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Tarifrunde TVöD 2012

Unterseiten:

Seitenabschnitte:
Dritte Verhandlungsrunde
26.3 - Abschluss der zweiten Warnstreikwelle
22.3 - Warnstreik Freiburg/Karlsruhe
20.3 - Warnstreik Heilbronn
Übersicht Zweite Warnstreikwelle
Aufrufe zum Download
7.3 - Warnstreik Stuttgart
7.3. Warnstreik Karlsruhe
6.3. Kundgebungen Südbaden
Aufrufe Erste Warnstreikwelle
Entgeltrunde TVöD 2012

Tarifeinigung nach Warnstreikwelle

31.03.2012 - Tarifrunde 2012: Ergebnis kann sich sehen lassen

Nach harten Verhandlungen haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften in der Tarifrunde für die bei Bund und Kommunen Beschäftigten in der Nacht zum Samstag auf ein Ergebnis geeinigt: 6,42 Prozent mehr. Vertragslaufzeit: zwei Jahre. "Insbesondere die Gehaltssteigerung im ersten Jahr um 4,9 Prozent ist positiv zu bewerten“, so GEW-Verhandlungsführerin Ilse Schaad. mehr...

215.000 Menschen senden deutliches Signal nach Potsdam

In Potsdam hat am Mittwoch die dritte und entscheidende Runde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen begonnen. In der Woche zuvor hatten die Beschäftgten durch massive Warnstreiks den Arbeitgebern unmissverständlich klar gemacht: Wir brauchen eine kräftige Lohnerhöhung. Wir sind es wert! mehr...


Warnstreik in Stuttgart (26.3) auf youtube...

Weitere Informationen:

Martin Schommer

Telefon: 

0711 21030 - 12

Fax:

0711 21030 - 55

E-Mail-Adresse




 Tarifinfo_Nr5_.pdf
 

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Impressionen von den Warnstreiks

20.000 Beschäftigte im Warnstreik – Starkes Signal an die Arbeitgeber

(3/12) Zum Abschluss der zweiten Warnstreikwelle folgten heute (26.3) 20.000 Beschäftigte von Bund, Städten und Gemeinden dem Streikaufruf der Gewerkschaften in Baden-Württemberg. Gestreikt wurde u.a. in Stuttgart, Tübingen, Reutlingen, Ludwigsburg, Ulm und Mannheim. An der zentralen Kundgebung vor dem Stuttgarter Rathaus beteiligten sich mehr als 12.500 Streikende aus Stuttgart und den umliegenden Orten. Auf dem überfüllten Kundgebungsplatz sprach neben dem ver.di Vorsitzende Frank Bsirske u.a. auch Marion von Wartenberg, die Vize-Vorsitzende des DGB Baden-Württemberg. Beide mahnten an, dass eine kräftige Lohnerhöhung für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst längst überfällig sei. Marion von Wartenberg begrüßte auf dem Markplatz explizite die vielen bei der GEW organisierten Erzieherinnen.

Die überragende Beteiligung den Warnstreiks der letzten Tage stärken der Verhandlungskommission der Gewerkschaften den Rücken und senden ein deutliches Signal an die Arbeitgeber, endlich ein akzeptables Angebot vorzulegen. Sollten sie dies nicht tun – in Baden-Württemberg sind die Beschäftigten für einen langen Streik bereit!













 Tarifinfo_Nr._4.pdf
 

Impressionen von den Warnstreiks

Karlsruhe und Freiburg: 2000 Beschäftigte im Warnstreik

(3/12) Über 2000 Beschäftigte in Karlsruhe, Rastatt und Freiburg – und damit mehr als doppelt so viele wie erwartet - sind am Donnerstag dem Warnstreikaufruf der Gewerkschaften gefolgt. Viele der Streikenden aus Nordbaden fuhren mit Bussen schon in den frühen Morgenstunden nach Freiburg, um dort an der zentralen Demonstration und Kundgebung teilzunehmen. Die Erzieherinnen mit ihren rot-weißen GEW-Fahnen waren sehr gut vertreten. Auf der Kundgebung sprach neben Achim Meerkamp von ver.di auch Klaus Willmann, der Geschäftsführer der GEW Südbaden.









