|
Themen Allgemein bildende Schulen Schularten Realschule | ||||||
| Realschule | ||||||
| Bilinguale Züge an Realschulen in Baden-Württemberg (07/10) - Das Kultusminsterium hat sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten Jahren bis zu 20% der Realschulen einen bilingualen Zug zu genehmigen. Dabei wird in jeder Klassenstufe einer bilingualen Klasse durchgängig bilingual unterrichtet (im Endausbau in 6 Klassen, z. B. in Klasse 5a bis 10a). In mindestens zwei Sachfächern pro Klassenstufe werden insgesamt mindestens zwei Stunden pro Woche bilingual unterrichtet (pro Schuljahr mindestens 80 Wochenstunden). Für die Fortbildung der Lehrkkräfte "Zusatzqualifikation Bilinguales Lehren und Lernen" sind gerade einmal 18 Stunden vorgesehen. Dies ist angesichts der anspruchsvollen Aufgabe eines bilingualen Unterrichts geradezu lächerlich. Es steht zu befürchten, dass wieder ein gutes Vorhaben durch zu geringe finanzielle Unterfütterung weit unter seinen Möglichkeiten bleibt. mehr... | Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Realschüler/innen müssen draußen bleiben (05/10) - Die Bildungsgewerkschaft GEW erwartet von Kultusministerin Marion Schick ein Sofortprogramm für die Beruflichen Schulen. „Jeden Tag erreichen uns Meldungen von Eltern und unseren zahlreichen Mitgliedern unter den Lehrerinnen und Lehrern an Beruflichen Schulen, dass Realschüler trotz eines guten Notendurchschnitts im September keinen Platz an den Beruflichen Gymnasien bekommen. Wir erwarten von Kultusministerin Marion Schick, dass sie ihre Versprechen einlöst und durch zusätzliche Klassen an den Beruflichen Gymnasien den Absolventen der Realschulen einen Schulplatz anbietet“, sagte am Mittwoch (05.05.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Im Landtag wurde heute über die Lage an den Beruflichen Schulen debattiert. mehr... | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
Sonderseite Schulschließungen
| Neue Abschlussprüfung ab dem Schuljahr 2007/2008 (04/10) - Die Bildungsgewerkschaft GEW erwartet von Kultusministerin Marion Schick ein Sofortprogramm für die Beruflichen Schulen. „Jeden Tag erreichen uns Meldungen von Eltern und unseren zahlreichen Mitgliedern unter den Lehrerinnen und Lehrern an Beruflichen Schulen, dass Realschüler trotz eines guten Notendurchschnitts im September keinen Platz an den Beruflichen Gymnasien bekommen. Wir erwarten von Kultusministerin Marion Schick, dass sie ihre Versprechen einlöst und durch zusätzliche Klassen an den Beruflichen Gymnasien den Absolventen der Realschulen einen Schulplatz anbietet“, sagte Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). mehr... | Weitere Informationen: | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Personalratswahl-Info Realschule (04/10) - In unserer Information zur Personalratswahl greifen wir für den Bereich der Realschulen unter anderem folgende Themen auf:
Alle Beiträge finden Sie in der pdf-Version unserer Personalrats-Info zum Herunterladen:
| Info Realschule:![]() Sonderseite Personalratswahl | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Drei Hürden beim Übergang zum Gymnasium (09/09) - Seit Frühsommer häufen sich Klagen zum erschwerten Übergang von Realschulabsolvent/innen auf berufliche Gymnasien. Dort gibt es nicht genügend Schulplätze. Bildungswilligen Schüler/innen wird die Chance auf das Abitur verwehrt. Die Bildungsplanreform an den Realschulen und die daraus folgende neue Abschlussprüfung hat zusätzlich zum bestehenden Mangel an Schulplätzen, erschwerte Bildungsvoraussetzungen geschaffen, die Realschüler/innen heute deutlich benachteiligt. Für Realschüler/innen – und dies gilt in verstärktem Maße auch für Werkrealschüler/innen – gibt es drei Hürden, um über ein berufliches Gymnasium zur Hochschulreife zu kommen: Die erste Hürde setzt einen Mindestnotendurchschnitt in Mathematik, Deutsch und Fremdsprache von 3,0 voraus. Die zweite Hürde bildet das Auswahlverfahren: ein sogenannter „verschärfter Numerus Clausus“. Ein Mindestnotendurchschnitt von 2,6 oder besser wird dann eingeführt, wenn zu viele Bewerber/innen um zu wenige Plätze an beruflichen Gymnasien konkurrieren. Die Position der GEW ist klar: Das Auswahlverfahren gehört abgeschafft! Auch die beruflichen Gymnasien müssen, wie die allgemein bildenden, Wahlschule werden! mehr... | Beitrag lesen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Entwicklung bei der Realschulfremdenprüfung (08/09) - Die SPD hat in einer Landtagsanfrage die Entwicklung der Realschulfremdenprüfung in Baden-Württemberg abgefragt. Die SPD begründet die Anfrage damit, dass die Schüler der Klasse des letzten G 9-Jahrgangs an den allgemein bildenden Gymnasien bei einer Nichtversetzung