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Themen Tarifpolitik Öffentlicher Dienst Tarifrunde TVöD 2012 | ||||||
| Tarifrunde TVöD 2012 | ||||||
| Tarifeinigung nach Warnstreikwelle 31.03.2012 - Tarifrunde 2012: Ergebnis kann sich sehen lassen Nach harten Verhandlungen haben sich Arbeitgeber und Gewerkschaften in der Tarifrunde für die bei Bund und Kommunen Beschäftigten in der Nacht zum Samstag auf ein Ergebnis geeinigt: 6,42 Prozent mehr. Vertragslaufzeit: zwei Jahre. "Insbesondere die Gehaltssteigerung im ersten Jahr um 4,9 Prozent ist positiv zu bewerten“, so GEW-Verhandlungsführerin Ilse Schaad. mehr... 215.000 Menschen senden deutliches Signal nach Potsdam In Potsdam hat am Mittwoch die dritte und entscheidende Runde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen begonnen. In der Woche zuvor hatten die Beschäftgten durch massive Warnstreiks den Arbeitgebern unmissverständlich klar gemacht: Wir brauchen eine kräftige Lohnerhöhung. Wir sind es wert! mehr... Warnstreik in Stuttgart (26.3) auf youtube... | Weitere Informationen:
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| Impressionen von den Warnstreiks 20.000 Beschäftigte im Warnstreik – Starkes Signal an die Arbeitgeber (3/12) Zum Abschluss der zweiten Warnstreikwelle folgten heute (26.3) 20.000 Beschäftigte von Bund, Städten und Gemeinden dem Streikaufruf der Gewerkschaften in Baden-Württemberg. Gestreikt wurde u.a. in Stuttgart, Tübingen, Reutlingen, Ludwigsburg, Ulm und Mannheim. An der zentralen Kundgebung vor dem Stuttgarter Rathaus beteiligten sich mehr als 12.500 Streikende aus Stuttgart und den umliegenden Orten. Auf dem überfüllten Kundgebungsplatz sprach neben dem ver.di Vorsitzende Frank Bsirske u.a. auch Marion von Wartenberg, die Vize-Vorsitzende des DGB Baden-Württemberg. Beide mahnten an, dass eine kräftige Lohnerhöhung für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst längst überfällig sei. Marion von Wartenberg begrüßte auf dem Markplatz explizite die vielen bei der GEW organisierten Erzieherinnen. Die überragende Beteiligung den Warnstreiks der letzten Tage stärken der Verhandlungskommission der Gewerkschaften den Rücken und senden ein deutliches Signal an die Arbeitgeber, endlich ein akzeptables Angebot vorzulegen. Sollten sie dies nicht tun – in Baden-Württemberg sind die Beschäftigten für einen langen Streik bereit! ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | ![]()
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| Impressionen von den Warnstreiks Karlsruhe und Freiburg: 2000 Beschäftigte im Warnstreik (3/12) Über 2000 Beschäftigte in Karlsruhe, Rastatt und Freiburg – und damit mehr als doppelt so viele wie erwartet - sind am Donnerstag dem Warnstreikaufruf der Gewerkschaften gefolgt. Viele der Streikenden aus Nordbaden fuhren mit Bussen schon in den frühen Morgenstunden nach Freiburg, um dort an der zentralen Demonstration und Kundgebung teilzunehmen. Die Erzieherinnen mit ihren rot-weißen GEW-Fahnen waren sehr gut vertreten. Auf der Kundgebung sprach neben Achim Meerkamp von ver.di auch Klaus Willmann, der Geschäftsführer der GEW Südbaden. ![]() ![]() ![]() ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Zweite Warnstreikwelle: Auftakt in Heilbronn (3/12) Am 20.3. wurde in Baden-Württemberg die zweite Warnstreikwelle in Heilbronn gestartet. Insgesamt beteiligten sich über 1500 Beschäftigte aus der ganzen Region an den Warnstreiks. An den Warnstreiks nahmen auch viele GEW-Mitglieder teil. Ein Novum: GEW-Erzieher/innen gelang es sogar in einer kleinern Gemeinde im Umland von Heilbronn eine Kindertagestätte zu bestreiken. ![]() ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Warnstreiks und Kundgebungen in Baden-Württemberg Aufruf zum Warnstreik! In Baden-Württemberg ruft die GEW an folgenden Terminen und Orten zu Warnstreiks oder/und Kundgebungen auf:
Elternbriefe
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Warnstreikaufrufe zum Herunterladen (gerne Weitergeben):
