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Sonderpädagogische Schulen

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Kontakt zur Fachgruppe

(11/11) - Interessierte Kolleg/innen wenden sich bitte an den Vorsitzenden der Fachgruppe, an die Mitglieder aus den Bezirken (siehe Tabelle und Flyer) oder an ihren GEW-Kreisverband!

Martin PelzKappisweg 9

70192 Stuttgart
Tel. (0711) 2573648E-Mail-Adresse
Heide SimonKartäuserstr. 35

79102 Freiburg
Tel. (0761) 32686E-Mail-Adresse



Fachgruppenflyer zum Download (900 KB)

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Hotline für Lehrereinstellung im Sommer 2012

(01/12) - Einstellung – Auf den Antrag kommt es an!

Zur Einstellungssituation, Terminen, Verfahren und Verträgen, Stellenausschreibung-Zusatzqualifikationen, Bewerbungsliste und Auswahlkriterien (z.B. Fächer, Region, Noten, Privatschulen) erhalten Sie Antworten!

Kostenlose Hotline am 23. und 24. Januar für Grund-, Haupt, Werkreal-, Real- und Sonderschulen. Weitere Informationen in den pdf-Dateien.

 Hotline_2012-Winter-GHRS.pdf
 G-H-WR-R-S

Hotline-Info:

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Stellungnahme der GEW zum BP für die Schule für Hörgeschädigte

(07/11) - Die GEW Baden-Württemberg begrüsst grundsätzlich die Intention und die Ausrichtung des Bildungsplans für hörgeschädigte Schüler/innen, Fördermöglichkeiten zu dokumentieren und zusammenzuführen.

Die Struktur und die Gliederung des vorgelegten Entwurfs greifen die Gliederung der anderen sonderpädagogischen Bildungspläne auf. Das bewertet die GEW positiv, da so die Zusammenarbeit verschiedener sonderpädagogischer Institutionen und der Austausch zwischen deren Beschäftigten erleichtert und gefördert wird.

Leider fehlt im Entwurf eine ebenso deutliche strukturelle Verbindung zu den Bildungsplänen der allgemeinen Schularten. Sehr wünschenswert ist aus unserer Sicht zum Beispiel, dass die Grundschulstufe nicht auf fünf Jahre festgelegt, sondern eine flexible Verweildauer (vergleichbar dem jahrgangsübergreifenden Modell in der Eingangsstufe der Grundschule) ermöglicht wird. [...]

Text in voller Länge lesen (pdf):

 11-07-02_GEW_BW_-_Stellungnahme_zum_Bildungsplan_Hörgeschädigte.pdf
 

Weitere Informationen:

zur Anhörungsfassung des Bildungsplans

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Ein bisschen inklusive Schule geht nicht

(02/11) - Das Kultusministerium (KM) hat im Herbst 2010 einen Erlass veröffentlicht. Er regelt u.a. wie in Baden-Württemberg Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf auch an allgemeinen Schulen gefördert werden können. Sie und die Sonderschulen müssen „ressourcenneutral“ große organisatorische und pädagogische Veränderungen bewältigen. Ein Einstieg in ein inklusives Schulsystem ist das nicht.

Die baden-württembergische Landesregierung ist stolz auf das gegliederte Schulsystem im Land. Es geht davon aus, dass Kinder und Jugendliche über unterschiedliche Begabungsprofile verfügen, denen man am besten in den gegliederten Schularten der Sekundarstufe gerecht werden kann. In diesem System sind mannigfaltige Mechanismen erforderlich, um den Kindern die richtigen Förderorte zuzuweisen. Noten, Versetzungsordnungen, Übergangsverfahren, Umschulungen. Zur Logik dieses Systems passt auch das ausdifferenzierte Sonderschulwesen im Lande. Und in der Logik dieses Systems erfüllen die Sonderschulen auch eine wichtige Funktion für Schüler/innen mit Behinderung. mehr...

Weitere Informationen:

beitrag aus b+w lesen

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Anerkennung menschlicher Vielfalt als Normalität

(10/10) - In den vergangenen Monaten, seit der Unterzeichnung der UN-Konvention zu den Rechten von Menschen mit Behinderungen durch die Bundesregierung im März 2009, hat der Begriff der Inklusion Konjunktur. War es zuvor so, dass man den Anspruch auf ein inklusives Erziehungs- und Bildungssystem in Deutschland nur allzu leicht als Sozialromantik abgetan hat, so rückt nunmehr durch die völkerrechtlichen Vorgaben deutlich stärker ins Bewusstsein, dass es sich bei der Forderung nach Inklusion und Teilhabe um ein allgemeines Menschenrecht handelt.

