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Themen Mitbestimmung Personalratsarbeit | ||||||
| Personalratsarbeit | ||||||
| Personräteschulung Arbeitnehmer/innen (12/11) Die landesweite Schulung für die Vertreter/innen der Arbeitnehmer/innen in allen Personalräten steht wieder vor der Tür. Sie findet am 9. und 10. Februar im LWV-Tagungszentrum Gültstein in Herrenberg-Gültstein statt. Die Veranstaltung startet am 9. Februar um 10:00 Uhr und endet am 10. Februar um 14:00 Uhr. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Eine online-Anmeldung ist nicht mehr möglich. Zu Anmeldung deshalb bitte das FAX-Formular verwenden.
| Kontakt:
Bei Rückfragen zur Schulung:
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| Grundschulung LPVG Jugendhilfebereich (9/11) - Am Donnerstag, den 17. November 2011, bietet die GEW in Freiburg eine Grundschulung zum Landespersonalvertretungsgesetz an. Die Schulung richtet sich dabei insbesondere an Erzieher/innen und Sozialpädagog/innen in Personalräten im Jugendhilfebereich. Die Schulung wird erste Einblicke in das Personalvertretungsgesetz geben. Im Verlauf dieses Tages werden erste Fragestellungen aus dem Kreis der Teilnehmer/innen zusammentragen, um damit zu ausgewählten Themenbereichen weiter zu arbeiten. Die Kosten der Schulung (ohne Fahrtkosten) werden 75,- € pro Teilnehmer/in (Tagungskosten 55,-€, Verpflegung 20,- €) betragen. Die Freistellung für die Schulung erfolgt gemäß § 47 Abs. 5 LPVG. Damit das korrekt von statten gehen kann, muss der Personalrat einen Beschluss über die Entsendung zu dieser Schulung herbeiführen (s. Anlage). Die Kosten muss der Arbeitgeber tragen.
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| Personalratswahlen 2010 im April/Mai (02/10) - Im April 2010 finden die nächsten Personalratswahlen statt. Die Personalräte werden für fünf Jahre gewählt. Gewählt werden die Örtlichen Personalräte (ÖPR) an der Schule (BS, Gym) bzw. beim Landratsamt (GHRS), die Bezirkspersonalräte (BPR) bei den Regierungspräsidien und die Hauptpersonalräte (HPR) beim Kultusministerium. Für Berufliche Schulen, Gymnasien sowie die Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen gibt es jeweils eigene Bezirkspersonalräte und einen eigenen Hauptpersonalrat. Die Gruppen der Beamten und Angestellten wählen ihre Mitglieder unabhängig voneinander nach den Grundsätzen der Verhältniswahl. Informationen zu den Wahlen, zu den GEW-Kandidat/innen und zu den Forderungen der GEW finden Sie auf unserer Sonderseite Personalratswahlen 2010. | Plakat "121 Gründe"![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Altersermäßigung und 25. Stunde: GEW-Druck hat Erfolg! (05/07) Die Landesregierung Baden-Württemberg will die eine Unterrichtstunde Altersermäßigung für 55-59-jährige Lehrer/innen an Gymnasien und Beruflichen Schulen streichen. Eine Einigungsstelle zwischen Kultusministerium und Hauptpersonalräten kritisierte die Ungleichbehandlung der Lehrkräfte an verschiedenen Schularten und empfahl, allen Lehrer/innen die Altersermäßigung zu gewähren. „Stattdessen macht das Kultusministerium nach Gutsherrenart genau das Gegenteil, ignoriert die Entscheidung des Richters der Einigungsstelle sowie die Koalitionsvereinbarung und handelt nach dem Grundsatz, allen Lehrerinnen und Lehrern soll es gleich schlecht gehen“, so Dahlem. Zunächst würden etwa 6.000 Lehrer/innen mehr unterrichten müssen. Die GEW befürchtet, dass deshalb 300 junge Lehrer/innen nicht eingestellt werden. Die GEW empfiehlt allen Lehrer/innen, selbst mehr auf ihre Gesundheit zu achten. mehr... | Was ist eine Einigungsstelle? | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Personalvertretung in eigenverantwortlichen Schulen (01/07) - Im Auftrag des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen der GEW und des Deutschen Gewerkschaftsbundes erstellen Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis und Priv.-Doz. Dr. Klaus Joachim Grigoleit ein Rechtsgutachten zur Personalvertretung an eigenverantwortlichen Schulen. Mitbestimmung ist im Grundgesetz garantiert. Wie in allen anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes nehmen Lehrkräfte ihr dort verbrieftes Recht auf Interessenvertretung und qualifizierte Mitbestimmung durch die von ihnen gewählten Personalräte wahr. Gerade wenn Schulen eigenverantwortlicher und selbstständiger handeln sollen, muss qualifizierte Mitbestimmung in den Schulen durch gewählte Personalräte gewährleistet werden. Das für die Situation in NRW erstelltew Gutachten enthält auch wertvolle Hinwweise für die anderen Bundesländer. Gutachten als pdf-Dokument lesen/laden:
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| Künftig nur noch einstufige Beurteilungen (08/05) Im November 2004 teilte das Kultusministerium den Hauptpersonalräten die Absicht mit, dass zum Aufgabenabbau in der Kultusverwaltung und zur Stärkung zur Selbstständigkeit der Schulen die Lehrerbeurteilung vom grundsätzlich zweistufigen Verfahren auf ein einstufiges Verfahren umgestellt werden soll. Die Neuregelung ist seit November 2005 in Kraft.
