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Arbeitszeit

Allgemeine Informationen

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Fragen der Arbeitszeit von Beamten in Baden-Württemberg. Weitere Informationen rund um das Thema Arbeitszeit sind auf der Homepage des Hauptvorstandes der GEW zu finden. mehr...

Weitere Informationen:

Martin Schommer

Telefon: 

0711 21030 - 12

Fax:

0711 21030 - 55

E-Mail-Adresse


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Allgemeine Informationen
Arbeitszeit - Lehrkräfte
Pflichtstunden - Ländervergleich
Sparpaket: Vorgriffstunden
Sabbatjahr
Neubewertung
Modellversuche
Vorgriffsstunde II
Vorgriffsstunde I
Altersermäßigung
Übersicht Arbeitszeit

Arbeitszeit Lehrkräfte

(10/13) Die Arbeitszeit der Lehrkräfte in Baden-Württemberg ist im so genannten "Regelstundenmaßerlass" festgelegt. Für die Arbeit an Ganztagsschulen, an Gesamtschulen, für Fachlehrer/innen und Referandare gelten gesonderte Pflichtstundenzahlen bzw. Zusatzregelungen. Für die neu eingeführten Gemeinschaftsschulen gelten im Schuljahr 2013/14 grundsätzlich die Arbeitszeitregelungen für die Realschulen.

Weitere Informationen:

 Arbeitszeit_Lehrkraefte.pdf
 (u.a. Regelstundenmaßerlass)




Zeit für gute Bildung!

Infoserie. mehr...

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Pflichtstunden - Ländervergleich

(10/11) - Die Pflichtstundenzahl für Lehrerinnen und Lehrer an allgemein- und berufsbildenden Schulen im Schuljahr in den Bundesländern hat der GEW-Hauptvorstand zusammengestellt. Die Tabelle kann hier geladen werden: mehr...



Lebensarbeitszeitkonten

GEW: Freiwillige Mehrarbeit darf keine Stellen kosten

(3/11) Seit Mitte Januar ist klar: Die CDU-/FDPLandesregierung verzichtet auf ein verpflichtendes Vorgriffstundenmodell – zumindest vor der Landtagswahl.
Der Landeshaushalt soll aber weiterhin saniert und bis 2018 sollen 160 Millionen Euro gespart werden. Deshalb sollen Beamt/innen freiwillig mehr arbeiten.

In der Landesverwaltung sollen 1.500 Stellen gestrichen werden. Der Schulbereich soll zwar bis 1015 von Stellenstreichungen ausgenommen
sein – aber um zu sparen sollen alle Beamt/innen eine Zeitstunde (Lehrkräfte eine Deputatsstunde) freiwillige Mehrarbeit leisten können, egal ob
dafür Bedarf besteht. Wenn ein dienstlicher Bedarf besteht, kann noch mehr gearbeitet werden. 20 Millionen Euro sollen so allein 2011 eingespart
werden. Mehr als die Hälfte davon entfällt auf den Schulbereich. Das neue Lebensarbeitszeitkonto soll im September 2011 starten, bis zum Frühsommer sollen die notwendigen Regelungen geschaffen werden. Bereits zur Jahresmitte 2012 soll evaluiert werden. Wenn der gewünschte Einspareffekt nicht erreicht wird, will die CDU-/FDP-Landesregierung verpflichtende Mehrarbeit einführen.

Die GEW beteiligte sich bisher in mehreren Spitzengesprächen an der rechtlichen Ausgestaltung des Lebensarbeitszeitkontos. Es kann ein Instrument
sein, mit dem insbesondere Lehrkräfte aus beruflichen Schulen und Gymnasien ihre Bugwellenstunden in einem attraktiven und vor allem verlässlichen
und flexiblen Rahmen abbauen können.

Führt die Mehrarbeit zu Stellensperrungen?
Die GEW und niemand sonst hat bisher die Frage gestellt, wo im Schulbereich die rund 11 Millionen von September bis Dezember 2011 eingespart
werden sollen. Diese Frage wurde bisher weder von Ministerpräsident Mappus, noch von Staatsminister Rau und auch nicht von Kultusministerin
Schick beantwortet. Wenn Lehrer/innen Mehrarbeit leisten und dies auf ein Zeit-Konto gebucht wird, wird nur zusätzliches Unterrichtsvolumen
gewonnen, aber kein Geld gespart. Geld wird nur dann gespart, wenn das durch Mehrarbeit gewonnene Unterrichtsvolumen zu Stelleneinsparungen
führt, zum Beispiel durch Sperrungen bei der Lehrereinstellung im Sommer 2011. Dass dies die Absicht der Landesregierung ist, war spätestens
mit dem Schreiben des Kultusministeriums an die Schulverwaltung (s. Rückseite) klar. Ab diesem Zeitpunkt räumten die Spitzenpolitiker die Sparabsicht durch Stellensperrungen ein. Stellen streichen oder sperren: Die Wirkung ist die gleiche. Auch Stellensperrungen verhindern, dass junge Lehrer/innen eingestellt werden können.

