zur Startseite
Pfad zur Seite:Startseite - Aktuell - Presse - Reden

Reden

Rede zum 1. Mai 2009

Arbeit für alle bei fairem Lohn.

Der 1. Mai 2009 steht im Zeichen einer Finanz- und Wirtschaftskrise riesigen Ausmaßes. Gerade in dieser Krise, die uns die Banken und Industrieriesen mit ihren verantwortungslosen und profitgierigen Managern eingebrockt haben, müssen Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter einfordern, dass Arbeitnehmerrechte und das Recht auf Arbeit erst recht in Krisenzeiten gelten. Diese Krise hat ihre Ursache auch in der weltweiten Nachfrageschwäche. Deshalb fordern wir selbstbewusst gerade auch in Krisenzeiten spürbare Gehaltserhöhungen ein. Sie sind das beste Konjunkturprogramm!

 1.Mai-Rede_Moritz.pdf
 

Seitenabschnitte:
Rede zum 1. Mai 2009
Warnstreikrede 27.02.09
Kundgebung zu Warnstreiks am 14.02.09
Grußwort Privatisierungstagung
Personalversammlung Karlsruhe
Kandidatur für den Vorsitz
Eröffnung der Landesdelegiertenversammlung
Grußwort DGB
Schlossplatz
1. Mai
Beamtenstatus

Geld für die Beschäftigten ist nie da

Drei ergebnislose Verhandlungsrunden liegen hinter uns. Ab morgen muss es vorwärts gehen!
Wir, die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes im DGB, haben Ministerpräsident Oettinger beim Politischen Aschermittwoch der CDU klar gesagt, was wir von ihm erwarten. Wir erwarten, dass er den Verhandlungsführer der Arbeitgeber, Finanzminister Möllring, dazu auffordert, ernsthaft und zielorientiert mit den Gewerkschaften zu verhandeln und ein vernünftiges Angebot vorzulegen. Auch Finanzminister Stächele haben wir am Abend diese Position mit Nachdruck vorgetragen. Wir stehen hier und streiken für ein Konjunkturprogramm 3, nämlich 8 Prozent mehr Gehalt, einen Sockel von 200 € und eine kräftige Erhöhung der Anwärterbezüge!

 Rede_Moritz-Kundgebung_090227.pdf
 

Seitenabschnitte:
Rede zum 1. Mai 2009
Warnstreikrede 27.02.09
Kundgebung zu Warnstreiks am 14.02.09
Grußwort Privatisierungstagung
Personalversammlung Karlsruhe
Kandidatur für den Vorsitz
Eröffnung der Landesdelegiertenversammlung
Grußwort DGB
Schlossplatz
1. Mai
Beamtenstatus

Mit 8 Prozent raus aus der Krise!

(02/09) Am Samstag (14.02.) beginnt in Potsdam die 3. Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder. Hier in Tübingen setzen wir, die GEW zusammen mit verdi, GdP und BAU, die Warnstreiks dieser Woche fort. Wir sagen unserem Arbeitgeber, den Landesregierungen: Wir brauchen eine Gehaltserhöhung, die im Geldbeutel auch wirklich spürbar ist! Und das fordern wir nicht trotz, sondern wegen der aktuellen Krise

 Warnstreikrede_Moritz.pdf
 

Seitenabschnitte:
Rede zum 1. Mai 2009
Warnstreikrede 27.02.09
Kundgebung zu Warnstreiks am 14.02.09
Grußwort Privatisierungstagung
Personalversammlung Karlsruhe
Kandidatur für den Vorsitz
Eröffnung der Landesdelegiertenversammlung
Grußwort DGB
Schlossplatz
1. Mai
Beamtenstatus

Das Wahre wird zur Ware

(10/08) Der Stellenwert von Bildung, insbesondere die Qualität schulischer Bildung, in unserer Gesellschaft ist gewachsen. Bildung entscheidet Landtagswahlen. Bildung, zugespitzt auf nationale Gipfel, soll sogar zur Hebung des Ansehens einer Kanzlerin und ihrer Bildungsministerin beitragen - was allerdings noch zu beweisen wäre. Bildungsausgaben rücken angesichts der kontinuierlich knapper gemachten Mittel in den staatlichen Haushalten sehr stark in den Blickpunkt und stärken die Bedeutung bildungsökonomischer Forschung. Gleichzeitig wird Bildung als strategische Ressource für die Bewältigung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Probleme erkannt.

