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Themen Weiterbildung Weiterbildungspolitik | ||||||
| Weiterbildungspolitik | ||||||
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| Mindestlohn in der Weiterbildung: Neuer Antrag auf Allgemeinverbindlichkeit (09/11) Der Mindestlohntarifvertrag für den Weiterbildungsbereich war bereits im Mai 2009 von GEW, ver.di und dem Arbeitgeberverband BBB abgeschlossen worden. Der erste Antrag auf Erklärung der Allgemeinverbindlichkeit war vom Arbeitsministerium abgelehnt worden. Ab jetzt können alle Betroffenen dazu Stellung nehmen – die Betriebsräte in der Weiterbildungsbranche sollten das Thema in ihren Betrieben diskutieren. mehr... Koalitionsvertrag zur Weiterbildung - Bekenntnis zur Anhebung der Landesfinanzierung (05/11) Der Koalitionsvertrag zwischen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und SPD Baden-Württemberg bekennt sich zu den Handlungsempfehlungen der Enquetekommission „Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft – berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung“, geht aber deutlich darüber hinaus. GEW-Forderungen werden aufgegriffen, die unter der alten Regierung als Minderheitenvoten der Grünen und SPD durchgefallen waren. So ist, z. B., die intendierte Anhebung der Landesförderung der allgemeinen Weiterbildung auf den Bundesdurchschnitt zu begrüßen. Doch leider verspricht dies nicht zwangsläufig eine Besserung der Arbeitsbedingungen für die Lehrkräfte, die im Koalitionsvertrag keine Erwähnung finden. Der Koalitionsvertrag zur Weiterbildung im Wortlaut:
Freiberufliche Lehrkräfte - Volkshochschultag (05/11) "Die freiberuflichen Lehrkräfte geben der Volkshochschule ihr Gesicht und verankern sie mitten in der Gesellschaft. ... Nur mit dem Engagement der freiberuflichen Lehrkräfte und ihrer Nähe zur Teilnehmerschaft ist das flächendeckende Weiterbildungsangebot der Volkshochschulen kostengünstig zu realisieren. Das Honorar wird in der Regel weder der Ausbildung noch der Leistung der Lehrkräfte gerecht. " Auszug aus dem VHS-Band "Die Volkshochschule - Bildung in öffentlicher Verantwortung", s. 12 Volltext: mehr... GEW: „Bundesregierung muss für kostendeckende Finanzierung der Integrationskurse sorgen“ GEW PM vom 31.03.2011 Bildungsgewerkschaft: Mindesthonorar auf 30 Euro anheben (04/11) Frankfurt a.M. – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) verlangt von der Bundesregierung eine kostendeckende Finanzierung der Integrationskurse. „Niedrigsthonorare ab acht Euro, die in Deutschland gezahlt werden, sind ein Skandal“, sagte Stephanie Odenwald, für Weiterbildung verantwortliches GEW-Vorstandsmitglied, am Donnerstag in Frankfurt a.M. ... . „Die Bundesregierung muss endlich nachsteuern“, betonte Odenwald mit Blick auf Aussagen des Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich (CSU), der den Trägern die Verantwortung für die niedrigen Honorare zugeschoben hatte: „Wir brauchen eine Lösung des Problems und kein Schwarze-Peter-Spiel.“ Volltext:
Frage an den Innenminister: Warum müssen Lehrkräfte, die Integrationskurse geben, unter so schlechten Bedingungen arbeiten? Der Bundesinnenmister antwortet: O-Ton (Podcast) Dazu, PM von Ulla Burchardt, MdB: „Butterbrot statt trocken Brot“ – Lehrkräfte in Integrationskursen angemessen bezahlen! Die Aussagen von Bundesinnenminister Friedrich zu den schlechten Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte in den Integrationskursen sind für die Beschäftigten ein Schlag ins Gesicht und spricht den Sonntagsreden dieser Bundesregierung Hohn. Volltext:
Vor dem Islamgipfel der Bundesregierung: Hungerlohn für Lehrkräfte in Integrationskursen stoppen (03/11) Pressemitteilung der SPD - Volltext:
‚Weimarer Aufruf’ erfolgreich abgeschlossen Initiatoren des ‚Weimarer Aufrufs für einen Mindestlohn in der Weiterbildung’ beenden ihre Aktion (03/11)Uwe Roßbach vom Referat Erwachsenenbildung und berufliche Fort- und Weiterbildung der GEW Thüringen und Hans-Georg Klindt vom Referat Weiterbildung und Bildungsmarkt der GEW Hessen, die Initiatoren des ‚Weimarer Aufrufs’, ziehen ein positives Fazit der Aktion. mehr... Branchentarifvertrag Weiterbildung (SGB II und III): Aktueller Stand (03/11) Mit Spannung haben die Beschäftigten in der Weiterbildungsbranche die Auseinandersetzung zwischen Regierung und Opposition um das Hartz IV-Paket verfolgt. Zwar stand im Vordergrund die Einigung über die Ermittlung und die Höhe des Hartz IV-Satzes und das so genannte Bildungspaket. Doch es ging es aber auch um die Mindestlöhne in drei Bereichen, einschließlich der Weiterbildung. Mit der nun getroffenen Vereinbarung ist die Ablehnung des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung vom 4. Oktober 2010, in der mangelndes öffentliches Interesse behauptet wurde, zwar vom Tisch aber auch noch nicht in trockenen Tüchern. mehr... | Zu Tarifpolitik Weiterbildung Vor dem Volkshochschultag in Berlin: Mit einer Aktion bekräftigt die GEW-Bundesfachgruppe Erwachsenenbildung die Forderung der Bildungsgewerkschaft nach mehr öffentlicher Investition in Weiterbidlung. mehr... ![]() ![]() | ||||||||||||||||||||||||||
| Notstand Weiterbildung | ||||||||||||||||||||||||||||
| SPD-Manifest "Gute Arbeit, gute Weiterbildung" Perspektiven für die Beschäftigten in der Weiterbildung – Prekäre Arbeit in der Weiterbildung bekämpfen Bildung, Qualifizierung und Weiterbildung sind gemeinsame Aufgabe der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, der Arbeitgeber, der Gewerkschaften und der Politik. Gute Weiterbildung gibt es nur mit motivierten und gut ausgebildeten Beschäftigten. Motivierte Beschäftigte benötigen gute Rah-menbedingungen in der Weiterbildung. Klare Rechtsansprüche, transparente Förderangebote, gute Arbeitsbedingungen und eine angemessene Bezahlung sind daher eine wichtige Grundlage für gute Weiterbildung. Volltext:
Bundesregelungen für die Weiterbildung Die Gewerkschaftliche Initiative von GEW, ver.di und IG Metall legt ihr neues Konzept vor: „Notstand: Weiterbildung in Deutschland" (11/08) "Das Weiterbildungsdesaster verringert Wachstum, Innovationen und Lebensperspektiven. Wir brauchen mehr öffentliche Verantwortung.“ ... Volltext:
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