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Themen Jugendhilfe und Sozialarbeit Schulsozialarbeit | ||||||
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Schulsozialarbeit
Film Schulsoziarbeit Nach den beiden GEW-Filmen „Traumberuf Lehrer/in“ und „Traumjob Erzieherin“ ist Anfang 2009 der Film „Traumberuf Schulsozialarbeit“ erschienen, der in 15 Minuten einen sehr guten und differenzierten Einblick in das umfassende Arbeitsfeld der Schulsozialarbeit liefert.
Information zum Jugendbegleiterprogramm
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| Arbeitsplatz Ganztagsschule - pädagogisch wertvoll! (08/08) Handreichung für die sozialpädagoigsche Arbeit an Ganztagsschulen. Mit dem „Investitionsprogramm Zukunft Bildung und Betreuung“ hat die Ganztagsschulentwicklung in Deutschland einen enormen Schub erfahren. Ab dem Jahr 2003 wurden 4 Milliarden Euro aus Bundesmitteln zur Verfügung gestellt, um neue Angebote auszubauen. Die GEW hat dies von Anfang an begrüßt und sechs Essentials benannt:
Weitere Informationen zum Thema Ganztagsschule | ![]() PM 26.02.08: Ganztagsschulen brauchen Profis PM 20.03.07: Ganztagsschulen brauchen mehr Personal PM 06.03.07: Notlösung Jugendbegleiter | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Berufsbild und Anforderungsprofil der Schulsozialarbeit (02/08) Die GEW setzt sich seit langem dafür ein, Schulsozialarbeit an allen Schulen professionell zu verankern. Eine Voraussetzung dafür ist, im Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik Inhalte aus der Schnittstelle von Jugendhilfe und Schule zu verankern und den Beruf "Schulsozialarbeiter" als eigenständiges Profil auszuweisen. Mit der Darstellung "Berufsbild und Anforderungsprofil der Schulsozial-arbeit" (03/06) hat der Kooeperationsverbund Schulsozialarbeit, zu dem auch die GEW zählt, zum ersten Mal eine umfassende Beschreibung des Arbeitsfelds Schulsozialarbeit und der damit verbundenen Kompetenzanforderungen vorgelegt. Sie soll den Hochschulen in ihren Reformprozessen und den Lehrenden bei der Umsetzung ihres Lehrauftrags als Orientierung dienen. b&w 5/06: Berufsbild und Anforderungsprofil | ![]() PM 24.01.08: Schulsozialarbeiter sind dringender als neue Straßen PM 24.08.07: GEW und LSV: Mehreinnahmen für Schulsozialarbeit verwenden | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Keine Zuschüsse mehr vom Land für die Schulsozialarbeit (b&w, 12/07) Die Notwendigkeit von Schulsozialarbeit ist unbestritten. Nur wer zahlt sie? Unter oft schlechten Rahmenbedingungen zeigen viele Schulsozial- arbeiter/innen ein hohes Engagement. mehr... (05.09.06) Landtagsdrucksache 14/225: Landesförderung für Schulsozialarbeit (03/05) Die GEW schlägt dem künftigen Ministerpräsidenten Günther Oettinger vor, die Schulsozialarbeit wieder zur Landessache zu machen. Teufels Kabinett hatte im Februar beschlossen, ab September 2005 die Landeszuschüsse für Schulsozialarbeit zu streichen. Die Kürzung bedeutet, dass 230 Schulen keine finanzielle Unterstützung des Landes für ihre Schulsozialarbeiter/innen mehr bekommen werden. Im Schuljahr 2003/04 wurden diese noch mit 2,18 Millionen Euro und im Schuljahr 2004/05 mit 1,1 Millionen Euro gefördert. mehr... | ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Schulsozialarbeit - Ein nationaler Vergleich (06/06) Für die Bundesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit hat Sandra Lassmann von der Jugendberufshilfe Thüringen e.V. in Erfurt eine Expertise zur Berufsschulsozialarbeit in den Bundesländern erarbeitet.
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| Schulsozialarbeit - Ein internationaler Vergleich (b&w, 05/06) Weltweit gibt es 30.000 Schulsozialarbeiter. Huxtable und Blyth veröffentlichten 2002 eine Studie zu „School Social Workers Worldwide“ – ein Überblick über die internationale Schulsozialarbeit. mehr... | ||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gemeinsame Tagung von GEW und ajs zu Gewaltprävention (11/05) - 130 Lehrer/innen, Schulsozialarbeiter/innen, Polizisten und Interessierte aus anderen Berufsfeldern trafen sich Ende Oktober in Stuttgart-Vaihingen, um erfolgreiche Ansätze der Gewaltprävention an Schule zu diskutieren. Im Zentrum stand die These, dass Gewaltprävention in Form von Schul-Projektwochen gut ist, aber letztlich nicht nachhaltig wirksam und für die Akteure zufrieden stellend sein kann. Im Hauptvortrag wurde das Modell der Hauptschule Innenstadt Tübingen vorgestellt, das die Prinzipien Bilden und Erziehen gleichwertig versteht; eine Schule, die sich konsequent als Jugend- und Lebensschule sieht. Gewaltpräventiv bewirkt hier in erster Linie eine umfassende Wahrnehmung von Schüler/innen (wenn sie Probleme machen, dann deshalb, weil sie Probleme haben). Daraus folgt eine Form des Umgangs miteinander, zwischen Lehrer/innen und Schüler/innen, die auf Normenklarheit und Wertschätzung beruht. Der Tauschwert, den Schule hier anbietet, heißt Unterstützung beim Lernen, im Verhalten und bei den Lebensbedingungen. mehr... Weitere Informationen zum Thema Gewalt an Schulen. | ![]() PM 03.04.06: Hauptschulen brauchen Schulsozialarbeit | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Sozialpädagogische Professionalität an Schulen (02/05) In der Broschüre „Leitgedanken für die Kooperation von Schule und Jugendhilfe“ fasst die GEW die Diskussionen in den Vorstandsbereichen „Jugendhilfe und Sozialarbeit“ und „Schule“ zusammenen. mehr... | ![]()
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