 Rede_Moritz_Privatisierungstagung.pdf
 

Seitenabschnitte:
Rede zum 1. Mai 2009
Warnstreikrede 27.02.09
Kundgebung zu Warnstreiks am 14.02.09
Grußwort Privatisierungstagung
Personalversammlung Karlsruhe
Kandidatur für den Vorsitz
Eröffnung der Landesdelegiertenversammlung
Grußwort DGB
Schlossplatz
1. Mai
Beamtenstatus

Kinderland Baden- Württemberg - Qualitätsentwicklung zum Nulltarif!

(04/08) Welche Bedingungen braucht eine gute Schule im Kinderland Baden-Württemberg? Ich beginne mit dem Thema Unterrichtsversorgung und Lehrereinstel-lung, weil dies ein ganz zentraler Faktor der Qualität von Schule ist. „Trotz zurückgehender Schülerzahlen wird keine Lehrerstelle in der Le-gislaturperiode 2006 – 2011 gestrichen. Das gesamte Volumen bleibt dem Bildungsbereich erhalten.“ Das war im Landtagswahlkampf die Po-sition der CDU. Wer darauf gehofft hat oder sogar daran glaubte, dass deshalb die durch Schülerrückgang frei werdenden Lehrerstellen der Verbesserung der Unterrichtssituation und der Qualitätsentwicklung der Schule zu gute kommen, ist geschickten Formulierungen der Landesre-gierung und des Kultusministeriums aufgesessen

 Personalversammlung_Rede_Moritz.pdf
 

Seitenabschnitte:
Rede zum 1. Mai 2009
Warnstreikrede 27.02.09
Kundgebung zu Warnstreiks am 14.02.09
Grußwort Privatisierungstagung
Personalversammlung Karlsruhe
Kandidatur für den Vorsitz
Eröffnung der Landesdelegiertenversammlung
Grußwort DGB
Schlossplatz
1. Mai
Beamtenstatus

Weiterer Ausbau der GEW als Bildungsgewerkschaft

(04/08) "Bildungspolitik können wir nicht allein von der Landesebene aus gestalten, schon allein deshalb weil die Kommunen Träger der Schulen und zahlreicher Kindertageseinrichtungen sind. Bildungspolitik muss durch GEW-Arbeit in den Schulen, in allen Bildungseinrichtungen, in Zusammenarbeit und in Auseinandersetzung mit den Trägern vor Ort gestaltet werden", sagte die neue Landesvorsitzende Doro Moritz bei ihrer Kandidatur am 24.04. zu den 350 Delegierten in Heilbronn.

 Rede_Moritz.pdf
 

Seitenabschnitte:
Rede zum 1. Mai 2009
Warnstreikrede 27.02.09
Kundgebung zu Warnstreiks am 14.02.09
Grußwort Privatisierungstagung
Personalversammlung Karlsruhe
Kandidatur für den Vorsitz
Eröffnung der Landesdelegiertenversammlung
Grußwort DGB
Schlossplatz
1. Mai
Beamtenstatus

"Bildung ist MehrWert"

(04/08) "Seit wenigen Wochen ist der GEW-Landesverband Baden-Württemberg der größte in der Republik und seit gestern Nachmittag haben wir die 44.000-Mitglieder-Marke übersprungen – ich sage dies mit großem Selbstbewusstsein und Stolz, weil es die gerne kultivierte Legende widerlegt, den Gewerkschaften liefen die Mitglieder davon und sie seien insbesondere für junge Menschen nicht mehr attraktiv", sagte der ehemalige Landesvorsitzende Rainer Dahlem am 24.04. bei der Eröffnung der LDV

 Rede_Dahlem.pdf
 

Seitenabschnitte:
Rede zum 1. Mai 2009
Warnstreikrede 27.02.09
Kundgebung zu Warnstreiks am 14.02.09
Grußwort Privatisierungstagung
Personalversammlung Karlsruhe
Kandidatur für den Vorsitz
Eröffnung der Landesdelegiertenversammlung
Grußwort DGB
Schlossplatz
1. Mai
Beamtenstatus

Weg vom selektiven Schulsystem!

