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Themen Weiterbildung Tarifpolitik Weiterbildung | ||||||
| Tarifpolitik Weiterbildung | ||||||
| Mindestlohn in der Weiterbildung: Neuer Antrag auf Allgemeinverbindlichkeit (09/11) Der Mindestlohntarifvertrag für den Weiterbildungsbereich war bereits im Mai 2009 von GEW, ver.di und dem Arbeitgeberverband BBB abgeschlossen worden. Der erste Antrag auf Erklärung der Allgemeinverbindlichkeit war vom Arbeitsministerium abgelehnt worden. Ab jetzt können alle Betroffenen dazu Stellung nehmen – die Betriebsräte in der Weiterbildungsbranche sollten das Thema in ihren Betrieben diskutieren. mehr... | Zu Weiterbildungspolitik... Archiv Tarifarbeit: | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Internationaler Bund | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kampagne gegen Fristverträge läuft weiter!! (10/11) Die Betriebsräte des IB haben Ende vergangenen Jahres eine Kampagne gegen die Einstellungspolitik des Unternehmens gestartet. Ziel ist, Fristverträge auf Ausnahmen zu beschränken. Die IB-Betriebsräte fordern, dass das unbefristete Arbeitsverhältnis bei Neueinstellungen wieder zum Regelfall wird. Wegen des großen Zuspruchs, wird die Kampagne fortgesetzt. Zu den Hintergründen der Kampagen. mehr...
Entgeltrunde 2011 erfolgreich abgeschlossen (01/11) Hohe Streikbereitschaft sowie hartnäckige Verhandlungen bis in die Nachtstunden brachten gutes Ergebnis - Einkommen 2011 um 626 Euro für alle erhöht - Gewerkschaftsbonus - wie bereits bei Angleichung Ost - wieder Bestandteil des Tarifergebnisses - Einkommen der Gewerkschaftsmitglieder erhöht sich um insgesamt 836 Euro. Mehr... Aktion: Warum Gewerkschaft beim IB? Warum Ziele? Allgemeinverbindlicher Mindestlohn, Ostangleichung, gleiche Arbeit – gleicher Lohn, gerechte Bezahlung, Anerkennung von Vorbeschäftigungszeiten, vernünftiger Betreuungsschlüssel und vernünftige Klassengröße, Alternsgerechtes Arbeiten, guter Manteltarifvertrag, gute Sozialleistungen, Beschäftigungssicherheit, gute Arbeit Wir haben viel vor: Hohe Ziele - ein Beispiel: Mehr Warum was tun? Schlechte Bezahlung, Vorbeschäftigung nicht angerechnet, Arbeitsverdichtung, Betreuungsschlüssel nicht eingehalten, keine Zeit mehr für die Teilnehmer, immer größere Klassen, keine Vorbereitungszeit, nur noch Fristverträge, kein Manteltarifvertrag, Druck wegen REZ-Prüfung, keine Unterstützung vom Chef Was kann ich alleine da machen? Etwas verändern – ein Beispiel: Mehr Wir haben uns viel vorgenommen, aber nur wenn Du mithilfst, können wir es verwirklichen! Du bist nicht alleine, aber nur Du alleine kannst etwas ändern. | ![]() ![]() 09.01.09: Zum IB-Jubiläum stehen Beschäftigte Spalier | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Berlitz Tarif-Info | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| PM 08.02.2011: GEW: „Kahlschlag bei Berlitz verhindert“ Frankfurt - Nach schwierigen Tarifverhandlungen hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit der Berlitz Deutschland GmbH zwei neue Tarifverträge abgeschlossen. mehr... Berlitz: Mitgliederbefragung abgeschlossen – deutliche Zustimmung zum Tarifergebnis (02/11) Am 5. Februar endete die Rücksendefrist für die Mitgliederbefragung zum Verhandlungsergebnis vom 5. Januar. Die Auszählung ergab eine Zustimmung von 75,93 Prozent - damit ist das festgesetzte Quorum weit übertroffen. Die neuen Tarifverträge können in Kraft treten. Allerdings hat auch rund ein Viertel der Befragten gegen den erreichten Kompromiss gestimmt. Das macht noch einmal deutlich, dass den Beschäftigten viel abverlangt wird. mehr... | Zurück zur Weiterbildungspolitik...![]() "Qualifkation honorieren" - Um die eingebrachte Tarifforderung von sechs Prozent zu untermauern, ließen Berlitz-Kolleginnen und -Kollegen gemeinsam mit den GBR-VertreterInnen die Geschäftsleitung am 10. Dezember 2008 vor dem Intercity-Hotel Spalier laufen. