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Realschule

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Kontakt zur Fachgruppe

Interessierte Kolleg/innen wenden sich bitte an den Vorsitzenden der Fachgruppe, an die Mitglieder aus den Bezirken (siehe Tabelle und Flyer) oder an ihren GEW-Kreisverband!

Markus Schütz
.
.
.
Auf der Staig 28
78166 Donaueschingen
(0771) 929 4370
E-Mail-Adresse
FachgruppenflyerAktualisierung in Arbeit





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Hotline für Lehrereinstellung im Sommer 2012

(01/12) - Einstellung – Auf den Antrag kommt es an!

Zur Einstellungssituation, Terminen, Verfahren und Verträgen, Stellenausschreibung-Zusatzqualifikationen, Bewerbungsliste und Auswahlkriterien (z.B. Fächer, Region, Noten, Privatschulen) erhalten Sie Antworten!

Kostenlose Hotline am 23. und 24. Januar für Grund-, Haupt, Werkreal-, Real- und Sonderschulen. Weitere Informationen in den pdf-Dateien.

 Hotline_2012-Winter-GHRS.pdf
 G-H-WR-R-S

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Realschulabschlussprüfung unbefriedigend

(04/11) - Mit der neuen Abschlussprüfungsordnung zum Schuljahr 2007/2008 wollte das Kultusministerium eine zeitgemäße Prüfungsform einführen. Nach drei Jahren Erfahrungen zeigt sich aber ein Qualitätsverlust in verschiedenen Fächern.

Bei der Neufassung der Prüfungsordungung für den Realschulabschluss wurden die schriftlichen Prüfungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch beibehalten. Die mündlichen Prüfungen wurden komplett verändert. Abgeschafft wurden zum Beispiel die mündlichen Prüfungsteile in dem Wahlpflichtfach, das die Schüler/innen ab Klasse 7 verbindlich wählen (Französisch, Technik oder Mensch und Umwelt) und als Kernfach bis zur 10. Klassen belegen. mehr...

Weitere Informationen:



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GEB Stuttgart fordert bessere Bedingungen für Realschulen

(12/10) - Der Gesamtelternbeirat Stuttgart fordert in einem offenen Brief Verbesserungen für die Realschulen:

Mehr Klassenlehrerstunden und feste Stundenzuweisung für
themenorientierte Projekte, eine Nachbesserung von G8 und der Ausbau der beruflichen Gymnasien sind unabdingbar, um die Realschulen zu entlasten.

Die GEW unterstützt die Forderungen und hat bereits 2008 in einem offenen Brief an den damaligen Kultusminister Rau auf die eklatanten Probleme der Realschulen aufmerksam gemacht. Viel passiert ist seither nicht...

 08-04-10_Offener_Brief_Realschulen.pdf
 

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Bilinguale Züge an Realschulen in Baden-Württemberg

(07/10) - Das Kultusminsterium hat sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten Jahren bis zu 20% der Realschulen einen bilingualen Zug zu genehmigen.

Dabei wird in jeder Klassenstufe einer bilingualen Klasse durchgängig
bilingual unterrichtet (im Endausbau in 6 Klassen, z. B. in
Klasse 5a bis 10a). In mindestens zwei Sachfächern pro Klassenstufe werden insgesamt mindestens zwei Stunden pro Woche bilingual unterrichtet
(pro Schuljahr mindestens 80 Wochenstunden).

Für die Fortbildung der Lehrkkräfte "Zusatzqualifikation Bilinguales Lehren und Lernen" sind gerade einmal 18 Stunden vorgesehen. Dies ist angesichts der anspruchsvollen Aufgabe eines bilingualen Unterrichts geradezu lächerlich. Es steht zu befürchten, dass wieder ein gutes Vorhaben durch zu geringe finanzielle Unterfütterung weit unter seinen Möglichkeiten bleibt. mehr...

Weitere Informationen:

Informationen des KM

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Realschüler/innen müssen draußen bleiben

(05/10) - Die Bildungsgewerkschaft GEW erwartet von Kultusministerin Marion Schick ein Sofortprogramm für die Beruflichen Schulen. „Jeden Tag erreichen uns Meldungen von Eltern und unseren zahlreichen Mitgliedern unter den Lehrerinnen und Lehrern an Beruflichen Schulen, dass Realschüler trotz eines guten Notendurchschnitts im September keinen Platz an den Beruflichen Gymnasien bekommen.