Zweite Warnstreikwelle: Auftakt in Heilbronn

(3/12) Am 20.3. wurde in Baden-Württemberg die zweite Warnstreikwelle in Heilbronn gestartet. Insgesamt beteiligten sich über 1500 Beschäftigte aus der ganzen Region an den Warnstreiks. An den Warnstreiks nahmen auch viele GEW-Mitglieder teil. Ein Novum: GEW-Erzieher/innen gelang es sogar in einer kleinern Gemeinde im Umland von Heilbronn eine Kindertagestätte zu bestreiken.





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Warnstreiks und Kundgebungen in Baden-Württemberg

Aufruf zum Warnstreik!

In Baden-Württemberg ruft die GEW an folgenden Terminen und Orten zu Warnstreiks oder/und Kundgebungen auf:

TerminWarnstreik/Kundgebung - Wer ist aufgerufen?
20. März (ganztägig)Warnstreik:
Beschäftigte im Bereich des TVöD im GEW-Kreisverband Heilbronn.
Treffpunkt: 7.00 Uhr - 9. Uhr Gewerkschaftshaus Heilbronn, dort Eintragung in die Streiklisten
Ca. 9.15 Uhr Demonstrationszug zur Harmonie
ab ca. 9:45 Uhr Kundgebung an der Harmonie
22. März
(ganztägig)
Warnstreik:
Beschäftigte im Bereich des TVöD in Freiburg, Waldkirch und Kirchzarten
Streiklokal: ab 9:00 Uhr Geschäftsstelle der GEW, Wölflinstr. 11
Demozug ab Kolpinghaus, Karlstr. 7, Freiburg, 11:30 Uhr
22. März
(ganztägig)
Warnstreik:
Beschäftigte im Bereich des TVöD in den Städten Karlsruhe und Rastatt
Streiklokal: GEW-Geschäftsstelle in Karlsruhe; Fahrt zur Demo und Kundgebung nach Freiburg siehe Streikaufruf (unten)
26. März
(ganztägig)
Warnstreik:
Beschäftigte im Bereich des TVöD in den GEW-Kreisen Stuttgart, Ludwigsburg, Böblingen, Rems-Murr, Nürtingen, Tübingen/Reutlingen, Ostwürttemberg und Göppingen und Zollernalb (und die Beschäftigten der KBF Mössingen)
Streiklokal DGB-Haus Stuttgart, geöffnet ab 6.00 Uhr, ab 7.30 Uhr Eintragung in die GEW-Streiklisten
9.30 Uhr Streikversammlung Gewerkschaftshaus Stuttgart
11.15 Uhr Demonstration durch die Stuttgarter Innenstadt
12.00 Uhr Kundgebung auf dem Stuttgarter Marktplatz
26. März
(ganztägig)
Warnstreik:
Beschäftigte im Bereich des TVöD in Ulm
Streiklokal GEW-Geschäftsstelle in Ulm, geöffnet ab 9.00 Uhr, dort Eintragung in die GEW-Streiklisten
10:00 Uhr Kundgebung auf dem Münsterplatz
26. März (ganztägig)Warnstreik:
Beschäftigte im Bereich des TVöD in Heilbronn
ab 7:00 Uhr: Treffen im Gewerkschaftshaus Heilbronn
9:00 Uhr: Abfahrt per Bus nach Stuttgart
14-15 Uhr: Rückfahrt nach Heilbronn
Hinweis für den 26. MärzDie Beschäftigten in den GEW-Kreisen Ostwürttemberg und Göppingen können sich alternativ zu Stuttgart auch in Ulm in die Streiklisten eintragen und an der Kundgebung dort teilnehmen.

Elternbriefe

 Elternbrief_Warnstreik_22_Maerz.pdf
 

 Elternbrief_Warnstreik_26_Maerz.pdf
 

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Warnstreikaufrufe zum Herunterladen (gerne Weitergeben):

 Warnstreikaufruf_HN_20.3.2012.pdf
 20.3. Aufruf für Heilbronn

 Streikaufruf2203GEWFR.pdf
 22.3. Aufruf für Freiburg, Waldkirch und Kirchzarten

 NB-Streikaufruf-22.3.2012.pdf
 22.3. Aufruf für Karlsruhe, Rastatt

 NW-Streikaufruf-_26.3.2012.pdf
 26.3 Aufruf für Stuttgart, Ludwigsburg, Böblingen, Rems-Murr, Nürtingen

 SW_2012-03-26.pdf
 26.3. Aufruf für Reutlingen/Tübingen, Zollernalb und KBF Mössingen

 Aufruf_fuer_OW_und_PG__26.3.2012.pdf
 26.3 Aufruf für Ostwürttemberg und Göppingen

 Warnstreikaufruf_HN_26.3.2012.pdf
 26.3 Aufruf für Heilbronn

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Impressionen von den Warnstreiks

Erste Warnstreikwelle

(3/12) An der ersten Warnstreikwelle in Baden-Württemberg haben sich auch viele GEW Mitglieder beteiligt. Überall im Land haben Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst lautstark für die Forderungen der GEW und ver.di nach einer deutlichen Gehaltssteigerung gestreikt und demonstriert.

