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Mehr Geld für Lehrerfortbildung Die GEW nennt die Erhöhung der Gelder für Lehrerfortbildung eine "Trendwende und einen wichtigen Schritt für die Qualitätsentwicklung an den Schulen in Baden-Württemberg". "Die CDU/FDP-Landesregierung hat über Jahre hier Raubbau betrieben und Jahr für Jahr die Mittel für Fortbildung gekürzt. Die Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten brauchen dringend qualifizierte Fortbildungsangebote, damit sich das Lernen in den Klassenzimmern in den nächsten Jahren verändern kann", sagte am Freitag (18.05.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). An den Gymnasien wurden in den vergangenen Jahren jährlich etwa 130 Euro pro Lehrkraft für die Lehrkräftefortbildung ausgegeben. Für die Lehrer/innen an Grund- und Hauptschulen standen etwa 80 Euro pro Person zur Verfügung. Die GEW setzt sich für eine Anhebung der zur Verfügung gestellten Gelder mindestens auf das Niveau der Gymnasien ein. „Mit etwa 1.000 Euro pro Mitarbeiter und Jahr stellen Arbeitgeber in der Industrie das Zehnfache für die Weiterbildung ihrer Angestellten zur Verfügung. Jede Lehrerin und jeder Lehrer muss unabhängig von der Schulart einen gleich hohen Anspruch auf Fortbildung bekommen“, so Moritz. mehr... Die GEW bei facebook - GEW-Newsfeed - GEW-Newsletter Aktuelle bildungspolitische Infos und Neues aus der Landespolitik Weitere aktuelle Themen... |
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