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Themen Allgemein bildende Schulen Schule und Unterricht | ||||||
| Schule und Unterricht | ||||||
| Bundeswehr und Schule Informationen rund um das Thema "Bundeswehr und Schule" finden Sie auf unserer Sonderseite: hier... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ressourcen für Förderung statt Klassenteilersenkung? (02/12) - Die Kultusministerin, der bildungspolitische Sprecher der SPD Christoph Bayer und die Junge Union sprechen sich gegen Klassenteilersenkungen aus. Die Ministerin will Förderressourcen bedarfsorientiert einsetzen und hält dies für wirkungsvoller als die Klassenteilersenkung. Als Beispiel wird aufgeführt, dass die Realschulen und die Gymnasien zusätzliche Förderressourcen erhalten. Die Realschulen sollen zum nächsten Jahr 93 Deputate erhalten. Das entspricht 2.511 Stunden. Im Schuljahr 2010/11 gab es 428 öffentliche Realschulen mit 8.779 Klassen. Wenn diese 93 Deputate auf alle Realschulklassen verteilt werden, erhält jede Klasse 0,29 Stunden. Wenn die Stunden nur den 5. Klassen zugute kämen, wären es ca. 1,8 Stunden pro Klasse.
| Broschüre der IG Metall:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inklusion in Baden-Württemberg - ein weiter Weg (01/12) - Voraussetzungen und wichtige Kontextbedingungen für inklusive Bildungs- und Schulkonzepte hat Norbert Baur (GEW) bei der Anhörung der Grünen Landtagsfraktion zur Umsetzung der Inklusion in Baden-Württemberg benannt. In seinem Vortrag "Mit- und voneinander lernen – Anforderung an Politik und Praxis" weist er Schritte auf, wie in Baden-Württemberg ein inklusives Bildungssystem etabliert werden kann. Informationen zur Anhörung finden Sie hier...
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| Inklusion: Keine Ausreden! Packen wir es an! (12/12) - Viele GEW-Mitglieder kamen in den Herbstferien in die Landesgeschäftsstelle nach Stuttgart, um sich von Gordon L. Porter, Director of Inclusive Education Canada, ermutigen zu lassen, dass Inklusion machbar ist. Ein kurzer Dialog zeigt die Denkweise von Gordon Porter: „Does Inclusion work? Ist Inklusion machbar?“ Gegenfrage: „Does Tuesday work? Ist Dienstag machbar?“ Es gibt gute und weniger gute Dienstage, mit manchen ist man gar nicht zufrieden. Und so ist es auch mit der Inklusion. Sie ist nicht nur machbar, sondern sie ist es wert, dass wir es versuchen. Außerdem ist Inklusion vielerorts bereits Realität. mehr... Inklusion als Menschenrecht (Stiftung Mitarbeit) (11/11) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat in Kooperation mit der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft das »Online-Handbuch Inklusion als Menschenrecht« veröffentlicht. Das dazugehörige Internet-Portal bietet neben Informationen und Spielen zahlreiche pädagogische Materialien zu den Themen Inklusion, Behinderung und Menschenrechte. Zum Link: http://www.inklusion-als-menschenrecht.de/ | Mehr zum Thema:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| JIM-Studie 2011: Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen (12/11) - "Auch im Multimediazeitalter hat das Fernsehen unter Jugendlichen Informationskompetenz. Fast jeder Zweite (46 %) zwischen 12 und 19 Jahren sieht sich regelmäßig Nachrichten im Fernsehen an. Am häufigsten informieren sich Jugendliche mit der „Tagesschau“. Weitere häufig von Jugendlichen genutzte Nachrichtenformate sind „RTL Aktuell“ und „ProSieben Newstime“. Fernsehnachrichten werden meist über das klassische, stationäre Fernsehgerät gesehen. Zwei Fünftel der Nachrichtenzuschauer nutzen zumindest selten ergänzend zur Sendung das Onlineangebot der Nachrichtensender." Diese und weitere Ergebnisse zur Fernseh-, Computer- und