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| Impressionen von den Warnstreiks Erste Warnstreikwelle (3/12) An der ersten Warnstreikwelle in Baden-Württemberg haben sich auch viele GEW Mitglieder beteiligt. Überall im Land haben Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst lautstark für die Forderungen der GEW und ver.di nach einer deutlichen Gehaltssteigerung gestreikt und demonstriert. 7. März - Warnstreik in Stuttgart und Umgebung In der Landeshauptstadt und den umliegenden Landkreisen (Böblingen, Ludwigsburg und Rems-Murr) sind mehr als 7000 Beschäftigte des kommunalen Dienstes dem Warnstreikaufruf der Gewerkschaften gefolgt. Am zentralen Demonstrationszug durch die Stuttgarter Innenstadt und der anschließenden Kundgebung nahmen insgesamt mehr als 5000 Streikende teil. Neben Krankenschwestern und Pflegern, Müllwerker, Bus- und Straßenbahnfahrer/innen sowie andern Beschäftigten des kommunalen Dienstes haben auch viele bei der GEW organisierte Erzieher/innen und Sozialarbeiter/innen ihre Arbeit für einen Tag niedergelegt. Der bunte und eindrucksvolle Demonstrationszug sollte nicht nur die Passanten in der Stuttgarter Innenstadt beeindruckt sondern auch den Arbeitgebern klar gemacht haben: Die Beschäftigten im kommunalen Dienst stehen geschlossen hinter der Forderung der Gewerkschaften nach einer deutlichen Lohnerhöhung und sind auch bereit dafür massiv zu streiken. ![]() ![]() ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 7. März - Warnstreiks in Karlsruhe - Kitas bleiben zu Auch an den Warnstreiks in Karlsruhe beteiligten sich viele GEW Kolleginnen und Kollegen. Der Effekt des Warnsteiks war gewaltig. Alle Kitas in der Stadt blieben geschlossen und alle Busse und Straßenbahnen im Depot. Auf der Kundgebung auf dem Marktplatz sprach für die GEW Kitaleiterin Katrin Schmidt-Sailer und macht deutlich, dass eine kräftig Lohnerhöhung für die Erzieher/innen und Sozialarbeiter/innen aber auch für alle anderen Beschäftigten bei den Kommunen angesichts der schlechten Lohnentwicklung der letzten Jahre längst überfällig ist. ![]() ![]() ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 6. März - Kundgebungen in Lörrach und Offenburg In Lörrach haben sich 200 und in Offenburg rund 250 Kolleginnen bei strahlendem Sonnenschein an den gemeinsamen Kundgebungen von GEW und ver.di beteiligt. Wolfgang Windus, Gewerkschaftssekretär der GEW, kritisierte in Lörrach insbesondere das fehlende Angebot der Arbeitgeber. Würde sich ein Beschäftigter so verhalten, so müsste er mit einer Abmahnung rechnen, bemerkt Windus. ![]() ![]() ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Warnstreiks und Kundgebungen in Baden-Württemberg Aufruf zum Warnstreik! (3/12) Die Tarifrunde 2012 mit Bund und Kommunen begann am 1. März ohne ein Angebot der Arbeitgeber. Sie wiesen die Forderungen der Gewerkschaften als „unbezahlbar“ zurück, ohne ihrerseits ein akzeptables Angebot zu machen. Die Beschäftigten sind nicht bereit, diese ignorante Haltung der Arbeitgeber hinzunehmen. Darauf kann es nur eine Antwort geben: Streik! In Baden-Württemberg ruft die GEW an folgenden Terminen und Orten zu Warnstreiks oder/und Kundgebungen auf:
Warnstreikaufrufe zum Herunterladen (gerne Weitergeben):
Elternbriefe (zum Herunterladen)
Aufrufe zu Demonstrationen/Kundgebungen
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| GEW kündigt Warnstreiks an Bildungsgewerkschaft zur ersten Verhandlungsrunde für die im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen Beschäftigten – Arbeitgeber legen kein Angebot vor Potsdam – Warnstreiks für die kommende Woche hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nach Abschluss der ersten Verhandlungsrunde für die im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen Beschäftigten angekündigt. „Die Arbeitgeber suchen in dieser Tarifrunde von Anfang an die Provokation: Statt ein Angebot vorzulegen, verlangen sie als Vorbedingung, dass die Gewerkschaften ihre Forderung reduzieren. Das geht gar nicht“, sagte GEW-Verhandlungsführerin Ilse Schaad am Donnerstag in Potsdam. mehr... Entgeltrunde TVöD 2012 09.02 - Tarifrunde 2012 - Gewerkschaften fordern 6,5 Prozent 6,5 Prozent, mindestens aber 200 Euro mehr – so lautet die gemeinsame Hauptforderung der Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes für die anstehende Tarifrunde mit dem Bund und den kommunalen Arbeitgeberverbänden. Das gaben ver.di, GEW und GdP am Donnerstag in Berlin bekannt. Am 1. März 2012 beginnen in Potsdam die Verhandlungen über die Einkommenserhöhung im Bereich des Tarifvertrags für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes des Bundes und der Kommunen (TVöD). Davon sind rund zwei Millionen Tarifbeschäftigte betroffen; im Organisationsbereich der GEW insbesondere Erzieherinnen in kommunalen Einrichtungen sowie kommunale Lehrkräfte in Bayern und an den Volkshochschulen. mehr... Videoclip zum Start der Tarifrunde auf youtube 02.12.2011 - Tarifrunde 2012 – Start der Mitgliederdiskussion (12/11) Am 1. März ist Verhandlungsauftakt der Tarifrunde 2012 für die Beschäftigten bei Bund und Kommunen. Jetzt sind die betroffenen GEW-Mitglieder gefragt: Mit welchen Forderungen sollen die Gewerkschaften in die Verhandlungen gehen? Vorschlag der Großen Tarifkommission (GTK) der GEW: sieben Prozent mehr Gehalt. mehr...
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