(04/08) "Bildung ist entscheidend für die persönliche Entwicklung, für den Lebensweg, für den beruflichen Aufstieg, für das Einkommen. In keinem vergleichbaren Land ist der Zusammenhang von sozialer Herkunft und Bildungserfolg so eng wie bei uns", sagte der DGB-Landesvorsitzende Rainer Bliesener am 25.04. auf der Landesdelegiertenkonferenz in Heilbronn.

 Grusswort_Bliesener.pdf
 

Seitenabschnitte:
Rede zum 1. Mai 2009
Warnstreikrede 27.02.09
Kundgebung zu Warnstreiks am 14.02.09
Grußwort Privatisierungstagung
Personalversammlung Karlsruhe
Kandidatur für den Vorsitz
Eröffnung der Landesdelegiertenversammlung
Grußwort DGB
Schlossplatz
1. Mai
Beamtenstatus

In Baden-Württemberg rumort es!

(04/08) "Wir wollen eine Schule, in die die Kinder gerne gehen und in denen ihre Bedürfnisse stärker berücksichtigt werden. Schule soll und darf Spaß machen und die Frage muss erlaubt sein, warum aus lern- und wissbegierigen Kindern, die sich auf die Schule freuen, im Laufe ihrer Schulzeit gelegentlich angeblich lernunwillige Monster werden", sagte der GEW-Landesvorsitzende Rainer Dahlen am 19.04. auf der Kundgebung der Initivative "Schule mit Zukunft" auf dem Schlossplatz in Stuttgart.

 19.04._Rede_Dahlem.pdf
 

Seitenabschnitte:
Rede zum 1. Mai 2009
Warnstreikrede 27.02.09
Kundgebung zu Warnstreiks am 14.02.09
Grußwort Privatisierungstagung
Personalversammlung Karlsruhe
Kandidatur für den Vorsitz
Eröffnung der Landesdelegiertenversammlung
Grußwort DGB
Schlossplatz
1. Mai
Beamtenstatus

Politik an den Bedürfnissen der Menschen orientieren

(05/05) "Die Gewerkschaften sind bereit, an der Lösung der aktuellen Probleme mitzuarbeiten. Unsere Politik orientiert sich jedoch nicht an der schnellen Schlagzeile in einer von Sensationen geprägten Mediendemokratie, sondern an den Bedürfnissen der Menschen und an Grundwerten, die uns wichtig und die es immer noch wert sind, erhalten und verteidigt zu werden", sagte der GEW-Landesvorsitzende Rainer Dahlem am 1. Mai 2005 in Karlsruhe.

 1._Mai_2005_-_Dahlem.pdf
 Rede in Karlsruhe (165 KB)

Seitenabschnitte:
Rede zum 1. Mai 2009
Warnstreikrede 27.02.09
Kundgebung zu Warnstreiks am 14.02.09
Grußwort Privatisierungstagung
Personalversammlung Karlsruhe
Kandidatur für den Vorsitz
Eröffnung der Landesdelegiertenversammlung
Grußwort DGB
Schlossplatz
1. Mai
Beamtenstatus

Müssen Lehrer/innen Beamte sein?

(03/04) GEW-Landesvorsitzender spricht sich in einem Beitrag für die Stuttgarter Nachrichten für die Abschaffung des Beamtenstatus aus. Er verlangt stattdessen vernünftige Arbeitsbedingungen, die zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeber ausgehandelt werden.

 Berufsbeamtentum.pdf
 Stuttgarter Nachrichten (50 KB)

SucheHilfeEmailSitemapDruckversion
Suche,Hilfe,Email,Sitemap