und nach Entscheidung der Klassenkonferenz entweder in die entsprechende Klasse des achtjährigen Bildungsganges oder in die nächstniedrigere wechseln können. Das heißt, sie wechseln entweder in Klasse 9 oder 8 des achtjährigen Bildungsganges. Eltern hätten nun die Sorge, dass ihr Kind gegebenenfalls durch den Wechsel in die 8. Klasse ein Jahr länger im Gymnasium bleibt. Daher zeichnet sich ein großer Zulauf bei der Anmeldung zur Realschulfremdenprüfung ab. Die Informationen des Kultusministeriums zu dieser Anfrage finden Sie hier... | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Unterrichtsversorgung: An den Realschulen minus 21,1% (04/09) - Das Statistische Landesamt veröffentlicht jährlich eine Überblick über die allgemeinbildenden Schulen im Vorjahr. Das sind die aktuellsten Daten über die Unterrichtsversorgung im Lande. Eine vergleichbare Zusammenfassung für die beruflichen Schulen liegt nicht vor. Die Daten ermöglichen unabhängig von den variablen Parametern, also der Klassenstärke, der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte und den amtlichen Stundentafeln, einen objektiven Langfrist-Vergleich der Unterrichtsversorgung in Baden-Württemberg. Die Veränderung seit dem „besten“ Schuljahr bis zum Jahr 2007/08 beläuft sich also an den Realschulen auf ein Minus von 21,1%! Gesamten Beitrag aus der Zeitschrift "Die Schulletiung 2/2009 lesen (pdf-Datei):
| Weitere Informationen:![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Realschule im Blick der Statistik (07-08/08) - In der Ausgabe 5-2008 des Monatshefts des Statistischen Landesamts werden Daten und Fakten zur Realschule dargestellt. 477 Realschulen gibt es derzeit in Baden-Württemberg. Mit 150 Schüler/innen ist die Münsterschule in Zwiefalten die kleinste, mit 1050 Schüler/innen die Kraichgau-Realschule in Sinsheim die größte Realschule. Die Schüler-Klassen-Relation liegt mit durchschnittlich 27,5 sehr hoch. Zum Schuljahr 2006/07 waren 1% der Realschüler/innen Übergänger aus der Hauptschule. Die Mittlere Reife erreichten 94% der Abgänger. Vollständigen Beitrag des Stat. Landesamts lesen:
| Mehr zur Realschule:![]() RS-Online | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Offener Brief an die Lehrer/innen der baden-württembergischen Realschulen (04/08) - In einem Offenen Brief an die Realschullehrerinnen und Realschullehrer an den baden-württembergischen Realschulen setzt sich Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der GEW Baden-Württemberg, mit den diffamierenden Behauptungen des Realschullehrerverbands, des Philologenverbands und des Berufsschullehrervbrands gegen die Forderung "Einer Schule für alle" auseinander: "Liebe Kolleginnen und Kollegen, seit einigen Monaten findet auch in Baden-Württemberg wieder verstärkt eine Diskussion um die Zukunft des gegliederten Schulwesens statt. Anlass für diese Diskussion ist die Tatsache, dass auf Grund der sinkenden Schülerinnen- und Schülerzahlen und der weiter abnehmenden Akzeptanz der Schulart Hauptschule insbesondere im ländlichen Bereich viele Hauptschulstandorte gefährdet sind und deshalb die Frage nach der Zukunft der Schule am Ort in vielen Gemeinden immer wichtiger wird. In diesem Zusammenhang versuchen der Realschullehrerverband, der Philologenverband und der Berufsschullehrerverband immer wieder, mit polemischen und falschen Behauptungen diejenigen zu diffamieren, die sich für eine grundlegende Reform des bestehenden Schulsystems und damit für eine Überwindung des gegliederten Schulsystems einsetzen. Vor allem der Realschullehrerverband versucht dabei den Eindruck zu erwecken, als sei er der einzige und wahre Vertreter der Interessen der Realschulen und der dort arbeitenden Kolleginnen und Kollegen. [...]" Brief in voller Länge lesen:
| ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Fachgruppe Realschule stellt sich vor! (02/08) - Die Landesfachgruppe Realschule vertritt die Interessen der Realschullehrer/innen über: - die Realschulkolleginnen und -kollegen in der GEW; - die Sprecher/innen der Fachgruppe Realschule in den GEW-Kreisverbänden; - die Personalräte auf allen Ebenen - und über die Fachgruppe Realschule in der GEW Baden-Württemberg. Interesse an Mitarbeit ? Wir sind immer auf der Suche nach Menschen, die sich für unsere Themen interessieren und sich ein „Engagement auf Zeit“ bei uns und für bestimmte Projekte vorstellen können – vor Ort auf GEW-Kreisebene oder in unserer Landesfachgruppe. Die Mitglieder der Landesfachgruppen wurden am 23./24.11.2007 im Rahmen eines Bildungskongresses neu gewählt. Informationen zur Arbeit der Fachgruppe Realschulen und Ihren Ansprechpartnern finden Sie hier:
| ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||