgesetz. mehr | ||||||||||||||||||||||||||||||
| GEW: Zahlreiche treue Mitglieder wurden geehrt Die diesjährige Ausfahrt der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) führte die Mitglieder nach Abtsgmünd. Nach einem Besuch der Museumsscheune für optische Täuschungen, wurden im Gasthaus Adler Jubilare aus den Ortsverbänden Ellwangen, Bopfingen und Aalen geehrt. mehr (Presseartikel in der Schwäbischen Post am 17.11.2010) | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||
| Bericht über einen Besuch der Lehrerpensionäre bei der Polizeidirektion Aalen Neulich informierten sich die in der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) organisierten Pensionärinnen und Pensionäre bei der Polizeidirektion Aalen. mehr (Presseartikel in der Remszeitung Schwäbisch Gmünd) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Aktiv im Ruhestand – „Lehrerausflug“ nach Schwäbisch Hall Neulich besuchten die Pensionärinnen und Pensionäre der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die ihnen wohlbekannte so löbliche Stadt Hall am Kocher, wo der „Salzbrunn“ seinen Ursprung hat. Am Bahnhof empfangen von Angela Auerbach und Werner Rempp, Hallexperten, wandelten sie auf den Spuren der Vergangenheit in der historischen Altstadt beiderseits des Kochers. mehr (Presseartikel in der Remszeitung, 27.03.2010) | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||
| Auf „Ohrfeige“ folgt der Streik Gute Stimmung trotz ernster Themen: Bei der zentralen Warnstreik-Kundgebung von Verdi versammelten sich rund 300 Streikende auf dem Aalener Marktplatz. Das Nullrunden-Angebot von Bund und Kommunen sei unannehmbar, so der Tenor. mehr (Presseartikel in der Schwäbischen Post am 04.02.2010) | ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||
| „Werkrealschule bringt Versetzungskarussell in Schwung“ Im Mittelpunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Ellwangen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in der „Kanne“ standen Ausführungen des Vorsitzenden Hans-Dieter Visser über die Einführung der neuen Werkrealschule zum Schuljahr 2010/11 und ihre vielfältigen Auswirkungen für Schüler, Eltern und Kollegen. mehr (Presseartikel in den Aalener Nachrichten am 04.01.2010) | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kulturfahrt mit Jubilarehrung der OV Aalen und Bopfingen Die Ortsverbände Aalen und Bopfingen ehrten ihre verdienten Mitglieder erstmals in einer gemeinsamen Veranstaltung. mehr (Presseartikel in der Schwäbischen Post am 08.12.2009) | |||||||||||||||||||||||||||||
| Herbstausflug der GEW-Senioren Zum diesjährigen Herbstausflug trafen sich die GEW-Ruheständler/innen am Parkplatz Hirtenteich bei Lauterburg. Wanderführer Peter Reisinger, Steinheim, führte zunächst zum „Fuchsloch“ einem bekannten Waldstück auf dem Wanderweg zu den Weiherwiesen. mehr | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||
| Leserbriefe | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Alle Jahre wieder Jedes Jahr um diese Zeit bereitet die Grundschulempfehlung den verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrern der vierten Klassen viel Kopfzerbrechen und schlaflose Nächte. Wenn dann auch noch einseitig informiert wird, ist dies besonders ärgerlich. Die Grundschulempfehlung kommt durch den Schnitt zwischen der Mathematiknote und der Deutschnote zustande. Das Leseverständnis ist dabei neben Texte verfassen, Grammatik, Rechtschreiben und mündlichem Sprachgebrauch ein Teil der Deutschnote. Ich glaube gerne, dass nicht jede Grundschulempfehlung „optimal“ ist. Dies liegt aber nicht an den Lehrerinnen und Lehrern, sondern am System. Zehnjährigen oder zum Teil erst neunjährigen Kindern den Stempel Hauptschüler (neuerdings auch Werkrealschüler), Realschüler oder Gymnasiast aufzudrücken ist grundlegender Bestandteil unseres dreigliedrigen Schulsystems, an dem die Verantworlichen trotz immer lauter werdender Kritik beharrlich festhalten. Diesem System gebührt die Kritik – nicht den Lehrerinnen und Lehrern, die wahrlich nicht leichtfertig eine Empfehlung aussprechen. Leserbrief von Jutta Trautmann-Böhm, erschienen in der Remszeitung am 23.04.2010 | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitglieder im Ruhestand | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Aktiv sein - aktiv bleiben Wer im Ruhestand ist, geht nicht auf Tauchstation. Die Entwicklung der Gesellschaft und des Bildungswesens ist niemandem egal, der sein Leben lang für Chancengleichheit und bildungspolitische Reformperspektiven gestritten hat. Stets auf dem Laufenden Ältere GEW-Mitglieder sind gut informiert und stehen weiterhin in der reformpolitischen Debatte. Sie wissen, was sich in Gesellschaft, Bildungspolitik und Pädagogik tut. Unsere zahlreichen Publikationen – wie Erziehung und Wissenschaft, die Mitgliederzeitschriften b&w / E&W, AR, Broschüren, Bücher, Fachzeitschriften – stellen sicher, dass niemand den Anschluss verliert, nur weil er oder sie nicht mehr im Dienst ist. Hand in Hand Aus dem aktiven Dienst ausscheiden und