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| „Praxistrainer“ statt Ausbilder (12/05) - Einen neuen Tarifvertrag gibt es bei der SRH Berufliche Reha gGmbH in Heidelberg (ehemals BFW Heidelberg). Die Tarifverhandlungen beim nach wie vor größten Anbieter von Rehabilitationsdienstleistungen in Heidelberg fanden unter äußerst schwierigen betrieblichen und politischen Rahmenbedingungen statt. Arbeitgeber und die sie unterstützenden politischen Kreise versuchen schon seit Jahren, die hohe Arbeitslosigkeit dazu zu nutzen, erreichte Tarifstandards zurückzudrehen und gesamtgesellschaftliche Sozialstandards – zu denen das Recht auf Reha-Leistungen und Umschulungen zählen – abzubauen. In der SRH Berufliche Reha gGmbH selbst waren die bisherigen Tarifverträge gekündigt und wirkten nach. Neue Mitarbeiter wurden mit individuellen Arbeitsverträgen eingestellt, die wesentlich schlechtere Arbeitsbedingungen vorsehen. mehr... | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Tarif-Info GiS | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| GiS: 3. Sondierungsgespräch lässt hoffen (02/11) Im 3. Tarifgespräch mit der Geschäftsleitung der GiS (Herr Toscano, Herr Rott, Herr Schaal) am 19. Mai 2011 war zu klären ob und wie die Tarifarbeit bei der GiS weiter gehen kann. Die Mitglieder der Tarifkommission hatten beschlossen, den Manteltarifvertrag, der derzeit beim IB e.V. verhandelt wird, als Basis für weitere Verhandlungen vorzuschlagen. Der Arbeitgeber stellte die These in den Raum, ohne tarifliche Regelungen ginge es den Beschäftigten besser als mit Tarifvertrag, da er von der Annahme ausgehe, die Übernahme der IB e.V. –Regelung stelle eine Verschlechterung für die Beschäftigten dar. mehr... Bitte lest die Tarifinfo und meldet uns zurück, wie ihr darüber denkt! | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Kündigung der Tarifverträge (12/06) - Die Kündigung der kündbaren Tarifverträge durch den Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt und die sich daraus ergebenden Frage zur Nachwirkung für GEW-Mitglieder werden im folgenden Beitrag erläutert. Zwischen dem Hauptvorstand der GEW und dem AWO-Bundesverband sowie weiteren Untergliederungen der AWO wurde am 1. Dezember 1994 ein Tarifvertrag abgeschlossen, mit dem für die GEW mit Wirkung vom 1.1.1995 die Anwendung der entsprechenden Tarifverträge, die zwischen dem AWO-Bundesverband und seinen weiteren Untergliederungen einerseits und der ÖTV/DAG andererseits abgeschlossen worden sind, vereinbart wurde. [...] Volltext:
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| Diakonie | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Erster Streik in der Geschichte des Diakonischen Werks Württemberg (04/07) Am 16. März beteiligten sich 4.500 Demonstranten an den Protesten, folgten fast 400 Mitarbeiter/innen der Diakonie dem Streikaufruf, gegen die geplante Änderung des Arbeitsrechtsregelungsgesetzes (ARRG). Am 17./18. März 2007 tagte in Stuttgart die Sitzung der Evangelischen Landessynode, in der das kirchliche ARRG so geändert wurde, dass es möglich ist, auch in Württemberg auf betrieblicher Ebene die Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland anzuwenden. Dies würde für viele Kolleg/innen Einkommenseinbussen bis zu 400 Euro mit sich bringen. mehr... | ||||||||||||||||||||||||||||||||