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Haupt-/Werkrealschule





Personalratswahlen-Blog

Die Stärke der GEW in den Personalräten verankern!

Liebe Kollegin, lieber Kollege,
selbstbewusst geht die GEW in die Personalratswahlen. Mit Ihrer Mitgliedschaft
und Ihrer Unterstützung tragen Sie zur Stärke der GEW bei. Dafür danke ich
Ihnen. Kompetent und konsequent vertreten wir Ihre Interessen, egal wer regiert.
Nur die GEW hat das ganze Schulsystem im Blick. Wir stellen für jede Schulart
die richtigen Forderungen und werden gehört. Genau deshalb hat die GEW
weiterhin erfreulich steigende Mitgliederzahlen. Wer dagegen in Kästchen
denkt, schadet sich selbst.
Die GEW fordert eine klare Perspektive für Hauptschullehrkräfte, Unterstützung für die Realschulen als Schulart mit der größten Heterogenität und für die am Anschlag arbeitenden Gemeinschaftsschulen sowie die überfällige Stärkung der Grundschulen ein.
Die GEW ist die größte Interessenvertretung im Bildungsbereich. Wir stellen kompetente Beratung sicher – mit unseren Personalräten und mit unseren hauptamtlich besetzten Geschäftsstellen.
Deshalb meine Bitte: Wählen Sie die GEW-Kandidat/innen bei den Personalratswahlen und überzeugen Sie auch Ihre Kolleginnen und Kollegen!

Mit kollegialen Grüßen,

Doro Moritz
Landesvorsitzende



weitere Informationen

 05_GEW_GEWaehlen_GHRS_web.pdf
 

Kontakt zur Fachgruppe

Interessierte Kolleg/innen wenden sich bitte an die Vorsitzenden der Fachgruppe, an die Mitglieder aus den Bezirken (siehe Tabelle und Flyer) oder an ihren GEW-Kreisverband!

Brigitte Friedrich-WittigGroße Äcker 24
71691 Freiberg
Tel. (07141) 76131 E-Mail-Adresse
Erhard KornForellenweg 11

71711 Steinheim
Tel: (0 71 44) 2 34 31E-Mail-Adresse
Simon Bartl-ZubaS3 11
68161 Mannheim
E-Mail-Adresse


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Perspektiven für Lehrkräfte an HS/WR!

(02/14) - Haupt- und Werkrealschulen sterben leise. Das Kultusministerium hat keinen Plan, was aus den Lehrkräften und Schüler/innen dieser Schulen werden soll. In vier Veranstaltungen informierte die GEW betroffene Kolleg/innen über ihre Rechte, machte Mut und rief sie auf, lauter zu werden.

Auf den GEW-Veranstaltungen „Quo vadis Haupt- und Werkrealschullehrkräfte?“ im November und Dezember in Sinsheim, Stuttgart, Ulm und Freiburg betonte Moritz: „Von Kultusminister Stoch erwarte ich, dass er mit den Schulleitungen der Haupt- und Werkrealschulen spricht, die engagierte Arbeit der Schulen anerkennt und allen Lehrkräften Berufsperspektiven aufzeigt.“ mehr...

Die Ergebnisse dieser Veranstaltungen sind in der nachfolgenden Info dokumentiert:

 INFO_fuer_Haupt-Werkrealschullehrkraefte_Dez_2013.pdf
 

Weitere Beiträge zu diesem Thema:

(09/13) - Das schnelle Sterben der Hauptschulen belastet alle... mehr...

(03/13) - Wie soll es mit den Schulen weitergehen? mehr...

Informationen des KM:



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Hauptschüler ohne Ticket für die Lehre

(03/13) - Auch wenn das duale Ausbildungssystem formal jedem offensteht: Faktisch stellen Unternehmen bevorzugt Abiturienten und Realschüler ein. Gestiegene Anforderungen oder schlechtere Leistungen können aber allenfalls einen Teil der Schwierigkeiten von Hauptschülern erklären.

Obwohl die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland im internationalen Vergleich gering ist, fällt der Einstieg ins Arbeitsleben vielen jungen Leuten schwer. Wer nicht wenigstens über einen mittleren Schulabschluss verfügt, findet meist nicht ohne Weiteres eine Ausbildungsstelle.

Böckler-Impuls zum Thema in voller Länge lesen (pdf-Datei):

 13_03_4-5._Boeckler-Impuls_-_Hauptschueler_und_Ausbildungschancen.pdf
 

Weitere Informationen:

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10. Schuljahr: „Wir hingen in der Luft“

(12/12) - Seit diesem Schuljahr gelten für das zehnte Schuljahr neue Bestimmungen. Ein Stimmungs- und Erfahrungsbericht aus drei Werkrealschulen.