7. März - Warnstreik in Stuttgart und Umgebung

In der Landeshauptstadt und den umliegenden Landkreisen (Böblingen, Ludwigsburg und Rems-Murr) sind mehr als 7000 Beschäftigte des kommunalen Dienstes dem Warnstreikaufruf der Gewerkschaften gefolgt. Am zentralen Demonstrationszug durch die Stuttgarter Innenstadt und der anschließenden Kundgebung nahmen insgesamt mehr als 5000 Streikende teil.

Neben Krankenschwestern und Pflegern, Müllwerker, Bus- und Straßenbahnfahrer/innen sowie andern Beschäftigten des kommunalen Dienstes haben auch viele bei der GEW organisierte Erzieher/innen und Sozialarbeiter/innen ihre Arbeit für einen Tag niedergelegt.

Der bunte und eindrucksvolle Demonstrationszug sollte nicht nur die Passanten in der Stuttgarter Innenstadt beeindruckt sondern auch den Arbeitgebern klar gemacht haben: Die Beschäftigten im kommunalen Dienst stehen geschlossen hinter der Forderung der Gewerkschaften nach einer deutlichen Lohnerhöhung und sind auch bereit dafür massiv zu streiken.







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7. März - Warnstreiks in Karlsruhe - Kitas bleiben zu

Auch an den Warnstreiks in Karlsruhe beteiligten sich viele GEW Kolleginnen und Kollegen. Der Effekt des Warnsteiks war gewaltig. Alle Kitas in der Stadt blieben geschlossen und alle Busse und Straßenbahnen im Depot. Auf der Kundgebung auf dem Marktplatz sprach für die GEW Kitaleiterin Katrin Schmidt-Sailer und macht deutlich, dass eine kräftig Lohnerhöhung für die Erzieher/innen und Sozialarbeiter/innen aber auch für alle anderen Beschäftigten bei den Kommunen angesichts der schlechten Lohnentwicklung der letzten Jahre längst überfällig ist.







6. März - Kundgebungen in Lörrach und Offenburg

In Lörrach haben sich 200 und in Offenburg rund 250 Kolleginnen bei strahlendem Sonnenschein an den gemeinsamen Kundgebungen von GEW und ver.di beteiligt. Wolfgang Windus, Gewerkschaftssekretär der GEW, kritisierte in Lörrach insbesondere das fehlende Angebot der Arbeitgeber. Würde sich ein Beschäftigter so verhalten, so müsste er mit einer Abmahnung rechnen, bemerkt Windus.







Warnstreiks und Kundgebungen in Baden-Württemberg

Aufruf zum Warnstreik!

(3/12) Die Tarifrunde 2012 mit Bund und Kommunen begann am 1. März ohne ein Angebot der Arbeitgeber. Sie wiesen die Forderungen der Gewerkschaften als „unbezahlbar“ zurück, ohne ihrerseits ein akzeptables Angebot zu machen. Die Beschäftigten sind nicht bereit, diese ignorante Haltung der Arbeitgeber
hinzunehmen. Darauf kann es nur eine Antwort geben: Streik!

In Baden-Württemberg ruft die GEW an folgenden Terminen und Orten zu Warnstreiks oder/und Kundgebungen auf:

