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Haupt-/Werkrealschule

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Fachgruppe Haupt- und Werkrealschulen

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10. Schuljahr

Bessere Besoldung für künftige Hauptschullehrkräfte

(01/15) - Neu ausgebildete Hauptschullehrkräfte werden ab dem Beginn des Vorbereitungsdienstes im Februar 2016 in A 13 besoldet. Die Anpassung der Besoldung zumindest für künftige Lehrkräfte ist aus Gerechtigkeitsgründen eine überfällige Entscheidung.

Brief von Doro Moritz an die Mitglieder aus den Haupt- und Werkrealschulen in voller Länge lesen:

 15-01-19_Brief_Besoldung_HS-Lehrkraefte.pdf
 



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GEW kritisiert Änderung der Schulfremdenprüfung

(05/14) - Die GEW Baden-Württemberg lehnt die vorgesehenen Änderungen ab und begründet dies wie folgt: Eine Öffnung der Schulfremdenprüfung für diese Schülergruppe ist aus Sicht der GEW – auch als Übergangslösung - völlig ungeeignet, um diese Schüler/innen pädagogisch angemessen, nachhaltig und zielführend zu einem qualifizierten Schulabschluss zu führen. Darum muss es im Kern gehen.

Die Unterstützung und Förderung der schwächeren Schüler/innen muss von Beginn ihrer Sekundarschulzeit an in den Blick genommen werden. Ein Teil von ihnen wird absehbar schon vor Erreichen der Klasse 9 scheitern, sofern die Realschule nicht Unterrichtsformen entwickelt, die der bisher nicht gekannten, vor allem im unteren Leistungsbereich gesteigerten Heterogenität gerecht zu werden versuchen. Wie muss man sich die Schullaufbahn dieser Schüler/innen vorstellen, wenn sie vorläufig an der Realschule bleiben?

Stellungnahme in voller Länge lesen:

 Stellungnahme_GEW_-_Hauptschulabschlusspruefung_fuer_Schulfremde.pdf
 

Weitere Informationen:

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b+w-Beitrag zu diesem Thema



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Perspektiven für Lehrkräfte an HS/WR!

(02/14) - Haupt- und Werkrealschulen sterben leise. Das Kultusministerium hat keinen Plan, was aus den Lehrkräften und Schüler/innen dieser Schulen werden soll. In vier Veranstaltungen informierte die GEW betroffene Kolleg/innen über ihre Rechte, machte Mut und rief sie auf, lauter zu werden.

Auf den GEW-Veranstaltungen „Quo vadis Haupt- und Werkrealschullehrkräfte?“ im November und Dezember in Sinsheim, Stuttgart, Ulm und Freiburg betonte Moritz: „Von Kultusminister Stoch erwarte ich, dass er mit den Schulleitungen der Haupt- und Werkrealschulen spricht, die engagierte Arbeit der Schulen anerkennt und allen Lehrkräften Berufsperspektiven aufzeigt.“ mehr...

Die Ergebnisse dieser Veranstaltungen sind in der nachfolgenden Info dokumentiert:

 INFO_fuer_Haupt-Werkrealschullehrkraefte_Dez_2013.pdf
 

Weitere Beiträge zu diesem Thema:

(09/13) - Das schnelle Sterben der Hauptschulen belastet alle... mehr...

(03/13) - Wie soll es mit den Schulen weitergehen? mehr...

Informationen des KM:



Hauptschüler ohne Ticket für die Lehre

(03/13) - Auch wenn das duale Ausbildungssystem formal jedem offensteht: Faktisch stellen Unternehmen bevorzugt Abiturienten und Realschüler ein. Gestiegene Anforderungen oder schlechtere Leistungen können aber allenfalls einen Teil der Schwierigkeiten von Hauptschülern erklären.

Obwohl die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland im internationalen Vergleich gering ist, fällt der Einstieg ins Arbeitsleben vielen jungen Leuten schwer. Wer nicht wenigstens über einen mittleren Schulabschluss verfügt, findet meist nicht ohne Weiteres eine Ausbildungsstelle.

Böckler-Impuls zum Thema in voller Länge lesen (pdf-Datei):

 13_03_4-5._Boeckler-Impuls_-_Hauptschueler_und_Ausbildungschancen.pdf
 

Weitere Informationen:

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10. Schuljahr: „Wir hingen in der Luft“

(12/12) - Seit diesem Schuljahr gelten für das zehnte Schuljahr neue Bestimmungen. Ein Stimmungs- und Erfahrungsbericht aus drei Werkrealschulen.

„Es geht auch ohne Plan“, zitiert Roland Feucht, Rektor der Neugreuthschule in Metzingen die Schlagzeile eines Tagespresseartikels zur aktuellen Bildungspolitik. Sie trifft seiner Ansicht nach haargenau die derzeitige Situation in den beiden zehnten Klassen seiner Werkrealschule und möglicherweise vieler anderer.

Klassenlehrerin Karin Kinzer sieht die bildungspolitische Planlosigkeit positiv: „Manchmal ist es gar nicht so schlecht, keine genauen Vorgaben zu haben, dann kann man mit dem Wenigen, das man hat, kreativ umgehen.“ . mehr...



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