Wir erwarten von Kultusministerin Marion Schick, dass sie ihre Versprechen einlöst und durch zusätzliche Klassen an den Beruflichen Gymnasien den Absolventen der Realschulen einen Schulplatz anbietet“, sagte am Mittwoch (05.05.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Im Landtag wurde heute über die Lage an den Beruflichen Schulen debattiert. mehr...





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Neue Abschlussprüfung ab dem Schuljahr 2007/2008

(04/10) - Die Bildungsgewerkschaft GEW erwartet von Kultusministerin Marion Schick ein Sofortprogramm für die Beruflichen Schulen. „Jeden Tag erreichen uns Meldungen von Eltern und unseren zahlreichen Mitgliedern unter den Lehrerinnen und Lehrern an Beruflichen Schulen, dass Realschüler trotz eines guten Notendurchschnitts im September keinen Platz an den Beruflichen Gymnasien bekommen.

Wir erwarten von Kultusministerin Marion Schick, dass sie ihre Versprechen einlöst und durch zusätzliche Klassen an den Beruflichen Gymnasien den Absolventen der Realschulen einen Schulplatz anbietet“, sagte Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr...

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Personalratswahl-Info Realschule

(04/10) - In unserer Information zur Personalratswahl greifen wir für den Bereich der Realschulen unter anderem folgende Themen auf:

  • GEW lehnt Verbundschulen ab
  • „Ab-, Um- und Aufstiege in der Realschule“
  • Realschulen: Geringe Einstellungsquote trotz großer Klassen
  • Aufbruch statt Abriss – regionale Schulentwicklung
  • Die Maßnahmen der Qualitätsoffensive Bildung
  • Ganztagsschulen? Aber richtig!
  • Keine Pension mit 67

Alle Beiträge finden Sie in der pdf-Version unserer Personalrats-Info zum Herunterladen:

 zeitung-real-lores.pdf
 Personalratswahl-Info Realschule

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Sonderseite Personalratswahl

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Drei Hürden beim Übergang zum Gymnasium

(09/09) - Seit Frühsommer häufen sich Klagen zum erschwerten Übergang von Realschulabsolvent/innen auf berufliche Gymnasien. Dort gibt es nicht genügend Schulplätze. Bildungswilligen Schüler/innen wird die Chance auf das Abitur verwehrt.

Die Bildungsplanreform an den Realschulen und die daraus folgende neue Abschlussprüfung hat zusätzlich zum bestehenden Mangel an Schulplätzen, erschwerte Bildungsvoraussetzungen geschaffen, die Realschüler/innen heute deutlich benachteiligt. Für Realschüler/innen – und dies gilt in verstärktem Maße auch für Werkrealschüler/innen – gibt es drei Hürden, um über ein berufliches Gymnasium zur Hochschulreife zu kommen:

Die erste Hürde setzt einen Mindestnotendurchschnitt in Mathematik, Deutsch und Fremdsprache von 3,0 voraus. Die zweite Hürde bildet das Auswahlverfahren: ein sogenannter „verschärfter Numerus Clausus“. Ein Mindestnotendurchschnitt von 2,6 oder besser wird dann eingeführt, wenn zu viele Bewerber/innen um zu wenige Plätze an beruflichen Gymnasien konkurrieren. Die Position der GEW ist klar: Das Auswahlverfahren gehört abgeschafft! Auch die beruflichen Gymnasien müssen, wie die allgemein bildenden, Wahlschule werden! mehr...

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Entwicklung bei der Realschulfremdenprüfung

(08/09) - Die SPD hat in einer Landtagsanfrage die Entwicklung der Realschulfremdenprüfung in Baden-Württemberg abgefragt.

Die SPD begründet die Anfrage damit, dass die Schüler der Klasse des letzten G 9-Jahrgangs an den allgemein bildenden Gymnasien bei einer Nichtversetzung und nach Entscheidung der Klassenkonferenz entweder in die entsprechende Klasse des achtjährigen Bildungsganges oder in die nächstniedrigere wechseln können. Das heißt, sie wechseln entweder in Klasse 9 oder 8 des achtjährigen Bildungsganges. Eltern hätten nun die Sorge, dass ihr Kind gegebenenfalls durch den Wechsel in die 8. Klasse ein Jahr länger im Gymnasium bleibt. Daher zeichnet sich ein großer Zulauf bei der Anmeldung zur Realschulfremdenprüfung ab.

Die Informationen des Kultusministeriums zu dieser Anfrage finden Sie hier...





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