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Themen für Studierende

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Stellungnahme Verfasste Studierendenschaft
Internationale Solidarität leben
Studiengebühren
GEW-Hochschulpolitik
Grün-rote Hochschulpolitik
Unternehmerische Hochschule

GEW Stellungnahme zum Anhörungsentwurf zum „Gesetz zur Einführung einer Verfassten Studierendenschaft und zur Stärkung der akademischenWeiterbildung"

(03/12) Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt ausdrücklich die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft (VS) in Baden-Württemberg, die einer unserer langjährigen Forderungen entspricht, und sie begrüßt auch die Stärkung der akademischen Weiterbildung. Zu beiden Themen werden wir im Folgenden getrennt Stellung nehmen. Mehr...

 Stellungnahme_Gesetz_zur_Einfuehrung_einer_Verfassten_Studierendenschaft.pdf
 

 Info_VS_2012.pdf
 Kurzinfo zur VS



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Internationale Solidarität leben - Wie man europaweit die Interessen junger ArbeitnehmerInnen vertritt

(12/11) Vom 27.- 29. November 2011 fand die Vier-Motoren-Konferenz für junge Gewerkschafter/innen statt. Ursprung der internationalen Jugendkonferenz ist die Vier- Motoren-Kooperation zwischen Gewerkschaften aus vier europäischen Regionen (Lombardei/Italien, Katalonien/Spanien, Rhône-Alpes/Frankreich und Baden-Württemberg/Deutschland). Seit 2006 treffen sich jährlich Delegierte der Gewerkschaftsjugenden um sich mit aktuellen Themen, die für die Jugend wichtig sind, auseinanderzusetzen. Mehr...

 Bericht_Vier_Motoren_Konferenz_2011.pdf
 

Weitere Informationen:



Infos der DGB Jugend zur
»Vier Motoren«- Kooperation

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Gebührenfreie Bildung für alle

(07/11) - (Zumeldung PM StM 168/11, Abschaffung Studiengebühren)

Stuttgart - Die Bildungsgewerkschaft GEW begrüßt die Abschaffung der Studiengebühren in Baden-Württemberg. „Der langjährige Einsatz der Studierenden gegen die Studiengebühren hat endlich Erfolg. Die GEW wird sich auch weiterhin dafür einsetzen, dass der Besuch aller Bildungseinrichtungen kostenfrei bleibt. Dies ist ein wichtiger Schritt zu mehr Chancengerechtigkeit“, sagte am Dienstag (26.07.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

Die GEW erinnert daran, dass in den vergangenen Jahren vom ehemaligen Wissenschaftsminister Peter Frankenberg und von Hochschulleitungen immer wieder massiver Druck auf Studierende ausgeübt wurde, die sich gegen die Studiengebühren wehrten. „Wir hoffen, dass die neue Wissenschaftsministerin Theresia Bauer unsere Hochschulen wieder zu Orten macht, an denen Studierende und Lehrende gemeinsam und auf Augenhöhe die Zukunft der Wissenschaft und Lehre in die Hand nehmen. Dazu gehört auch die Schaffung von Verfassten Studierendenschaften als einzige legitimierte Vertretung der Studierenden“, sagte Moritz

 Abschaffung_Studiengebuehren.pdf
 

Weitere Informationen:

Studiengebühren abschaffen

GEW-Hochschulpolitik

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Wissenschaftspolitisches Programm der GEW

(05/11) - Auch wenn mit der Abschaffung der Studiengebühren ein wichtiges Ziel erreicht wurde, gibt es noch viel zu tun auf dem Weg zu einer offenen und demokratischen Hochschule (Verfasste Studierendenschaften, breitere Zugangsmöglichkeiten, bessere Finanzierung,…).

Mehr über die hochschulpolitischen Forderungen der GEW finden Sie in unserem wissenschaftspolitischen Programm.

Einmischen lohnt sich – wir bleiben dran!

 GEW_-_Wissenschaftspolitisches_Programm.pdf
 

Weitere Informationen:



Grün-rote Hochschulpolitik

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Grün-rote Hochschulpolitik in der Diskussion

(06/11) Universität Stuttgart: Ende Mai luden das Hochschulinformationsbüro (hib) Stuttgart des DGB und das Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg der Friedrich-Ebert-Stiftung zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Neue Zeiten – gute Zeiten?! Was bringt grün-rote Hochschulpolitik?“ ein. Um die Diskussion auch (hochschul)öffentlich sichtbar zu machen, fand die Veranstaltung in der Mittagspause und „Open Air“ bei strahlendem Sonnenschein aber (unpolitischem) Gegenwind auf dem Campus der Universität Stuttgart statt. mehr...

 Gruen-rote_Hochschulpolitik.pdf
 

Neue Besen kehren gut

Unternehmerische Hochschule

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Unternehmerische Hochschule

Abschied von der unternehmerischen Hochschule?

(06/11) Hochschule: Die neue Landesregierung hat das Ende des Modells „unternehmerische Hochschule“ ausgerufen. Jetzt muss der Anfang für eine Hochschule in der Demokratie gemacht werden.

Wann immer in den letzten Jahren die Hochschule umorganisiert wurde, war meist eine Vorstellung bestimmend: die „unternehmerische Hochschule“. Im Koalitionsvertrag grenzt sich die neue Landesregierung davon ab: „Das Leitbild der 'Unternehmerischen Hochschule', das dem aktuellen Landeshochschulgesetz zugrunde liegt, hat noch nie zu den Hochschulen gepasst“, man wolle mit den Hochschulen „das Landeshochschulgesetz neu ausrichten und dabei demokratische Strukturen stärken“. Damit ist eine Trendwende ausgerufen.
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Neue Besen kehren gut

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