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Aktuell Presse Pressemitteilungen 2008 Jan.-März 2008 PM 08/08: Schulstreit Pforzheim | ||||||
| PM 08/08: Schulstreit Pforzheim | ||||||
| Dienstantritt nach den Faschingsferien Am Montag (11.02.) will die umstrittene Pforzheimer Rektorin Cornelia Frech-Becker gegen den einhelligen Willen der Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern und der Schulverwaltung wieder ihren Dienst an der Waldschule in Büchenbronn antreten. Die stellvertretende GEW-Vorsitzende Doro Moritz wird am Montag zum Unterrichtsbeginn an der Schule sein. Die GEW sichert den Lehrer/innen und Eltern ihre Unterstützung zu. Moritz setzt sich dafür ein, dass nach den vielen schlechten Erfahrungen über viele Jahre Frech-Becker nicht mehr als Lehrerin oder als Schulleiterin arbeiten wird. |
Die unglaubliche Geschichte einer Schulleiterin (b&w März 2008) | |||||||||||
| 31.01.08.: Schulleiterin will morgen wieder arbeiten Pforzheim: GEW unterstützt Proteste von Eltern und Lehrer/innen Stuttgart/Pforzheim – Die Bildungsgewerkschaft GEW appelliert an die Pforzheimer Schulleiterin Cornelia Frech-Becker, morgen (01.02.) ihren Dienst an der Waldschule in Büchenbronn nicht anzutreten. „Es ist unverfroren, dass sich Frau Frech-Becker in der Öffentlichkeit als Mobbing-Opfer darstellt, während gleichzeitig ihre angedrohte Rückkehr an die Waldschule in Büchenbronn bei Lehrkräften und Schüler/innen ernsthafte psycho-somatische Beschwerden verursacht“, sagte am Donnerstag (31.01.08) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die GEW in Baden-Württemberg und im Pforzheim/Enzkreis solidarisiert sich in mit den protestierenden Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern und wird deshalb auch bei der morgigen Protestveranstaltung gegen den angekündigten Dienstantritt Rektorin Frech-Becker vor Ort sein. Auch die stellvertretetende Landesvorsitzende Doro Moritz wird um 7.30 Uhr an der Schule erwartet. Das Kultusministerium schickt einen Schulpsychologen und einen Schulrat an die Schule. Frech-Becker verhält sich gegenüber Schüler/innen und Lehrkräften so, dass auch nach Ansicht der GEW eine weitere Beschäftigung an einer Schule für niemanden zumutbar ist. Die Lehrer/innen der Waldschule lehnen eine weitere Zusammenarbeit mit der Rektorin ab. Die GEW fordert Frech-Becker auf, die Entscheidung der Schulverwaltung zu akzeptieren und den angebotenen Arbeitsplatz im Regierungspräsidium Karlsruhe anzutreten. Das Verwaltungsgericht hat unmissverständlich festgestellt, dass der Frieden an der Schule objektiv und andauernd gestört ist und den täglichen Dienstablauf zwischen Schulleitung und Lehrerkollegium beeinträchtigt. Die GEW erwartet von der Schulverwaltung, dass sie sich für die Interessen der Eltern, Schüler/innen und Lehrer/innen an der Waldschule einsetzt. Frech-Becker hatte vor dem Verwaltungsgericht durchgesetzt, dass die nicht zum Landeslehrerprüfungsamt wechseln muss. Nach jahrelanger Protesten gegen die Schulleiterin hatte sie das Kultusministerium im vergangenen Sommer dorthin abgeordnet. | Pressemitteilungen 2008 zurück...
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