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Veranstaltungen

Vertrauensleuteschulung

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Vertrauensleuteschulung
Klausurtagung des Kreisvorstandes
Diskussion mit Nik Sakellariou und Dr. Ute Kratzmeier
Veranstaltung mit Michael Rux

Vertrauensleuteschulung - 23. März 2012 - Landhotel Kirchberg

Vertrauensleuteschulung - März 2012

Am Freitag, den 23. März 2012 fand die Vertrauensleuteschulung des GEW-Kreises Schwäbisch Hall in Kirchberg an der Jagst statt. Michael Rux, der „Vater des Jahrbuches“, gab wertvolle Einblicke in die Konferenzordnung und am Nachmittag in die Geschichte der Simultanschule. Dies erklärte uns u.a., warum der Name, der am Donnerstag (19.4.12) per Gesetz im Landtag ins Leben gerufenen „Gemeinschaftsschule“ dort „christliche Gemeinschaftsschule“ heißt. Was allerdings auf große Empörung und Ablehnung stieß und stößt!
Zwischendurch beschäftigten sich die ca. 15 Vertrauensleute und Gäste mit dem Jahrbuch.

Vertrauensleuteschulung - März 2012

Bericht und Fotos: Angelika Kreidler

Klausurtagung des Kreisvorstandes

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Diskussion mit Nik Sakellariou und Dr. Ute Kratzmeier
Veranstaltung mit Michael Rux

Klausurtagung des neuen Kreisvorstandes in Kirchberg am 05.01.2012



Nach einem Rückblick auf die vergangene Kreisversammlung und die OV- und Kreisvorstandswahlen des letzten Jahres ging es an die Zielsetzungen für das kommende Jahr.
Wir wollen auch in diesem Jahr wieder durch gewerkschaftlich aktuelle interessante Themen den Mitgliedern ein Forum der Information und des Austausches bieten.
Schwerpunktmäßig wird der Fokus weiterhin beim Thema „Aufbau und Ausstattung der Gemeinschaftsschule“ liegen.
Geplant ist für Anfang Mai eine Podiumsdiskussion in Schwäbisch Hall mit Schulträgern, Schulleitungen, Elternvertretern und der GEW unter dem Arbeitstitel: „Zukunft gestalten - mit der Gemeinschaftsschule!!....?.“

Für die Schulung der Vertrauensleute, geplant im März, wollen wir Michael Rux als Referent gewinnen für das Thema „Konferenzordnung“.
Sie müsste für alle Kollegen und Kolleginnen, die ihre Mitgestaltungs- und Mitwirkungsrechte wahrnehmen wollen, jederzeit abrufbar sein, denn um Michael Rux zu zitieren:
 …„Das Konferenzrecht ist kein Privileg, kein persönlicher Vorteil, sondern ergibt sich aus der Aufgabe und Funktionsweise der öffentlichen Schule…(…)..Es gibt nicht nur eine individuelle Verantwortung… sondern auch eine kollektive Verantwortung aller „Beteiligten“ für „ihre“ Schule.
…. Bisweilen hat ein Unterlassen eine größere, länger wirkende Bedeutung als ein gezieltes Tun…“
Und wer gezielt TUN will, mitgestalten will, braucht ein Handwerkszeug!!

Geplant ist zudem eine Veranstaltung zum Thema „Neu im Dienst“ auf Grundlage der erarbeiteten Präsentation von Inge Goerlich.

Ausführlich diskutiert wurden die unterschiedlichen Meinungen zu den Sparmaßnahmen der Landesregierung und dem Beitrag, den die Beamten zu leisten haben.
Der Schwerpunkt der gewerkschaftlichen Forderungen, so das Fazit der Diskussion, muss sich – auch nach der Verabschiedung des Haushalts- auf den bildungspolitischen Bereich konzentrieren. Insbesondere sind dies Forderungen nach einer besseren personellen und finanziellen Ausstattung der Gemeinschaftsschulen, die schrittweise Senkung des Klassenteilers- (wie versprochen bei der 2008 begonnenen Bildungsoffensive) die Erhöhung der Leitungszeit für Schulleitungen, Ressourcen für Konzeptentwicklungen und Fortbildungen, eine bessere personelle Ausstattung bei der Umsetzung der Inklusion, Bereitstellung von mehr KV-Stunden… und und und….
Eine Aufgabe unseres gewerkschaftlichen Engagements wird sein müssen, in regelmäßigen Gesprächen mit dem Landkreisabgeordneten der Regierungskoalition diesen Forderungen Nachdruck zu verleihen.

Ein weiteres Thema waren mögliche Anträge für die Personalversammlungen im März.
Die nächste Sitzung findet am 1.2.2012 statt. Wir laden interessierte GEW-ler/innen ein, an unseren mitgliederoffenen Sitzungen teilzunehmen. Wir freuen uns über neue aktive Mitgestalter/innen. Kommt einfach mal vorbei und schnuppert Gewerkschaftsluft!!!

