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Themen Allgemein bildende Schulen Bildungspolitik Deutschland | ||||||
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| E&W - Bundeszeitung der GEW E&W-Schwerpunkt 01/2012 Euro-Krise Ene neue Bewegung protestiert gegen den etaplierten Finanz-Kapitalismus und das derzeitige internationale Finanzmanagement. Steht uns eine Implosion der Weltwirtschaft bevor oder erleidet lediglich der Euro Schiffbruch? Ein kompliziertes und komplexes Feld mit vielen Unwägbarkeiten. mehr... | Weitere Informationen:![]() | |||||||||||||||||||||||||||||||
| GEW: „Kinder sollen länger gemeinsam lernen“ (01/12) - Frankfurt am Main - Für ein längeres gemeinsames Lernen aller Kinder bis zum Ende der Pflichtschulzeit hat sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stark gemacht. „Die frühe Trennung der Kinder nach Klasse vier oder sechs hat für den weiteren Bildungs- und Lebensweg oft verheerende Folgen. Wir brauchen dringend mehr inklusive Ganztagsschulen, in denen die Kinder und Jugendlichen bestmöglich unterstützt und gefördert werden“, sagte Marianne Demmer, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Schule, am Freitag in Frankfurt a.M. mit Blick auf die jetzt anstehenden Grundschulempfehlungen. „Die Empfehlungen sind eine starke Belastung für Schüler, Eltern und Lehrkräfte. Sie sind, das belegen viele Studien, ungerecht und erweisen sich in späteren Jahren vielfach als ‚falsch’. Bei gleichen schulischen Leistungen werden Kinder aus Akademiker-Familien häufiger zum Gymnasium geschickt als der Nachwuchs aus Arbeiterhaushalten“, betonte Demmer. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Q-rage 2011/12: Geschlechterrollen in der Einwanderungsgesellschaft (12/11) - Q-rage ist die Zeitung von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, dem größten Schulnetzwerk in Deutschland. Sie erscheint in diesem Jahr in einer Auflage von 600.000 Exemplaren und wird an allen 11.000 Schulen der Sekundarstufe II verteilt. Schwerpunktthema der „Q-rage 2011“ sind „Geschlechterrollen in der Einwanderungsgesellschaft“. In Interviews hören sich die Jugendlichen in der Republik um, welche Erwartungen Männer heute erfüllen müssen, um als Mann zu bestehen. In einer Reportage wollen Jugendlichen wissen: Nach welchen Kriterien wählen Türsteher an Discotheken und Klubs die Gäste aus? Und zwei Nachwuchsjournalistinnen gehen in einem Streitgespräch der Frage nach: Was tun, wenn Jungsgruppen nerven und sich Mädchen belästigt fühlen. Ein Interview mit dem Terrorismus-Experten Yassin Musharbash informiert über Seelenverwandschaften von Dschihadisten und Islamhassern. Der Artikel „Dislike Facebook“ berichtet über einen neuen Trend unter Jugendlichen: Raus aus den sozialen Netzwerken und rein ins analoge Leben. In weiteren Beiträgen gehen die jugendlichen ReporterInnen den Fragen nach: Was können wir tun, damit unsere Schule zu einem Ort wird, an dem sich jede und jeder wohl fühlt und Neonazis und andere Hassprediger keine Chance haben? mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| GEW: "CDU verpasst Chance, in der Schulpolitik zukunftsfähig zu werden" (11/11) - Leipzig/Frankfurt a.M. - "Die CDU hat die Chance verpasst, in der Schulpolitik zukunftsfähig zu werden. In der Schulstrukturfrage alle Spielarten zuzulassen und gleichzeitig am gegliederten Schulsystem mit Haupt- und Sonderschulen festzuhalten, entspricht weder den Anforderungen an ein modernes Schulwesen noch den Interessen der Eltern. Die Folge: Das Schulsystem wird weiter zersplittern, noch unübersichtlicher, beliebiger und chaotischer. Die Mobilität von Familien wird damit weiter eingeschränkt", sagte Ulrich Thöne, Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Dienstag mit Blick auf den Beschluss des CDU-Parteitags in Leipzig. Er stellte fest, dass Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) eine Niederlage erlitten habe. Ursprünglich habe sie sich für ein Zwei-Wege-Modell aus Gymnasien und Oberschulen stark gemacht und wollte integrierte Schulsysteme respektieren. Davon sei der Beschluss weit entfernt. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| "Bildungsrepublik" nicht in Sicht (10/11) - Frankfurt a.M. - Fast auf den Tag genau zieht eine Studie des Essener Bildungsforschers Klaus Klemm im Auftrag des DGB Bilanz: Von den vollmundigen Versprechungen des Gipfels 2008 ist nicht viel übrig geblieben. Laut der Studie "Drei Jahre nach dem Bildungsgipfel – eine Bilanz" im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) sind Fortschritte bei der Umsetzung der Bildungsgipfel-Ziele teils kaum wahrnehmbar. Nur sehr schleppend geht es demnach bei der Bildungsfinanzierung, beim Krippenausbau und bei der Senkung der Zahl der jungen Menschen ohne Schulabschluss bzw. ohne Berufsabschluss voran. Ob es bei einem weiteren Hauptziel – der Steigerung der Weiterbildungsquote – Fortschritte gibt, lässt sich laut Bildungsforscher Klemm mangels einer statistischen Grundlage, die auch den Zeitraum nach 2007 einbeziehen würde, nicht beurteilen. