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Gemeinschaftsschulen stehen für moderne Pädagogik

12.10.2017 - GEW-Pressemitteilung

GEW: Andere Schularten profitieren von den Konzepten der Gemeinschaftsschulen

(Zumeldung Landtagsdebatte Gemeinschaftsschulen)

Stuttgart – Die Bildungsgewerkschaft GEW erwartet von der Landesregierung eine bessere Unterstützung der Gemeinschaftsschulen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sieht die Gemeinschaftsschulen (GMS) auf einem guten Weg. „Die Akzeptanz der Gemeinschaftsschulen wächst bei Eltern und Schulträgern. Die zum Teil leicht sinkenden Schülerzahlen an einem Teil der GMS haben ihre Ursachen in der regionalen Schulentwicklung und der unterschiedlichen Entwicklung von Schülerzahlen. Die Rückmeldungen an uns zeigen, dass Qualität und pädagogische Attraktivität gewachsen sind. Die Schulen, die meistens aus Werkrealschulen gestartet sind, müssen neue pädagogische Konzepte gestalten, der Heterogenität ihrer Schüler gerecht werden, den gebundenen Ganztagsbetrieb organisieren und über Inklusion nicht nur reden, sondern jeden Tag leben. Von der Entwicklung der neuen pädagogischen Konzepte profitieren alle Schularten. Dafür brauchen sie mehr Unterstützung“, sagte am Donnerstag (12.10.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

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