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DGB-Broschüre zur Europawahl 2014

(04/14, DGB) - Die Europawahl steht vor der Tür. Wir wollen und müssen sie nutzen, um Europa auf einen sozialen und demokratischen Kurs zu bringen. Das heißt nicht zuletzt, unsere Kolleginnen und Kollegen zu motivieren, am 25. Mai wählen zu gehen. Wer nicht wählt, wählt auch – und zwar, dass es so weiter geht mit dem falschen politischen Kurs in Europa.

Deshalb sagen wir: Es ist dein Europa! Misch dich ein, geh wählen, wir brauchen ein starkes Parlament für ein besseres Europa!

Diese Broschüre soll Euch dabei unterstützen, sie liefert Argumente und Anregungen, um für die
Europawahl zu trommeln.

Broschüre zur Europawahl 2014 laden/lesen:

 2014_DGB-Broschuere_Europawahl.pdf
 

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WZB: Soziale Netzwerke von Engagierten und Nicht-Engagierten

(01/14) - Das Wissenschaftszentrum Berlin stellte im Dezember 2013 ein Studie zum Thema "Soziales und politisches Engagement" vor. Die zentralen Ergebnisse sind im WZB-Brief ZivilEngagement zusammengefasst:

Heterogene persönliche Netzwerke sind eher förderlich für ein Engagement. Vor allem Bildungshomogenität im Netzwerk erschwert den Zugang zum Engagement. Symbolische und monetäre Förderung durch den Staat erreicht die Nicht-Engagierten nicht.

WZB-Brief in voller Länge lesen:

 WZBriefZivilengagement__Emmerich.pdf
 

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Der Koalitionsvertrag: Die Gestaltung der Zukunft Deutschlands?

(01/14) - Nach langen Verhandlungen haben es die Unionsparteien und die SPD geschafft, sich auf einen Koalitionsvertrag zu verständigen. Wenn der Titel des Vertrages, der die Zukunft Deutschlands gestalten soll, ernst genommen wird, wäre allerdings ein breiter öffentlicher Diskurs vonnöten gewesen und nicht Geheimverhandlungen in Parteizentralen. So hat der Vertrag von Anfang an den Anschein erweckt, ein Projekt der führenden politischen Eliten darzustellen. Entsprechend ist der Inhalt des Vertrages ausgefallen.

Beitrag in voller Länge lesen:

 14-01-05_Behnen_zu_Koalitionsvertrag.pdf
 

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"Sie haben eine Wüste geschaffen und nennen es Reform"

(10/13) - Diese Titelaussage stammt von keinem Geringeren als dem Nobelpreisträger für Ökonomie Paul Krugman. Er bezieht sich damit vor allem auf die deutsche Politik, die im letzten Jahrzehnt mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt, eine Verschlankung des Staates und eine Konsolidierung des Staatshaushaltes gefordert und teilweise auch durchgesetzt hat. Finanzminister Schäuble meint nun, die Fehlentwicklungen in Europa seien durch diese Politik behoben und die Wettbewerbsfähigkeit wieder hergestellt worden.

Beitrag in voller Länge lesen:

 13-10-25_Behnen_-_Kritik_der_Finanzpolitik.pdf
 

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GEW – Stellungnahme zur interkulturellen Bildung

(08/13) - Die Stellungnahme des GEW-Hauptvorstands zum Entwurf einer Empfehlung der KMK „Interkulturelle Bildung und Erziehung in der Schule“ enthält viele wichtige Aspekte einer Schulentwicklung, die der kulturellen, ethnischen und sprachlichen Diversität an Schulen Rechnung trägt:

Zu nennen sind hier unter anderem die Vermittlung interkultureller Kompetenzen an Schüler/innen und Lehrer/innen, der Abbau von Diskriminierung, die Etablierung einer Willkommenskultur, der professionelle Umgang mit Vielfalt und Heterogenität, die Forderung nach mehr Pädagog/inn/en mit Migrationshintergrund, die Anerkennung von Schule als zentralem Ort für den Erwerb der Bildungssprache „Deutsch“, der Abbau von Bildungsbenachteiligung und die Wertschätzung und Förderung von Mehrsprachigkeit.

Beitrag in voller Länge lesen (pdf-Datei):

 13-08-21_GEW-Stellungnahme_KMK_interkulturelle_Bildung.pdf
 





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Arbeit - Quelle des Glücks und Krankheitsrisiko

(07/13) - Arbeit hat für die Menschen vielfältige Facetten. Der Freiburger Professor Joachim Bauer beleuchtet in seinem neuen Buch „Arbeit: Warum unser Glück von ihr abhängt und wie sie uns krank macht“ die Ambivalenz von Arbeit. Für die b&w fasst er wesentliche Aspekte zusammen.

Die Möglichkeit, sich mit Arbeit betätigen zu können, bedeutet – abgesehen von der Sicherung des Lebensunterhaltes – die Erschließung einer gewaltigen positiven Ressource des Lebens. Die dunklen Seiten der Arbeit sind jedoch gleichfalls nur allzu gut bekannt. mehr...