Die endlich angekommene Diskussion um inklusive Bildung ist aus Sicht der aktiven Befürworter sehr erfreulich. Die Debatte erfolgt jedoch oftmals auf der Basis eines unscharfen Begriffs- und Grundverständnisses bis hin zu einem grob fahrlässigen Umgang mit Begrifflichkeiten und Konzepten. mehr...




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An den Sonderschulen fehlen Lehrer/innen

(10/10) - An den Sonderschulen in Baden-Württemberg fehlen Lehrer/innen, regulärer Unterricht ist teilweise nicht mehr möglich. „Bei uns melden sich täglich Schulleiterinnen und Schulleiter sowie Eltern, die sich über die Missstände an den Sonderschulen beschweren. Während Kultusministerin Marion Schick den Eltern die bestmögliche Förderung verspricht, herrscht ausgerechnet dort der größte Mangel. Die Kinder und Jugendlichen an den Sonderschulen erhalten derzeit nicht die notwendige sonderpädagogische Förderung“, sagte in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

Die Bildungsgewerkschaft GEW setzt sich dafür ein, sofort zusätzliche Sonderpädagog/innen einzustellen. An den Sonderschulen gibt es ein dauerhaftes Unterrichtsdefizit. Bereits zu Beginn des Schuljahres werden den Schulen im Durchschnitt nur gut 90 Prozent der benötigten Stellen zugewiesen. Zusätzlich ist die Lehrerreserve mit landesweit 100 Stellen viel zu klein, um Ausfälle auffangen zu können. Außerdem entsteht durch die Inklusionspläne zusätzlicher Lehrerbedarf. Bewerber/innen gäbe es genug. „Bei der Lehrereinstellung 2010 erhielten nur 41 Prozent der Bewerber/innen an Sonderschulen eine Stelle. Niemand versteht, warum die Landesregierung angesichts des arbeitslosen gut qualifizierten Lehrernachwuchses nichts tut, um die Löcher an den Schulen zu stopfen“, sagte Moritz. mehr...

Weitere Daten:

Online-Version des Bildungsberichts Sonderpaedagogik

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Das Ziel ist klar, der Weg unsicher

(09/10) - Die Frage, wie behinderte Kinder und Jugendliche den richtigen Platz in Bildungseinrichtungen und der Gesellschaft finden, beschäftigt die GEW seit Jahrzehnten. Ein GEW-Expertengespräch beleuchtete die Lage im Land.

In Baden-Württemberg wird im Zusammenhang mit der Ratifizierung der UN- Menschenrechtskonvention intensiv darüber diskutiert, wo und vor allem wie behinderte Kinder und Jugendliche künftig gefördert werden sollen. Die GEW Baden- Württemberg hat dazu im Juli ein Expertengespräch durchgeführt. Dabei haben die beiden renommierten Professorinnen Jtta Schöler (Berlin) und Kerstin Merz- Atalik (PH Ludwigsburg) mehr als 40 GEW-Kolleg/innen über die Chancen und Herausforderungen informiert, die mit der Inklusion verbunden sind.

Diskutiert wurde auch, welche Fragestellungen im Zuge der Inklusion auf alle Schulen zukommen. mehr...


mehr zum Thema:
GEW- Stellungnahme bei der Anhörung der Grünen iim Landtag 2009 (pdf):

 09-10-21_Stellungnahme_GEW_zu_GE_Inklusion_Gruene.pdf
 

Weitere Informationen:

Anhörungsbericht

Gutachten lesen

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Die Schulen brauchen mehr Sonderschullehrkräfte

(07/10) - Um es gleich vorweg zu sagen – es muss endlich Schluss sein damit, die Debatte um Inklusion dazu zu benutzen den Bedarf an sonderpädagogischen Fachkräften klein zu rechnen. Seit Jahren ist eine Versorgung um die 90 Prozent von Sonderschulen in vielen Schulämtern inzwischen der Normalzustand.

Verschärft wurde diese Situation durch die Absicht des Kultusministeriums die Zuweisung von Lehrerstunden an die Förderschulen auf der Grundlage der Schüler/innen im Einzugsgebiet landesweit prozentual einheitlich zu gestalten. Da bei dieser Berechnung nicht der tatsächliche Förderbedarf von Kindern zugrunde gelegt wird, verbleiben oftmals Kinder mit hohem Förderbedarf an den Grundschulen ohne dort die notwendige sonderpädagogische Förderung erfahren zu können. Die geringe Zahl von Ersatzeinstellungen von qualifizierten Sonderschullehrkräften kann die hohe Zahl der aus Altersgründen aus dem Schuldienst ausscheidenden Lehrkräfte bei weitem nicht ersetzen. mehr...