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| Bilanz der Wahlperiode 2001-2005 (GHRS) (05/05) - Die Rechte des Landtags setzen der Personalratsarbeit enge Grenzen: auf die Ausstattung der Schulen mit Deputatsstunden, die finanziellen Mittel für Lehrerfortbildung, die Beförderungsmöglichkeiten für Fachlehrer/innen und Funktionsstelleninhaber/innen hat der Personalrat nahezu keinen Einfluss. Zudem setzt das Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) enge Grenzen. Aufgabe der Gewerkschaft als Basis der Personalratsarbeit ist es, politischen Druck zu entwickeln, um diesen Rahmen zu erweitern GEW und Personalrat haben gemeinsam für die Kollegien an Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen konkrete Erfolge erzielt. mehr... | Personalratswahl 2005![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2001-2005 - Was wir erreicht haben (Gymnasien): (05/05) - Die Rechte des Landtags setzen der Personalratsarbeit enge Grenzen: auf die Ausstattung der Schulen mit Deputatsstunden, die finanziellen Mittel für Lehrerfortbildung, die Beförderungsmöglichkeiten für Fachlehrer/innen und Funktionsstelleninhaber/innen hat der Personalrat nahezu keinen Einfluss. Zudem setzt das Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) enge Grenzen. Aufgabe der Gewerkschaft als Basis der Personalratsarbeit ist es, politischen Druck zu entwickeln, um diesen Rahmen zu erweitern GEW und Personalrat haben für die Kollegien an den Gymnasien gemeinsam konkrete Erfolge erzielt. mehr... | Personalratswahl 2005![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Deputatserhöhung löst Mitbestimmung der Personalräte aus (04/04) Das Bundesverwaltungsgericht hat in einer Entscheidung zweifelsfrei festgestellt, sofern die Pflichtstundenzahl erhöht wird, um die Zahl der Lehrkräfte aus finanzwirtschaftlichen Gründen zu reduzieren, oder an die Pflichtstundenzahl der in anderen Ländern anzugleichen, so wird damit grundsätzlich zugleich auf eine als Hebung der Arbeitsleistung mitbestimmungspflichtige Mehrarbeit der verbleibenden Lehrkräfte abgezielt, es sei denn, dass anderweitige Entlastungen konkret angegeben sind. Ein stillschweigendes Vertrauen darauf, dass sich betroffene Lehrerinnen und Lehrer unter Ausnutzung ihrer pädagogischen Gestaltungsfreiheit möglicherweise weniger gründlich auf den Unterricht vorbereiten werden, ersetzt diese Angabe nicht.
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| GEW-Mitglieder in den Haupt-u. Bezirkspersonalräten (08/06) - Die Interessen der Lehrerinnen und Lehrer werden von den Personalrät/innen in den Örtlichen Personalräten (ÖPR), Bezirkspersonalräten (BPR) beim Regierungspräsidium und der Hauptpersonalräten (HPR) beim Kultusministerium vertreten. Adressen der GEW-Personalrät/innen in den BPR und HPR | ||||||||||||||||||||||||||||||||||