Cummunity-Nutzung stellt die JIM-Studie 2011 zusammen. Die Studie wird verantwortet vom medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest, einer Kooperation der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK). Kooperationspartner bei der JIM-Studie ist die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG). mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| FES: Hätte Kant gesurft? (12/11) - In der Konferenz „Hätte Kant gesurft? Wissen und Bildung im Internet-Zeitalter“ hat sich das Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung mit den Chancen und Risiken der zunehmenden Digitalisierung für den Einzelnen und die Gesellschaft sowie den Auswirkungen dieser Entwicklung auf Lernprozesse beschäftigt. Dabei sollte, wie das Publikum herausstellte, die Debatte über digitale Medien in der Bildung nicht angstgesteuert geführt werden, auch wenn die Gefahren eines extensiven Medienkonsums klar benannt werden müssten. Die Digitalisierung der Gesellschaft werde aber, so eine Teilnehmerin der Konferenz, nicht aufzuhalten sein – nunmehr müsse man sich mit ihren Folgen Auseinandersetzen und Wege finden, um einen verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Medien insbesondere für Kinder und Jugendliche zu gewährleisten.. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Jugendsachbuchpreis für Kinder Brockhaus: „Tiere“ (11/11) – Das Jugendsachbuch „Der Brockhaus: Tiere“ von Marcus Würmli und Bärbel Oftring erhhielt am 12. November 2011 in Stuttgart den Jugendsachbuchpreis des baden-württembergischen „Vereins für Leseförderung“. Die Auszeichnung mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro wurde im Rahmen der LiteraTour im Bürgerhaus Backnang von der GEW-Landesvorsitzenden Doro Moritz verliehen. Die Preisverleihung wurde von einer Chemie Show von Magic Andy begleitet. Das prämierte Buch bietet eine Kombination aus Text- und Hörvergnügen. Auf 300 Seiten liefert es einen Überblick über 23 verschiedene Lebensräume von Tieren, vom Haus über den Bauernhof bis zum Regenwald. Die Jury bezeichnet es als „informatives Erlebnis für die ganze Familie“. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| GEW: Lehrkräfte vor rechtlichen Risiken schützen (11/11) - Frankfurt a.M. - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hält den Einsatz so genannter „Schultrojaner“ zur Erkennung von Plagiaten auf Computern an Schulen mitbestimmungsrechtlich für fragwürdig. „Wir sind von dem geplanten Einsatz eines Schultrojaners überrascht – 'Trojaner' haben an Schulen nichts zu suchen. Damit würden die Lehrkräfte gezielt einer Ausforschung im Interesse Dritter ausgesetzt", erklärte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne. „Bevor überhaupt nur an den Einsatz derartiger Software gedacht wird, müssen die zuständigen Personal- und Betriebsräte sowie die Mitarbeitervertretungen der öffentlichen und privaten Schulen beteiligt und in die Entscheidung einbezogen werden.“ mehr... Weitere Informationen zu diesem Thema: b+w-Beitrag von Michael Hirn "Urheberrecht" http://bildungsklick.de/a/81112/lehrer-protest-gegen-schultrojaner/ Vereinbarung der KMK Informationen der Landesakademie | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schulgärten im Aufwind (10/11) - In Baden-Württemberg, aber auch in anderen Bundesländern, erleben Schulgärten eine Renaissance in der Umwelt- und der Ernährungsbildung und werden immer öfter zum schönsten Lernort einer Ganztagsschule. Eine landesweite Erhebung der Pädagogischen Hochschulen Karlsruhe und Schwäbisch Gmünd im Jahr 2004 hat ergeben, dass 40 Prozent aller Schulen über einen Schulgarten, Schülerbeete oder ein Biotop verfügen – Tendenz