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Themen Politik und Gesellschaft | ||||||
| Politik und Gesellschaft | ||||||
| Weitere Themen: | Eine bessere Gesellschaft braucht eine andere Politik!
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| Aufruf: Nein zu ESM und zu Fiskalpakt! (05/12) - Der GEW lehnt es grundsätzlich ab, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für die Krise und Staatsverschuldung zahlen sollen, die sie in keiner Weise verantworten. Wir verurteilen die ökonomisch und sozial schädlichen Sparauflagen gegen Arbeitnehmer/innen Europas, die diesen aufgezwungen werden, um die Forderungen der Banken und Finanzanleger zu bedienen, und fordern ihre Rücknahme. Wir rufen deshalb alle Bundestagsabgeordnete und die Landesregierung auf: Stimmt mit Nein zu ESM und Fiskalpakt
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| 01. Mai: Gute Arbeit für Europa (05/12) - Anlässlich des 1. Mai 2012 hat der DGB Daten, Fakten und Forderungen zu den zentralen Politikbereichen zusammen gestellt: Europa, neue Ordnung der Arbeit, Perspektiven für junge Menschen, Qualifizierte Bildung und Ausbildung und gutes Auskommen im Alter sind die Themen. DGB-Position lesen/laden (pdf-Datei):
Die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz sprach am 1. Mai bei der Kundgebung in Karlsruhe. Ihre Rede kann hier als pdf-Datei geladen werden:
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| Memorandum 2012 der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik (04/12) - Das Memorandum 2012 trägt den Titel:“ Europa am Scheideweg- Solidarische Integration oder deutsches Spardiktat“ . Damit wird deutlich gemacht, dass es sich in diesem Jahre schwerpunktmäßig mit den heutigen Wirtschaftsproblemen der EU bzw. der Europäischen Währungsunion befasst. Die Autoren des Memorandums gehen von der Feststellung aus, dass sich nach optimistischen Prognosen der herrschenden Politik für 2012 inzwischen eine gesamtwirtschaftliche Abkühlung entwickelt habe. Auf die Bundesrepublik bezogen bedeute das, dass insbesondere wegen der starken Exportorientierung und der Eurokrise sogar eine Rezession nicht auszuschließen sei. Insoweit schlage das Verhalten der Bundesrepublik auf sie selbst zurück, weil ein Land, das nur seine eigene Wettbewerbsfähigkeit und Exportüberschüsse im Auge habe, für die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise und die Krise im Euroraum erhebliche Mitverantwortung trage. Beitrag in voller Länge:
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| GEW unterstützt den Aufruf gegen Abschiebung (03/12) - 3000 Menschen aus dem pädagogischen Bereich haben in den letzten Wochen den Aufruf Pädagoginnen und Pädagogen gegen Abschiebung von Roma in den Kosovo“ unterschrieben, darunter mehr als 200 Professor/innen und Lehrende von Hochschulen und Universitäten und viele Vertreter/innen wichtiger gesellschaftlicher Gruppen und Verbände. Wir fordern die Landesregierung in Baden-Württemberg auf, die geplanten Abschiebungen endgültig zu stoppen und für diese Kinder und Jugendlichen und ihre Familien eine großzügige und langfristig gesicherte Bleiberechtsregelung zu schaffen. Alle anderen Landesregierungen fordern wir auf, sich diesem Beispiel anzuschließen. Wenn wir vor Ort mit einer drohenden Abschiebung konfrontiert sind, werden wir im Rahmen unseres pädagogischen Auftrags den Kindern, Jugendlichen und ihren Familien Unterstützung anbieten und uns – wenn sie es wünschen – öffentlich gegen die Abschiebung positionieren. Aufruf in voller Länge lesen (pdf):
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| Diskussion: FÜR EIN SOZIALES EUROPA (04/12) - Europa ist auf falschem Kurs. Wirtschaftlicher Niedergang und rigide Sparprogramme zu Lasten der Mehrheit der Bevölkerung: So sieht die Wirklichkeit in vielen Ländern Europas gut drei Jahre nach Beginn der Finanz- und Schuldenkrise aus, die 2008 mit der Lehman-Pleite in den USA ihren spektakulären Anfang nahm. Was sind die Auswirkungen der Sparpolitik in Griechenland, Portugal und Spanien? Und welche Antworten haben Gewerkschaften auf die Krise in Europa? Diese und andere Fragen wollen wir mit VertreterInnen von Bildungsgewerkschaften aus Griechenland, Portugal und Spanien am 17. April 2012 in Frankfurt diskutieren. mehr...