Geplantes Arbeitszeitkonto - viele offene Fragen

(3/11) Der Druck der DGB-Gewerkschaften war erfolgreich. Anfang des Jahres verabschiedete sich die Regierung vom verpflichtenden Modell der Vorgriffsstunde. Stattdessen legt sie nun Eckpunkt für ein Modell zu Lebensarbeitzeitkonten für Beamt/innen vor. Der DGB (u.a. mit der GEW-Vorsitzenden Doro Moritz) ist in die Ausgestaltung mit eingebunden.

Begleitende zu den Verhandlungen ruft die GEW alle Lehrer/innen auf, sich nicht zu freiwilliger Mehrarbeit bereit zu erklären, solange die Landesregierung nicht zusichert, dass dadurch keine Lehrerstellen gesperrt oder eingespart werden.

 DGB-Infoblatt_zu_Lebensarbeitszeitkonten_Maerz_2011.pdf
 

Lebensarbeitszeitkonto statt Vorgriffstunde – was kommt?

(2/11) Im unten eingestellten Info wird der aktuelle Stand in den Verhandlungen zur von der Landesregierung angedachten Vorgriffstunde dargestellt.

 Lebensarbeitszeitkonto.pdf
 

Erster Erfolg der Proteste der Lehrer/innen: Keine Pflicht-Vorgriffstunde!

(01/11) Die Proteste zahlreicher Lehrerinnen und Lehrer und das Gespräch der GEW-Landesvorsitzenden Doro Moritz mit der DGB-Spitze bei Ministerpräsident Stefan Mappus zeigt Wirkung. Die Berichterstattung über die Fraktionsklausur der CDU zeigt, dass die Landesregierung nach den Protesten vieler Lehrerinnen und Lehrer wohl eingelenkt hat:

SWR, 12.01.11: Bewegung im Streit um Arbeitszeitmodell für Beamte

Trotz dieses Erfolges ist es weiter notwendig, mit aktivem Protest den Druck auf die Landesregierung aufrechtzuerhalten Es muss verhindert werden, dass das nun diskutierte freiwillige Arbeitszeitmodell dafür genutzt wird, langfristig Stellen im Schuldienst abzubauen.

 GEW-Info_Vorgriffstunde.pdf
 

Einsparungen im Landeshaushalt: Hände weg von Stellen und Arbeitszeit!

(12/10) Die Landesregierung plant Stellenstreichungen und ein völlig inakzeptables Vorgriffsstundenmodell. Ein Weihnachtsgeschenk sieht anders aus. Die GEW lehnt die neue Variante des Vorgriffsstundenmodells ab. Sie enthält im Gegensatz zum Vorgriffsstundenmodell der GHRS-Schulen keinerlei Leistung des Landes und keine Sicherheit für die Lehrkräfte. Die GEW ruft Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen dazu auf, gegen das unerwünschte Weihnachtssparpaket der CDU/FDP-Landesregierung zu protestieren. mehr...




Info März:

 Info_Lebensarbeitszeitkonten.pdf
 

DGB-Infoblatt:



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KB Forschungsprojekt Sabbatjahr: Motive, Gestaltung, Wirkung

(07/09) - An der Universität Münster wird am Institut für Erziehungswissenschaften ein Forschungsprojekt zur Nutzung und Wirkung einer längerfristigen Freistellung vom Lehrerberuf im Rahmen des Sabbatjahrs durchgeführt. Ziel ist es, die personenbezogenen Wirkungen des Sabbatjahres auf die berufliche Belastungswahrnehmung und das arbeitsbezogene Verhalten und Erleben im Rahmen einer Längsschnittstudie mit drei Erhebungszeitpunkten empirisch zu erfassen. Als übergeordnetes Ziel soll auch überprüft werden, ob das Sabbatjahr eine wirkungsvolle Interventionsmöglichkeit bietet, die gezielt einer größeren Zahl von Lehrer/innen ermöglicht werden sollte, um im Interesse der Qualität von Unterricht und Schule die personalen Ressourcen der Lehrkräfte zu stärken.