steigend. Schulgärten sind voll im Trend. Heute können wir in Baden-Württemberg auf das größte Schulgartennetzwerk Deutschlands schauen: Viele Schulen, Vertreter der Pädagogischen Hochschulen Karlsruhe, Heidelberg und Schwäbisch Gmünd, die vier Regierungspräsidien, die Gartenakademie Baden-Württemberg e.V., das Kultus- und das Landwirtschaftsministerium, die gärtnerischen Verbände und Vereine und viele andere mehr haben sich zu einem engagierten Verbund zusammengeschlossen. mehr... | Mehr zum Thema:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| „Den Unterricht scheide keine Confession“ (10/11) - Am 18. September 2011 ist an einen besonderen Anlass zu erinnern: Vor 135 Jahren wurde in Baden die „Simultanschule“ eingeführt – eine Schule für alle. Damit wurden alle „Volksschulen“ des Landes zu „Gemeinschaftsschulen“. Uns tut ein Blick zurück gut. Dann verstehen wir das Heute besser und können bisweilen eine Lehre für die Zukunft daraus ziehen. Die bis 1876 bestehenden katholischen, evangelischen und jüdischen Volksschulen im Großherzogtum Baden wurden umgewandelt. § 6 des Gesetzes vom 18. September 1876 bestimmte: „Der Unterricht in der Volksschule wird sämtlichen schulpflichtigen Kindern gemeinschaftlich erteilt, mit Ausnahme des Religionsunterrichtes, sofern die Kinder verschiedenen religiösen Bekenntnissen angehören.“ Damit stellte sich das liberale Musterland Baden an die Spitze der Reform in Deutschland. Fast überall sonst waren (und blieben!) die Volksschulen konfessionell getrennt. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| GEW: "Lobbyinteressen und Kommerz haben in Schulen nichts verloren!" (09/11) - Frankfurt a.M. - Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt den Start des Materialkompasses für Schulen, den der Bundesverband der Verbraucherzentrale heute vorgestellt hat. "Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) zeigt Verantwortung und bringt ein bisschen Licht in den Material-Dschungel: Schulen sind schon zu lange mit den zahlreichen Unterrichtsmaterialien der Verbände und Lobbygruppen, die seit einiger Zeit die Einrichtungen überschwemmen, allein gelassen worden", sagte Marianne Demmer, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Schule, in Frankfurt a.M. mit Blick auf die Veröffentlichung des Kompasses. Sie verband dies mit einem Aufruf an die Bildungsministerien: "Wir brauchen neutrale öffentliche Stellen, die Unterrichtsmaterialien begutachten und empfehlen, damit Lehrkräfte eine Orientierung haben." Es dürfe nicht sein, dass Schulbücher ein formales Prüfungsverfahren durchlaufen müssen, für freie Unterrichtsmaterialien jedoch die organisierte Verantwortungslosigkeit herrscht. mehr... | Weitere Informationen: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Wie aus richtig falsch wird… (07/11) - An Schulen wird viel kopiert. Dabei wird das Urheberrecht nicht immer beachtet. Aus dem Versuch, dieses Problem zu lösen, hat das Kultusministerium (KM) nun eine erschreckende Regelung gemacht. Die Verantwortung und vor allem die disziplinar- und strafrechtlichen Folgen werden den Schulleitungen und Lehrer/innen aufgebürdet. Zwischen den Bundesländern (unter Federführung des Freistaats Bayern) und den Verlagen wurde ein Vertrag zur „Einräumung und Vergütung von Ansprüchen“ geschlossen. Dieser Vertrag regelt in welchem Umfang Lehrer/innen aus Schul- und anderen Büchern kopieren dürfen. Und er regelt, was passiert, wenn sie sich nicht daran halten. Die GEW hat die Bedenken gegen diesen Vertrag bereits in einem Brief an Kultusministerin Warminski-Leitheußer thematisiert. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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