Bericht und Fotos: Christa Hopfinger





Diskussion mit Nik Sakellariou und Dr. Ute Kratzmeier

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Diskussion mit Nik Sakellariou und Dr. Ute Kratzmeier
Veranstaltung mit Michael Rux

GEW-Kreis Schwäbisch Hall im Dialog - „Neue Chance der Bildungspolitik“



Im Anschluss an die Konstituierung der neuen Kreisversammlung 2011 lud der GEW-Kreisvorstand Schwäbisch Hall zu einer Informationsveranstaltung mit Nik Sakellariou (SPD, MdL) und Dr. Ute Kratzmeier (Bildungspolitische Referentin der GEW Baden-Württemberg) ein.
Die Veranstaltung in Cröffelbach war mit über 60 Teilnehmer/innen sehr gut besucht und dokumentierte, dass mit dem Regierungswechsel und den geplanten Bildungsreformen das Thema „Bildungspolitik“ in der Bevölkerung auf immer größer werdendes Interesse stößt.
Beiden Referenten gelang es auf anschauliche Weise in das Thema einzuführen. Ute Kratzmeier stellte den Positionen der GEW die langsam konkreter werdenden Umsetzungsvorhaben der neuen Landesregierung gegenüber. Sie betonte, dass die GEW die Bildungsreformen der neuen Landesregierung ausdrücklich begrüße, aber dass sie sich in der konkreten Umsetzung der Reformvorhaben, abgebildet nun im Landeshaushalt in der finanziellen Ausstattung des Bildungsbereichs doch mehr erwartet habe.
Schwerpunktmäßig legten die Referenten ihr Augenmerk auf Themen wie die Frühkindliche Bildung, die Abschaffung der Grundschulempfehlung und die dadurch befürchteten oder erhofften Auswirkungen. Ebenso diskutiert wurde das Dauerthema G8 oder/und G9 an den Gymnasien.
Insbesondere aber waren die Gemeinschaftsschulen im Fokus der Referenten und der diskussionsfreudigen Anwesenden: Wie soll die Umsetzung konkret aussehen? Welche Gestaltungsmöglichkeiten und Spielräume wird es geben? Welche Auswirkungen werden diese neuen Schulen auf die Zusammensetzung der Kollegien, die Schullandschaft insgesamt und auf die Schulstandortdiskussionen in den jeweiligen Gemeinden haben? Mit welchen Ressourcen, welcher Ausstattung werden diese Schulen rechnen können? Wie ernst ist es den Schulträgern mit der Einbeziehung von Eltern, Lehrern und Schülern bei ihrer Entscheidung, Gemeinschaftsschulen zu bilden?
Die Antworten ließen nach wie vor viele Fragen offen.
Christa Hopfinger und Wolfgang Giese, die die Veranstaltung moderierten, bedankten sich herzlich bei Ute Kratzmeier und Nik Sakellariou für Ihre interessanten Ausführungen.
Text und Fotos: Christa Hopfinger




Veranstaltung mit Michael Rux

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"Wer zu spät vorsorgt, den bestraft das Leben"



Michael Rux (Leiter des Fachbereiches Seniorenpolitik der GEW Baden-Württemberg) informierte über Patienten-/Betreuungsverfügung)

Sehr gut besucht war diese Veranstaltung des GEW-Kreisvorstandes-Fachgruppe Mitglieder im Ruhestand am 10. November 2011 in der Krone in Schwäbisch Hall- Hessental. Nahezu 60 GEW-Mitglieder nutzten diese Informationsveranstaltung, um sich umfassend über eine Thematik zu informieren, die man gerne auch aus verständlichen Gründen „verdrängt“.
Michal Rux konfrontierte uns mit den Kernfragen diese Verdrängungsprozesses: „Wie gehen wir mit diesem letzten Abschnitt des Lebens um? Wie wollen wir, dass mit uns umgegangen wird? Wie bereiten wir uns darauf vor? Wie rüsten wir uns, wenn wir eines Tages nicht mehr ohne fremde Hilfe auskommen können?“
Michael Rux gelang es auf sehr beeindruckende und durchaus unterhaltsame Weise zu vermitteln, wie notwendig es für uns alle ist - (nicht nur für die Ruheständler/innen unter uns !!!) - sich frühzeitig um Regelungen und rechtzeitige Vorsorge (in Form verschiedener Vollmachten, Patienten- und Betreuungsverfügungen etc.) zu kümmern.

In der von Michael Rux gestalteten Vorsorgemappe der GEW finden sich die wichtigsten Informationen dieses Nachmittags ausführlich dargelegt und sogar mit entsprechenden Formularvorlagen.
Diese Mappe kann letztlich, wie der Vortrag auch, keinen fachmännischen Rat ersetzen, bietet aber sicherlich eine gute Hilfestellung für die Vorbereitung dieses Lebensabschnittes.
Monika Angela Auerbach, Vorsitzende Fachgruppe Mitglieder im Ruhestand, bedankte sich bei dem Referenten für seinen Vortrag. Dass es sich bei Michael Rux um ein „besonderes Gewächs“ innerhalb der GEW handelt, brachte sie symbolisch mit ihrem Geschenk zum Ausdruck.
Bericht und Fotos: Christa Hopfinger



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