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| Doro Moritz für die Bundesversammlung nominiert (03/12) Bei der Wahl des Bundespräsidenten am 18. März 2012 war auch die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz dabei. Sie wurde von der SPD für die Bundesversammlung entsendet. „Ich freue mich über die Wertschätzung mir und der Bildungsgewerkschaft GEW gegenüber, die mit dieser Nominierung zum Ausdruck kommt. Es ist schon etwas Besonderes, die Wahl des Bundespräsidenten zu erleben und daran mitzuwirken“, sagte Doro Moritz anlässlich ihrer Nominierung. ![]() Doro Moritz bei der Bundesversammlung mit Katja Mast, Geschäftsführerin der SPD Ba.-Wü., und Gert Hager, OB Pforzheim. | Weitere Informationen: http://www.bundespraesident.de | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Literaturhinweis: Statuslabilität und Protest (02/12) - Seit einigen Jahren kehren die Proteste zurück. Nur, was ist deren Charakter, was ihr Ziel? Haben wir es hier mit einer sich neu formierenden alternativen Phalanx gegen die Herrschaft des Finanzkapitalismus zu tun? Oder fügt sich nur im Blick von außen zusammen, was im Grunde höchst heterogen ist? Diesen Beitrag in den WSI-Mitteilungen lesen: hier... | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Weltklasse: An die Stifte, fertig los! (03/12) - Lernen beginnt mit der Geburt. Mit weltweiten Aktionswochen vom 22. April bis 10. Juni 2012 will die Globale Bildungskampagne in diesem Jahr auf die Bedeutung frühkindlicher Bildung aufmerksam machen. Jedes Kind unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, ethnischem oder sozialem Hintergrund hat das Recht zu lernen und sein volles Potential zu entwickeln. Frühkindliche Förderung und Erziehung soll ausgebaut und gefördert werden. Diese Aussage kann sicherlich jeder aus voller Überzeugung unterschreiben, ebenso wie die Regierungschefs aus 164 Ländern, die sich im Jahre 2000 auf der Weltbildungskonferenz in Dakar verpflichteten, das Entwicklungsziel “Bildung für Alle” bis zum Jahre 2015 als Teil der UN Millenniums-Entwicklungsziele zu erreichen. Wir sind jedoch noch weit von diesem Ziel entfernt. mehr... Homepage der Globalen Bildungskampagne hier... | Mehr zum Thema:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 40 Jahre Radikalenerlass – ein Nachruf (02/12) - Gesellschaftspolitik: Vor 40 Jahren wurde in der Bundesrepublik Deutschland erbittertdarüber gestritten, mit welcher politischen Einstellung junge Menschen ins Beamtverhältniseingestellt werden. Diese Auseinandersetzung hat auch in den Gewerkschaften Spurenhinterlassen. Der Redakteur der damaligen GEW-Lehrerzeitung, Michael Rux, erinnert sich. Vierzig Jahre sind eine lange Zeit. Manchmal kann man gar nicht glauben, dass es damals wirklich so war und nicht anders. Und den Nachgeborenen zu berichten, wie es wirklich war, ohne von der verklärenden Erinnerung in die Irre geführt zu werden, ist gar nicht so einfach – vor allem wenn man damals selbst Partei war. Ich war seit 1968 verantwortlicher Redakteur der heutigen „bildung & wissenschaft“ und habe die Geschehnisse als Vorstandsmitglied der GEW auch ein wenig beeinflusst. Deshalb ist mein Bericht zwangsläufig subjektiv. mehr... Pressemitteilung des GEW-Hauptvorstandes zu diesem Thema hier... | Mehr zum Thema: Veranstaltung: 40 Jahre Radikalenerlass Göttingen 17. März
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| Der Paritätische: Armut verhärtet sich (01/12) - Die vom Paritätischen Wohlfahrtsverband in seinem Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2011 zur Verfügung gestellten Karten, Tabellen und Grafiken zeigen, dass die Armutsgefährdungsquote in der gesamtdeutschen Betrachtung seit nunmehr sechs Jahren auf einem Rekordniveau von über 14 Prozent verharrt (siehe Tabelle 1, S. 4). Nicht einmal um einen Prozentpunkt haben sich die Quoten in diesem Zeitraum bewegt, so dass bundesweit von einer Verhärtung oder Verfestigung der Armut gesprochen werden muss. Bericht in voller Länge lesen (pdf-Dtei):
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