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| FES-Gutachten zu Bildungsföderalismus und Bildungsfinanzierung (10/11) - Bildungsföderalismus und Bildungsfinanzierung: Zu diesen Themengebieten finden Sie hier das lesenswerte Kurzgutachten von Prof. Dr. Joachim Wieland und Dr. Dieter Dohmen, in dem diese zu der gegenwärtigen Verfassungslage des Bildungsföderalismus und den verfassungspolitischen Alternativen Stellung genommen haben. Das Gutachten erfolgte im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung. Für den Elementarbereich des Bildungswesens gibt dieses Gutachten ebenfalls bedenkenswerte Hinweise: Es wird u.a. festgestellt, dass die Bundesländer am meisten für Bildungssystem zahlen, obwohl bei ihnen die Rendite am geringsten ist. Größter Nutznießer seien die Sozialversicherungsträger und der Bund. Die Kommunen würden sogar noch mehr profitieren als die Länder selbst. Gutachten als pdf-Datei herunterladen: hier... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| GEW: "Deutschland kommt im Bildungswesen nicht voran" (09/11) - Frankfurt a.M. - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hält deutlich größere politische Anstrengungen für notwendig, um das Ziel eines gerechten und leistungsfähigen Bildungswesens zu erreichen. Der GEW-Vorsitzende Ulrich Thöne erklärte: "PISA-Schock und Reformdebatte zum Trotz: Deutschland liegt in vielen Bereichen der Bildung auf einem der hinteren Plätze. Das gilt besonders für Hochqualifizierte, ganz gleich, ob sie ein Studium, eine Fachschul- oder eine Berufsausbildung mit anschließendem Meister absolviert haben. Hier gehörte Deutschland vor 50 Jahren noch zu den führenden Staaten. Kernursachen sind die chronische Unterfinanzierung des Bildungswesens und ein System, das mehr Menschen aussortiert als integriert. Die Bildungsausgaben liegen im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) weiterhin deutlich unter dem OECD-Durchschnitt. Die politische Zielmarke von sieben Prozent im Jahr 2015 - Stichwort "Bildungsrepublik" - wird weiter verfehlt. Herkunft und soziale Schranken sind immer noch bestimmend." mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| GEW: Lage auf Lehrerarbeitsmarkt bleibt angespannt (07/11) - Frankfurt a.M. - Die Lage auf dem Lehrerarbeitsmarkt werde auch in den nächsten Jahren angespannt bleiben. Die Entwarnung, die die Kultusministerkonferenz (KMK) gegeben hat, sei problematisch. Das stellte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) heute mit Blick auf die KMK-Modellrechnung für den Lehrerbedarf von 2010 bis 2020 fest. "Die aktuelle Bedarfsprognose kann junge Menschen abschrecken, ein Lehramtsstudium aufzunehmen. Dabei ist zu befürchten, dass sich der Lehrermangel, der bereits jetzt nicht zu übersehen ist, verschärfen wird. Änderungen der Schulstruktur, aber auch pädagogische Herausforderungen wie Inklusion und Ganztagsschule erfordern mehr Lehrkräfte, damit die Pädagogen erfolgreich arbeiten können", sagte Marianne Demmer, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Schule, am Mittwoch in Frankfurt a.M. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| „Was lange währt, wird trotzdem nicht immer gut“ (06/11) - Frankfurt a.M. – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat festgestellt, dass die CDU offenbar langsam in der Realität ankomme. Die Bildungsgewerkschaft hofft, dass es nicht noch einmal einer ganzen Generation bedürfe, bis sich die Christdemokraten auch für die „eine Schule für alle Kinder“ erwärmen können. „Es ist schon erstaunlich, wie lange die CDU gebraucht hat, um zu erkennen, dass die Gesellschaft sich verändert. PISA-Ergebnisse wie auch die Abstimmung mit den Füßen durch Schüler und Eltern haben dem gegliederten deutschen Schulsystem schön längst den Laufpass erteilt. Jetzt macht die CDU einen halbherzigen Schritt zum zweigliedrigen Schulwesen, das in Wirklichkeit dreigliedrig ist: Denn ebenso wenig wie am Gymnasium gerüttelt wird, werden die Sonder- und Förderschulen in Frage gestellt. Wer ein inklusives Schulsystem will, das alle Kinder bestmöglich fördert, darf dem Gymnasium und den Sonderschulen keine Bestandsgarantie geben“, sagte Marianne Demmer, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Schule, am Montag mit Blick auf den Beschluss des CDU-Vorstands zum gegliederten Schulsystem. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Schulpolitischen Positionen der GEW (05/01) - [...] Oberstes Ziel aller Bildungspolitik muss es sein, für alle Menschen das Recht auf Bildung zu verwirklichen. Dieses Menschenrecht und nicht die aktuelle beschäftigungspolitische Nachfrage muss maßgeblich für die Ausgestaltung unseres Schulwesens sein. Das gegliederte Schulsystem erfüllt die hochgesteckten Leistungserwartungen nicht.
hält die GEW am Ziel des gemeinsamen Lernens in der Einen Schule für Alle fest, denn die schulpolitischen und pädagogischen Ziele der GEW sind innerhalb des gegliederten deutschen Schulwesens nur zum Teil und nur unzulänglich zu verwirklichen. (Beschluss des Gewerkschaftstages der GEW Bund vom 05. bis 09. Mai 2001 in Lübeck)
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