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Personalratswahlen

(b&w 4/10
Seite 4)

Das haben wir erreicht!

Personalratswahlen: Erfolg ist, wenn es besser wird!
Konsequente GEW, qualifizierter GEW-Rechtsschutz und kompetente GEW-Personalrät/innen ziehen die Erfolgsbilanz ihres gemeinsamen und erfolgreichen Wirkens:



  • Die Vorgriffsstunden werden wie ausgehandelt zurückgegeben. Sie haben Neueinstellungen ermöglicht und Deputatserhöhungen verhindert.
  • An allen Schulen wird der Klassenteiler in Schritten gesenkt und die Klassen kleiner.
  • An den Grundschulen wird schon ab September 2010 der Klassenteiler auf 28 Schüler/innen (auf 25 in jahrgangsübergreifenden Klassen) gesenkt.
  • Die Studienzeit der Lehramtsstudiengänge für das Lehramt an Primarschulen und das Lehramt an Haupt-/ Realschulen wird von sechs bzw. sieben auf acht Semester verlängert.
  • Die Streichung der Altersermäßigung wurde verhindert und für alle Lehrer/innen ab dem 58. Lebensjahr gesichert.
  • Gesundheitliche Präventionsmaßnahmen für Lehrer/innen wurden in einer Arbeitsgruppe durchgesetzt. Dafür werden mehrere Millionen Euro eingeplant.
  • Die Leitungszeit für Schulleiter/innen wurde erhöht.
  • Teilzeitbeschäftigte Beamt/innen bekommen mehr Geld für Überstunden.
  • 20 Prozent der Lehrkräfte an Hauptschulen wurden in A13 befördert. Damit ist ein erster Schritt zur gleichen Besoldung in der Sekundarstufe gemacht.
  • Durch hartnäckige Arbeit der GEW wurden 300 zusätzliche Beförderungsstellen für Fachlehrer/innen und Technische Lehrer/innen durchgesetzt.
  • Die Finanzämter akzeptieren zunächst wieder die Absetzbarkeit des Arbeitszimmers bis 1.250 Euro.
  • Die Altersgrenze 67 bei Pensionierung wird in Baden-Württemberg nicht wie zunächst angekündigt schneller eingeführt als in anderen Ländern.
  • Die ersten Beförderungsstellen für Fachberater/innen im gehobenen Dienst sind durchgesetzt.
  • ie Zahl der Schulpsycholog/innen wird verdoppelt.
  • Durch erweiterte Kombinationsmöglichkeiten können bis zu drei Freistellungsjahre am Stück genommen werden. So kann die Lebensarbeitszeit flexibler geplant werden.
  • Die leistungsbezogene Bezahlung wurde aus dem Tarifvertrag der Länder gestrichen.
  • Die feste Lehrerreserve für Krankheitsvertretungen wurde auf 1.250 ausgebaut.
  • Wunschkurse und Pädagogische Tage sind weiterhin während der Unterrichtszeit möglich.
  • Der Familienzuschlags ab dem dritten Kind wurde um 50 Euro erhöht.
  • Begrenzt dienstfähige Beamt/innen erhalten für ihre Arbeit deutlich höhere Bezüge als bei einer vorzeitigen Pensionierung.
  • Schwerbehinderte Beamt/innen können auch weiterhin Altersteilzeit in Anspruch nehmen. .
  • Das Landes beteiligt sich bei schwerbehinderten Beamt/innen an den notwendigen Kosten zur Ausübung des Berufs (z.B.: Einbau eines Lifts, Spezialliege, Spezialstuhl, Spezialschutzschuhe).
  • Die Landesregierung verzichtet weitgehend auf ungerechte und Konkurrenz fördernde Leistungsprämien.
  • Die personenbezogene Gefährdungsbeurteilung wurde flächendeckend eingeführt.
  • Künftig müssen weniger Klassenarbeiten geschrieben und korrigiert werden. So wird die Belastung der Lehrer/innen ein wenig verringert.
  • Durch die Informationen der GEW wurde erreicht, dass die Schulleitungen die ungeeignete Bandbreitenregelung nicht umsetzen.
  • Durch die erfolgreichen Tarifauseinandersetzungen wurden Gehaltszuwächse durchgesetzt.
  • Fremdevaluation an zu schließenden Hauptschulen wurde ausgesetzt.



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