 09-02-15_Manifest_-_Inklusive_Bildung_jetzt.pdf
 

 09-01-14_GEW-Beschluss_zu_KMK_-_Sondpaedagogik.pdf
 

Weitere Informationen:



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Neuer Bildungsplan für die Schule für Erziehungshilfe

(05/10) - Die GEW hat sich im Rahmen der Anhörung zum neuen Bildungsplan für die Schulen für Erziehungshilfe mit einer Stellungnahme zu Wort gemeldet.

Die GEW begrüßt die Vorlage eines Bildungsplans für Kinder und Jugendliche, bei denen die Entwicklung im emotionalen Erleben und sozialen Handeln beeinträchtigt ist. Um ihrem Bildungsanspruch gerecht zu werden, müssen besondere Anstrengungen unternommen werden. Dafür nennt der vorgelegte Entwurf konkrete Zielsetzungen, Wege und Werkzeuge sowie bedeutsame Inhalte, die geeignet sind diesen einzulösen. [...]

Stellungnahme in voller Länge lesen/laden (pdf-Datei):

 10-05-15_Stellungnahme_GEW_BW_zum_BP_Erz-Hilfe.pdf
 

Informationen des KM einschl. Entwurfsfassung des Bildungsplans zum Herunterladen hier...

Weitere Informationen:

Informationen des KM

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Personalratswahl-Info Sonderschulen

(04/10) - In unserer Information zur Personalratswahl greifen wir für den Bereich der Sonderschulen unter anderem folgende Themen auf:

  • Lehrerversorgung an Förderschulen
  • Behinderte Kinder: Die Zukunft der Sonderschulen
  • Das Ende der Sonderschulpflicht - der Anfang der Inklusion?
  • Aufbruch statt Abriss – regionale Schulentwicklung
  • Die Maßnahmen der Qualitätsoffensive Bildung
  • Ganztagsschulen? Aber richtig!
  • Keine Pension mit 67

Alle Beiträge finden Sie in der pdf-Version unserer Personalrats-Info zum Herunterladen:

 zeitung-sonder-lores.pdf
 Personalratswahl-Info Sonderschulen

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GEW: Für gemeinsames Lernen Schulen besser ausstatten

(02/10) - Die Bildungsgewerkschaft GEW macht sich für die Entwicklung eines Bildungssystems stark, in dem Kinder und Jugendliche mit Behinderungen gemeinsam mit ihren Gleichaltrigen in den Grundschulen und weiterführenden Schulen lernen können. „Jedes schulische Angebot muss der Individualität jedes einzelnen Kindes und Jugendlichen gerecht werden. Voraussetzung ist allerdings, dass die Landesregierung die Rahmenbedingungen schafft. Dazu gehören vor allem kleinere Klassen beziehungsweise Gruppen, sonderpädagogische Kompetenz an allen Schulen, Hilfsmittel für die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler sowie umfassende Veränderungen in der Lehreraus- und -fortbildung. Die Diagnose- und Förderkompetenz der Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen muss den Kindern und Jugendlichen an allen Schulen zur Verfügung stehen“, sagte am Donnerstag (18.02.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

Aus der Sicht der GEW lassen die Empfehlungen des Expertenrats „Schulische Bildung von jungen Menschen mit Behinderung“ noch viele Fragen offen. Eltern, die für ihr behindertes Kind den Besuch einer allgemeinen Schule wollen, werden als Sonderfall behandelt. Ein konkreter Zeitplan sei nicht erkennbar. mehr...


Empfehlungen des Expertenrats hier...

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Inklusion: „Völlig anderer Unterricht“

(09/09) - An der Helene-Fernau-Horn-Schule im Norden von Stuttgart werden Kinder mit Sprachbehinderungen aus der ganzen baden-württembergischen Landeshauptstadt unterrichtet. „Schulen für Sprachbehinderte“, wie sie offiziell heißen, sind einer von neun Sonderschultypen in Baden-Württemberg. Hinzu kommen Schulen für Blinde, Schulen für Geistigbehinderte, Schulen für Körperbehinderte und einige mehr. Mit einem so differenzierten Angebot, argumentiert das Kultusministerium, werde „Schülerinnen und Schülern mit einem besonders hohen und umfassenden pädagogischen Förderbedarf ein auf die jeweils individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes schulisches Förderangebot“ gemacht.

Im Sinne der Vereinten Nationen (UN) ist das allerdings nicht. Die „UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung“, die seit März auch in Deutschland in Kraft ist, verlangt von den Unterzeichnerstaaten ein inklusives Bildungssystem auf allen Ebenen – kurz, ein Bildungssystem, das niemanden ausschließt. Ein schönes Modell. Findet auch Michael Hirn, der Leiter der Helene-Fernau-Horn-Schule. In der Theorie. In der Praxis, sagt er, sei aber kaum zu erwarten, dass Regelschulen allen Kindern mit allen Behinderungen und Lernproblemen gerecht werden könnten. mehr... 

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