Zur Beteiligung am Forschungsprojekt wurden jene Lehrkräfte aufgerufen, die im Sommer 2009 die Freistellungsphase antreten. Eine Befragung der Teilnehmer des Forschungsprojektes soll dreimal mittels Fragebogen erfolgen: im Januar 2009 (ein halbes Jahr vor Beginn der Freistellung), im Juni 2010 (kurz vor Wiedereinstieg in den Beruf) und im Januar 2011 (ein halbes Jahr nach der Freistellung). Wir werden über die Ergenisse der Studie berichten

Für Fragen zur laufenden Studie steht Dr. Martin Rothland gerne zur Verfügung: Dr. Martin Rothland, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut f. Erziehungswissenschaft, Abt. I, Bispinghof 5/6, 48143 Münster, E-Mail: E-Mail-Adresse.

 Aufruf_Forschungsprojekt_Uni_Muenster.doc
 nähere Informationen zum Projekt

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Modellversuche zur Lehrerarbeitszeit: Beerdigung dritter Klasse!

(04/08) - Wieder einmal hat das Kultusministerium eine Chance vertan, gemeinsam mit den Lehrerinnen und Lehrern eine dringend notwendige Reform auf den Weg zu bringen. Dass die Modellversuche zur Neubewertung der Arbeit und zur Arbeitsorganisation von Lehrerinnen und Lehrern schon zu Zeiten von Kultusministerin Schavan ein wenig geliebtes Projekt waren, ist bekannt. Ihr Nachfolger, Kultusminister Rau, hat diese Linie getreulich fortgesetzt.

Weder er noch sein Staatssekretär noch der Amtschef des Ministeriums hielten es für nötig, an der letzten Sitzung der Arbeitsgruppe Lehrerarbeitszeit teilzunehmen. Es hätte sich zumindest gehört, dem Vorsitzenden der AG, dem ehemaligen Staatssekretär Lorenz Menz, für seine Arbeit zu danken. Auch die gute Begleitung der Modellversuche durch das Landesinstitut für Schulentwicklung wurde kaum gewürdigt. So wurde die letzte Sitzung der Arbeitsgruppe zu einer Beerdigung dritter Klasse. mehr...

Weitere Informationen zum Modellversuch finden Sie hier...

Weitere Informationen:

weitere Informationen zum Modellversuch


 Lehrerarbeit.pdf
 b&w-Artikel 04/08

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GEW will weiter grundlegende Neubewertung der Lehrer/innen-Arbeit

(03/08) - Die Bildungsgewerkschaft GEW nennt die Reaktion des Kultusministeriums auf die Ergebnisse der Arbeitsgruppe zur Neubewertung der Lehrer/innenarbeit eine „Beerdigung dritter Klasse“.

„Kultusministerium und die Lehrerverbände des Beamtenbunds wollen weiter die Arbeitszeit alleine anhand der gehaltenen Unterrichtsstunden bewerten. Die 45-Minuten-Unterrichtsstunde bleibt weiter das Maß aller Dinge. Statt die vielen guten Ergebnisse der Modellversuche aufzugreifen und eine Veränderung der Lehrerarbeit zur Chefsache zu machen, wird auf Häppchen-Pädagogik gesetzt. Wieder einmal fehlt Kultusminister Helmut Rau offenbar der Mut, sich von veralteten Regelungen aus der Mitte des letzten Jahrhunderts zu verabschieden und neue Arbeitsformen für die Schule der Zukunft zu entwickeln“, sagte am Donnerstag (06.03.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die GEW wird weiter für eine grundlegende Neubewertung der Arbeit von Lehrer/innen werben. mehr...

Informationen des Landesbildungsservers zu diesem Modellversuch: hier...

Weitere Informationen:

Abschlussbericht Online - externer Link

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Vorgriffsstunde: Rückgabe in Vorbereitung

(10/07) - Mit dem Schuljahr 2008/09 beginnt die Rückgabephase der Vorgriffsstunde: Von 1998 bis 2003 haben alle Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschullehrkräfte zwischen 30 und 50 Jahren (nach dem 1.8.1948 geboren) eine Stunde mehr unterrichtet. Schwerbehinderte, Fachlehrer/
innen und ältere Lehrkräfte konnten freiwillig teilnehmen.