„Es geht auch ohne Plan“, zitiert Roland Feucht, Rektor der Neugreuthschule in Metzingen die Schlagzeile eines Tagespresseartikels zur aktuellen Bildungspolitik. Sie trifft seiner Ansicht nach haargenau die derzeitige Situation in den beiden zehnten Klassen seiner Werkrealschule und möglicherweise vieler anderer.

Klassenlehrerin Karin Kinzer sieht die bildungspolitische Planlosigkeit positiv: „Manchmal ist es gar nicht so schlecht, keine genauen Vorgaben zu haben, dann kann man mit dem Wenigen, das man hat, kreativ umgehen.“ . mehr...



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Der Letzte macht das Licht aus

(07/12) - Die Anmeldungen an den Werkrealschulen sind eingebrochen. Noch vor wenigen Monaten sprach das Kultusministerium von „begrenzten Verschiebungen“ als Folge der Freigabe der Grundschulempfehlung. Nun zeigt man sich von massiven Einbrüchen überrascht. Die Auswirkungen sind gravierend.

Die Anmeldungen für Klasse 5 der Haupt- und Werkrealschulen sind landesweit von 23.362 auf 14.556 zurückgegangen. Gegenüber dem Schuljahr 2011/12 ist das ein Minus von 8.800 oder 37 Prozent. Im Vergleich zum Schuljahr 2010/11 sind die Zahlen um fast 50 Prozent eingebrochen. Gleichzeitig haben sich die Anmeldungen für Klasse 10 auf 54 Prozent mehr als verdoppelt.

In Heidelberg, das schon seit Jahren den niedrigsten Anteil an Hauptschüler/innen hat, ging die Zahl der Anmeldungen nochmals von 94 auf 29 zurück. Jetzt gehen dort noch rund 3 Prozent aller Schüler/innen auf die Hauptschule. mehr...

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Bildungsplan 2012 steht zur Verfügung

(06/12) - Der neue Bildungsplan 2012 für die Haupt- und Werkrealschulen liegt jetzt als Internetfassung vor. Insbesondere durch Änderungen für die Klasse 10 war eine Überarbeitung des Bildungsplans 2010 erforderlich.

Die Werkrealschule bietet zukünftig eine zehnte Klasse für jeden. Der Hauptschulabschluss in "zwei Geschwindigkeiten" nach Klasse 9 oder nach Klasse 10, wenn mehr Lernzeit benötigt wird, ist ein neues Merkmal. Die Berufsorientierung wird durch die Weiterführung der Wahlpflichtfächer in der Abschlussklasse der Werkrealschule sowie durch die Einführung der neuen Fächer "Berufsorientierende Bildung" und "Kompetenztraining", die diesen Ansatz zum Inhalt haben, breiter angelegt, so das Kultusministerium. mehr...

Die GEW hatte sich im Anhörungsverfahren kritisch zu den Vorhaben für die WR geäußert. mehr...

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LDV der GEW beschließt Antrag zur Hauptschulabschlussprüfung

(06/12) - Die GEW hat auf ihrer Landesdelegiertenversammlung im April 2012 einen Beschluss zur Haupt- und Werkrealschule gefasst. In dem Antrag B17 - Abschaffung der Hauptschulabschlussprüfung in Klasse 9 zum Schuljahr 2013/2014 fordert die GEW Baden-Württemberg fordert die Landesregierung auf, die Hauptschulabschlussprüfung
in Klasse 9 zum Schuljahr 2013/2014 abzuschaffen.

Der Hauptschulabschluss – der zur Aufnahme einer Berufsausbildung, zum Besuch der zweijährigen Berufsfachschule usw. berechtigt – soll in Klasse 9 ohne Prüfung durch das Bestehen des neunten Schuljahres vergeben werden. mehr...

LDV-Beschlüsse lesen:



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GEW-Studie eröffnet neue Perspektiven für Schulstandorte

(01/10) - Durch neue Wege in der Schulentwicklungsplanung könnte die Landesregierung in drei Viertel der Gemeinden in Baden-Württemberg alle Bildungsgänge der Sekundarstufe 1 anbieten und viele Schulschließungen verhindern. Dies ist ein Ergebnis des Gutachtens zur Schulentwicklung, das zwei Konstanzer Wissenschaftler am 13. Januar 2010 im Auftrag der Bildungsgewerkschaft GEW der Öffentlichkeit vorstellten.

„Ich erwarte von der Landesregierung, dass sie die Gemeinden und Städte in der Frage der regionalen Schulentwicklung nicht länger allein lässt. Sie muss Perspektiven aufzeigen. Die notwendigen Prognosezahlen sind vorhanden. Die Kinder, um die es geht, sind bereits geboren. Trotzdem hat das Kultusministerium nie öffentlich den Blick auf die Zahl der zukünftigen Schulstandorte und vor allem der Gemeinden ohne Schulen
gerichtet.


Die Kurzfassung der Landesstudie, der Regionalgutachten Ravensburg und Bodenseekreis und weitere Beiträge: hier...

Weitere Informationen:

Gutachten - Kurzfassung als Online-Version


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