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Allgemeines
Reform LPVG

Interessenvertretung - unsere Hauptaufgabe!

Die Interessenvertretung in den Betrieben ist und bleibt unser Kerngeschäft, denn mehr als 1.000 GEW - Betriebs- und Personalräte in unserem Landesverband müsssen in ihrer Arbeit unterstützt werden und vertreten erfolgreich die Interessen der Kolleginnen und Kollegen - unabhängig davon, ob es sich um den Öffentlichen Dienst oder die zum Teil sehr unterschiedlichen Arbeitgeber der 'Branche Bildung' handelt.

GEW im Personalrat
Der Personalrat ist die 'betriebliche Interessenvertretung' im Öffentlichen Dienst. In weit mehr als 500 Personalräten in Baden-Württ. ist die GEW vertreten.

GEW im Betriebsrat
Betriebsratsarbeit findet auch in vielen Betrieben der 'Branche Bildung' statt - oft übersehen, vielfach allerdings auch einzige und wesentliche Stütze der Beschäftigten in einem oft deregulierten privaten Bildungssektor.

GEW in privaten Bildungseinrichtungen
Die GEW-Arbeit erstreckt sich derzeit insbesondere auf folgende Bereiche:
- Private Ersatzschulen
- Private Bildungsträger
- Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen
- Volkshochschulen
Ein besonderes Augenmerk legen wir stets auf die besonders prekäre Situation der Honorarkräfte.


Weitere Informationen

Martin Schommer

Telefon: 

0711 21030 - 12

Fax:

0711 21030 - 55

E-Mail-Adresse





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Allgemeines
Reform LPVG

Neues LPVG in Kraft getreten

(01/14) Der Landtag hat das neue Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) verabschiedet. Es trat am 1. Januar 2014 in Kraft.

Positiv hervorzuheben sind unter anderem die verbesserte Freistellungsregelung der Personalräte und die in Teilen erweiterte Mitbestimmung. Angemessen ist auch die Entscheidung, die Wahlperiode auf fünf Jahre zu verlängern.

Die Reform geht der GEW jedoch nicht weit genug. Zur Schaffung eines modernen Personalvertretungsrechts müssen u.a. der Ausbau der Beteiligungsrechte weitergeführt und endlich auch den wissenschaftlichen Beschäftigten an den Hochschulen umfassende Mitbestimmungsrechte zugesprochen werden.

Völlig unverständlich ist allerdings die Aberkennung des passiven Wahlrechts für die Beauftragten für Chancengleichheit (BfC), die die Landesregierung gegen den intensiven Protest der GEW und der betroffenen BfC durchgeboxt hat. Während die meisten Schulleitungsmitglieder auch zukünftig in den Personalrat gewählt werden können, ist dies für die BfC nicht mehr möglich.

LPVG: Verabschiedung vor den Personalratswahlen 2014?

Streit um das Landespersonalvertretungsgesetz Baden-Württemberg

(11/13) Der Entwurf des neuen Landespersonalvertretungsgesetzes ist am 22. Oktober 2013 in den Landtag eingebracht worden - gerade noch rechtzeitig vor den Personalratswahlen 2014. Die zuletzt heftigen Auseinandersetzungen um Freistellungsregelungen und deren Kosten hatten den Zeitplan gefährdet.
Mit klaren Worten haben die DGB-Gewerkschaften die vorgesehene Erhöhung der Freistellungen verteidigt. Für die erste Lesung am 7. November wird weiterer Zündstoff erwartet. mehr...

 131106_Streit_ums_Landespersonalvertretungsgesetz.pdf
 

DGB-Stellungnahme zur Novellierung des Landespersonalvertretungsgesetzes

(9/13) Der DGB hat der Landesregierung heute seine Stellungnahme zum Anhörungsentwurf des neuen Landespersonalvertretungsgesetzes (LPVG) übermittelt. DGB-Landeschef Nikolaus Landgraf sagte dazu: „Baden-Württemberg gibt die rote Laterne bei der Mitbestimmung ab. Der Entwurf ist ein großer Schritt in die richtige Richtung – auch wenn wir uns weitere Verbesserungen wünschen.“ mehr...

LPVG-Reform: Eckpunktepapier des Innenministerium

Gewerkschaften beziehen Stellung

(2/13) Die Landesregierung novelliert das Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG). Die zentralen Reformvorhaben wurden im Dezember in einem Eckpunktepapier vom Innenministerium vorgelegt. Der DGB Baden-Württemberg hat für seine Einzelgewerkschaften eine ausführliche Stellungnahme abgegeben. Darin ist auch die Stellungnahme der GEW Baden-Württemberg eingeflossen. mehr...

 DGB-zu-Eckpunkten.pdf
 (DGB Stellungnahme)

 GEW_zu_den_Eckpunkten_.pdf
 (GEW-Stellungnahme)

DGB legt Positionen zur Reform des LPVG vor

(4/12) „Politik auf Augenhöhe mit den Bürgern soll das Markenzeichen unserer Regierung und ein wirksames Instrument für eine attraktive und lebendige Demokratie werden.“ So lautet es im Koalitionsvertrag der grün-roten Landesregierung. Darüber hinaus will die Regierungskoalition die Rechte der Interessenvertretungen mit Blick auf ihre verantwortungsvolle Aufgabenwahrnehmung ausbauen und stärken. Für den Deutschen Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften ist dies der richtige Politikansatz. mehr...


Info zum LPVG:



 130930_Ein_Stueck_mehr_Mitbestimmung.pdf
 

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