dann endlich Zeit für längst fällige Aktivitäten haben: Das gilt auch für die Seniorinnen und Senioren in der GEW. Sie bleiben aktiv in ihrer Gewerkschaft und sie tun etwas – für sich und andere. Und du? Bist du eigentlich noch davon überzeugt, dass die wohlverdiente Altersversorgung auf Dauer auch ohne gewerkschaftliche Gegenmacht gesichert ist? Überrascht es dich, dass inzwischen die gewerkschaftliche Interessenvertretung für Versorgungsempfänger und Rentner den gleichen Umfang angenommen hat wie die Arbeit für aktiv Beschäftigte? Hättest du gedacht, dass der gewerkschaftliche Rechtsschutz für Seniorinnen und Senioren in versorgungsrechtlichen und sozialrechtlichen Streitigkeiten ständig zunimmt? Ist dir bekannt, dass bei Tod des Mitgliedes der Rechtsschutz für Angehörige in Versorgungs- und Sozialversicherungsfragen beitragsfrei erhalten bleibt? Es gibt viele gute Gründe, auch im Ruhestand in der Bildungsgewerkschaft zu bleiben oder in die GEW einzutreten. WIR profitieren weiterhin von unseren Leistungen, nehmen Einfluss auf die Bildungs- und Gewerkschaftspolitik und unterstützen die gewerkschaftliche Solidargemeinschaft. Vor allem aber: WIR halten Kontakt zu Ihren Kolleginnen und Kollegen. In guten Händen Mit dem Ruhestand sind die Probleme nicht aus der Welt. Einige Probleme fangen vielleicht erst an. Wir wissen aus Erfahrung, dass der Ärger mit der Beihilfe und der Leistung der Krankenkasse eher noch zunimmt. Hier greift die Beratung der GEW. Unsere Fachleute beraten, wenn es Probleme bei der Berechnung der Bezüge gibt, informieren über Beihilfe und Krankenversicherungsfragen, prüfen die Zahlungen an Hinterbliebene und Leistungen der Krankenkassen, Versicherungen und Beihilfestellen in Krankheitsfällen. Selbst in die Hand nehmen Die Stimme der Seniorinnen und Senioren hat in der GEW Gewicht. Gelegenheiten weiter mitzumachen, bieten sich bei vielen Anlässen, aber vor allem in der Fachgruppe Mitglieder im Ruhestand und im Vorstandsbereich Seniorenpolitik in der GEW-BW. Schaut einfach auch einmal in die elektronischen Seiten der GEW-BW/Bund. In den Kreisen und Bezirken diskutieren und planen (wir) ältere Kolleginnen und Kollegen unsere Arbeit in den Ausschüssen. Wir bestimmen unsere Vertretungen in der GEW, sowohl im Ortsverband, im Kreisvorstand und in der Bezirksversammlung. Im Landesverband haben wir einen Vorstandsbereich Seniorenpolitik und eine aktive Fachgruppe im Ruhestand. Auf Bundesebene arbeitet ein Bundesausschuss der Seniorinnen und Senioren durch den die älteren Mitglieder auch im Hauptvorstand vertreten sind. Die Seniorenausschüsse auf Bundes- und Landesebene pflegen enge Kontakte zu den anderen Gewerkschaften und engagieren sich im DGB. Fazit: Ältere Kolleginnen und Kollegen können auf allen Ebenen ihre Anliegen selbst vertreten. Ihre Stimme hat Gewicht – auch im Tarifgeschehen sind sie präsent und werden entsprechend beachtet. Die GEW braucht uns/dich in der Bildungs- und Schulungsarbeit für neue Mitglieder und Funktionsträgerinnen und -träger, in der Organisation der Werbung und Betreuung von Mitgliedern, in der Mitarbeit bei unseren Zeitungen und Informationsmaterialien, als Referent oder Referentin, als Organisator oder Organisatorin von Fachtagungen und gewerkschaftlichen Veranstaltungen und als erfahrene Kollegin und Kollege mit Sachverstand auf den verschiedensten Feldern. Gerhard Fuchsloch |
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| Veranstaltungen | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Vertrauensleuteschulung des Kreises Ostwürttemberg Vom 18. bis 20. April fand die diesjährige Vertrauensleuteschulung des Kreises Ostwürttemberg im Löchnerhaus statt. mehr | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gegen das Vergessen - Erinnerungen an Georg Elser - Besuch im „Verräterdorf“ Königsbronn mit Manfred Maier vom Georg – Elser - Arbeitskreis Heidenheim Ruheständler der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Ostwürttemberg (AA-HDH-GD) erinnern jährlich an die Gewaltherrschaft und den Terror im sog. 3. Reich. Dies jährig ging es nach Königsbronn, in das sog. „Verräterdorf,“ um Georg Elser zu gedenken. Da traf es sich sehr gut, dass am 11. April 2010 ein Denkmal für Georg Elser auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Königsbronn enthüllt wurde mehr | ![]() | |||||||||||||||||||||||||||||
| Die neue Werkrealschule – Auswirkungen auf die beruflichen Schulen Information und Diskussion mit Michael Futterer am Mittwoch, 25. November 2009 an der Justus-von-Liebig-Schule Aalen Michael Futterer informierte Kolleginnen und Kollegen der kaufmännischen Schule und der Justus-von-Liebig-Schule über Konzeption der neuen Werkrealschule . Die gravierendste Auswirkung der neuen Werkrealschule auf die beruflichen Schulen ist die geplante Verzahnung mit den zweijährigen Berufsfachschulen. So soll es in Klasse 10 ein gemeinsames Bildungsangebot des allgemein bildenden und des beruflichen Schulsystems geben. Mehr | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||