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Ultra-Reiche zur Krisenbewältigung heranziehen

(06/13) - Seit dem Ausbruch der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 und insbesondere seit Beginn der Krise in der Eurozone 2010 leiden immer mehr Menschen unter den Folgen. Doch eine Gruppe hat ihre Krise längst hinter sich gelassen: die Reichen und Ultra-Reichen. Laut Weltreichtumsbericht 2013 der Beratungsfirma Capgemini und der Royal Bank of Canada („World Wealth Report 2013“) gibt es auch 2012 weltweit wieder mehr Dollar-Millionäre.

KLARTEXT in voller Länge lesen (pdf-Datei):

 Ultra-Reichen_zur_Krisenbewaeltigung_heranziehen_DGB-Klartext_24-13.pdf
 

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Kongress: Zeichen setzen für Umverteilung

(09/12) - Für eine gerechte Vermögensverteilung und einen politischen und sozialen Kurswechsel in Europa haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Abschluss des dreitägigen Kongresses „Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit“ in Berlin in einem Appell ausgesprochen. „Ein Europa, in dem die Menschen ihre Existenzgrundlage gefährdet sehen, wird zwangsläufig scheitern. Doch Europa hat alle Ressourcen, Kraft und materiellen Reichtum, für eine Zukunft in Wohlstand für alle zu sorgen“, heißt es in der Abschlusserklärung des Kongresses. mehr...

 Abschlusserklaerung-Umverteilen_Macht_Gerechtigkeit.pdf
 

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Umverteilen - Alternativen der Wirtschaftspolitik

(04/13) - Das MEMORANDUM 2013 untersucht die aktuellen wirtschaftlichen Probleme und unterbreitet Vorschläge, wie die Wirtschaftspolitik in Deutschland und in Europa eine nachhaltige, sozial-ökologische Richtung einschlagen kann. Die Neustrukturierung des Finanzsektors im europäischen Rahmen, eine Diskussion des künftigen Wachstumspfads und die Euro- und Finanzmarktkrise stehen im Zentrum des MEMORANDUM 2013. Auch die zunehmende Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen wird analysiert, und es werden notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung der erwarteten krisenhaften Entwicklungen vorgestellt. Weitere Themen sind die Finanz-, Steuer- und Bildungspolitik. hier...

Dr. Peter Behnen fasst das Memorandum 2013 zusammen:

 13-04-29_Behnen_-_Memorandum_2013.pdf
 

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Armutsbericht: Positive Trends gestoppt, negative Trends beschleunigt

(01/13) - "Die Krise ist angekommen. Mit einer Armutsgefährdungsquote von 15,1 Prozent wurde 2011 ein absoluter Höchststand seit der Vereinigung erreicht." Positive Trends gestoppt, negative Trends beschleunigt. Unter diesem Titel legt der Paritätische Wohlfahrtsverband seinen Bericht zur regionalen Armutsentwicklung 2012 vor. mehr...

WSI: Armut in den Metropolen

(11/12, WSI) - Der Report "Die Armut steigt und konzentriert sich in den Metropolen" beschäftigt sich mit dem Niveau und der Entwicklung der Armut in den 15 größten Städten zwischen 2005 und 2011. Es zeigt sich, dass die Armutsgefährdung in den deutschen Metropolen höher ist und schneller steigt als im Bundesgebiet insgesamt. Der Anteil der Hilfebedürftigen nach dem SGB II sinkt hingegen. Dies gibt Anlass zu der Vermutung, dass der Armutsanstieg vor allem auf milde Formen der Armut zurückzuführen ist. Schließlich werden die Entwicklungen in den einzelnen Großstädten untersucht. mehr...

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„Wirtschaft in der Schule - Was sollen unsere Kinder lernen?“

(12/12) - Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften fordern die für Schulpolitik verantwortlichen Stellen auf, eine staatlich verantwortete Prüfstelle für Unterrichtsmaterialien einzurichten. Mit großer Besorgnis beobachten die DGB-Gewerkschaften die Zunahme von schulfremden Unterrichtsmaterialien, vor allem aus der Finanz- und Wirtschaftsbranche. Diese Lern- und Lehrmaterialien unterliegen keiner fachlichen und didaktischen Qualitätskontrolle, heißt es in einem gemeinsamen Schreiben von DGB und GEW an die Kultusministerien der Länder.

Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften sprechen sich zudem erneut gegen die Einführung eines zusätzlichen monodisziplinären Unterrichtsfachs Wirtschaft aus, wie es von den Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden gefordert wird. Ein solches Fach, das alle Bezugsdisziplinen ausspart, ist weder sinnvoll noch praktikabel, so DGB und GEW in ihrem Schreiben.


Zum Brief an die KMK: (Sozio-)ökonomische Bildung – Prüfstelle für Unterrichtsmaterialien

Zum DGB-Positionspapier „Wirtschaft in der Schule - Was sollen unsere Kinder lernen?“ 



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