Der Vorgriffsstunde vorausgegangen waren Verhandlungen zwischen GEW und Kultusministerium um einen Beschäftigungsvertrag, der an der Deputatserhöhung für Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Schulen scheiterte. Dahinter stand die Idee, dass in Zeiten hoher Schülerzahlen eine Vorleistung der Lehrer/innen zu deren Bewältigung gebracht wird, die in Zeiten des Schülerrückgangs zurückgegeben wird. Auf Druck der GEW wurde allen Kolleg/innen mit Einzelverfügung die Rückgabe zugesichert. mehr...






 b+w_0907.pdf
 Barbara Haas (79 KB)

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Informationen zur Rückgabe der Vorgriffsstunde

(09/07) - Ab dem Schuljahr 2008/09 wird das Kultusministerium mit der Rückgabephase der „Vorgriffsstunde“ beginnen, denn dann treten die beteiligten Lehrkräfte in die dritte Stufe der Vorgriffsstunde ein. Jede betroffene Lehrkraft wird demnächst von der Schulverwaltung ein persönliches Schreiben erhalten, das die individuellen Ansprüche beziffert und die Rückgabemodalitäten sowie die Handlungsoptionen beschreibt. Das kann bereits für „stellenwirksame Anträge“ (Ausschlussfrist: Weihnachtsferien 2007) von Bedeutung sein.

Das Kultusministerium hat im Internet eine Sonderseite zum Thema Vorgriffsstundenmodell eingerichtet, die alle wichtigen Informationen enthält: www.vorgriffsstunde.kultus-bw.de

Weitere Hinweise in der pdf-Datei zum Download:

 SL_3-2007_-_Vorgriffsstunde.pdf
 

„Die GEW begrüßt ausdrücklich, dass sich das Kultusministerium dazu entschlossen hat, den Lehrkräften weitgehend die Entscheidung zu überlassen, wann und wie sie die bereits abgeleisteten Vorgriffsstunden zurückerstattet bekommen“, erklärte Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).

Das baden-württembergische Vorgriffsstundenmodell geht auf eine Initiative der Bildungsgewerkschaft GEW aus dem Jahr 1997 zurück. mehr...

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Altersermäßigung bleibt - Arbeitsgruppe entwickelt neue Konzepte

(07/08) Die Arbeitsgruppe zur Lehrergesundheit erarbeitete folgende Vorschläge zur Altersermäßigung:

Ab dem Schuljahr 2009/10 sollen auch die Lehrkräfte an Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen die Altersermäßigung erhalten. Sie wird zukünftig ab dem 58. Lebensjahr gewährt. Die Altersermäßigung in Höhe von zwei Wochenstunden für Vollzeitbeschäftigte und eine Wochenstunde für Teilzeitbeschäftigte ab dem 60. Lebensjahr bleibt für die Lehrkräfte aller Schularten unverändert erhalten.

Die entsprechende Verwaltungsvorschrift steht aber bislang noch aus. Die Neuregelung soll zum Schuljahr 2009/2010 in Kraft treten. Bestandschutz wird den wissenschaftlichen Lehrkräften an Gymnasien und beruflichen Schulen gewährt, die nach der bisherigen Regelung bereits eine Altersermäßigung erhielten.

Für das Schuljahr 2008/09 bleibt es bei der bisherigen Regelung

Vollbeschäftigte Lehrkräfte aller Schularten – einschließlich derjenigen, die ihre Unterrichtsverpflichtung um maximal 2 Stunden reduziert haben, erhalten ab dem Schuljahr, in dem sie das 60. Lebensjahr vollenden, 2 Stunden Altersermäßigung. Teilzeitbeschäftigte, die um mehr als zwei Stunden reduziert haben, erhalten eine Stunde. Nur die wissenschaftlichen Lehrkräfte an Gymnasien und beruflichen Schulen erhalten bei Vollbeschäftigung – einschließlich derjenigen, die ihre Unterrichtsverpflichtung um maximal 2 Stunden reduziert haben – ab dem Schul-
jahr in dem sie das 55. Lebensjahr vollenden, 1 Stunde. mehr...

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 Altersermaessigung.pdf
 b&w-Artikel April 08

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Übersicht über die Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten

BundeslandWochenarbeitszeitVeränderung seit/ab
Baden-Württemberg41 StundenSeptember 2003
Bayern42 Stundengeplant: September 2004
Berlin40 StundenSeptember 2003 (von 42 Stunden)
Brandenburg40 Stundenunverändert
Bremen40 Stundenunverändert
Hamburg40 StundenSommer 2002
Hessen41 StundenJanuar 2004
Mecklenburg-Vorpommern40 Stundenunverändert
Niedersachsen40 Stundenunverändert
Nordrhein-Westfalen41 Stunden (bis 54Lj.) 40 Stunden (ab 55.Lj.) 39 Stunden (ab 60.Lj.)September 2003
Saarland40 Stundenunverändert
Rheinland-Pfalz40 Stundenunverändert
Sachsen40 Stundenunverändert
Sachsen-Anhalt40 Stundenunverändert
Schleswig-Hostein402001

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