TerminWarnstreik/Kundgebung - Wer ist aufgerufen?
6. März (17:30 Uhr)Demonstrationszug in Offenburg
6. März (12:00 Uhr)Kundgebung in Lörrach
7. März (ganztägig)Warnstreik:
Beschäftigte im Bereich des TVöD in Stuttgart sowie den Landkreisen Böblingen, Ludwigsburg und Rems-Murr
9:30 Uhr Streikversammlung im Gewerkschaftshaus Stuttgart
11:15 Uhr Demonstration durch die Stuttgarter Innenstadt
12:00 Uhr Kundgebung auf dem Stuttgarter Marktplatz
Das Streiklokal im Stuttgarter Gewerkschaftshaus ist ab 6:00 Uhr geöffnet.
7. März
(ganztägig)
Warnstreik:
Beschäftigte im Bereich des TVöD bei derStadt Karlsruhe.
10.30 Uhr Kundgebung auf dem Marktplatz
Das Streiklokal im Karlsruher DGB-Haus ist von 7 bis 17 Uhr geöffnet.
7. März (ganztägig)Warnstreik:
Beschäftigte im Bereich des TVöD bei der Stadt Ulm.
10.30 Uhr Kundgebung auf dem Marktplatz
Streiklokal: GEW Geschäftsstelle, Frauenstr. 28, 89073 Ulm.
9. März (ganztägig)Warnstreik:
Beschäftigte im Bereich des TVöD in Reutlingen und Tübingen.
11.30 Uhr Demozug
12.00 Uhr Kundgebung auf dem Marktplatz
Streiklokal ist ab 8:30 geöffnet (franzK, Reutlingen)

Warnstreikaufrufe zum Herunterladen (gerne Weitergeben):

 WSA_Orte_NW_7_3.pdf
 (Aufruf für Stuttgart, Böblingen, Ludwigsburg, Rems-Murr)

 NB-Streikaufruf-7.3.2012.pdf
 (Aufruf für Karlsruhe)

 Streikaufruf_2012-03-07_Ulm.pdf
 (Aufruf für Ulm)

 Streikaufruf_20120309.pdf
 (Aufruf für Reutlingen, Tübingen)

Elternbriefe (zum Herunterladen)

 Elternbrief.pdf
 (Stuttgart und umliegende Landkreise)

 NB-7.3.2012-Elternbrief_Warnstreik.pdf
 (für Karlsruhe)

Aufrufe zu Demonstrationen/Kundgebungen

 KundgebungLOe6_3_2012.pdf
 Lörrach

 KundgebungOG6_3_2012.pdf
 Offenburg

Unterseiten:

Seitenabschnitte:
Dritte Verhandlungsrunde
26.3 - Abschluss der zweiten Warnstreikwelle
22.3 - Warnstreik Freiburg/Karlsruhe
20.3 - Warnstreik Heilbronn
Übersicht Zweite Warnstreikwelle
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7.3 - Warnstreik Stuttgart
7.3. Warnstreik Karlsruhe
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GEW kündigt Warnstreiks an

Bildungsgewerkschaft zur ersten Verhandlungsrunde für die im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen Beschäftigten – Arbeitgeber legen kein Angebot vor

Potsdam – Warnstreiks für die kommende Woche hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nach Abschluss der ersten Verhandlungsrunde für die im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen Beschäftigten angekündigt. „Die Arbeitgeber suchen in dieser Tarifrunde von Anfang an die Provokation: Statt ein Angebot vorzulegen, verlangen sie als Vorbedingung, dass die Gewerkschaften ihre Forderung reduzieren. Das geht gar nicht“, sagte GEW-Verhandlungsführerin Ilse Schaad am Donnerstag in Potsdam. mehr...


Entgeltrunde TVöD 2012

09.02 - Tarifrunde 2012 - Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent

6,5 Prozent, mindestens aber 200 Euro mehr – so lautet die gemeinsame Hauptforderung der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes für die anstehende Tarifrunde mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgeberverbänden. Das gaben ver.di, GEW und GdP am Donnerstag in Berlin bekannt.

Am 1. März 2012 beginnen in Potsdam die Verhandlungen über die Einkommenserhöhung im Bereich des Tarifvertrags für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes des Bundes und der Kommunen (TVöD). Davon sind rund zwei Millionen Tarifbeschäftigte betroffen; im Organisationsbereich der GEW insbesondere Erzieherinnen in kommunalen Einrichtungen sowie kommunale Lehrkräfte in Bayern und an den Volkshochschulen. mehr...

Videoclip zum Start der Tarifrunde auf youtube

02.12.2011 - Tarifrunde 2012 – Start der Mitgliederdiskussion

(12/11) Am 1. März ist Verhandlungsauftakt der Tarifrunde 2012 für die Beschäftigten bei Bund und Kommunen. Jetzt sind die betroffenen GEW-Mitglieder gefragt: Mit welchen Forderungen sollen die Gewerkschaften in die Verhandlungen gehen? Vorschlag der Großen Tarifkommission (GTK) der GEW: sieben Prozent mehr Gehalt.  mehr...

 Tarifinfo_TVoeD_Nr1_Dez2011.pdf
 1. Info zur Tarifrunde

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