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GEW-Beschluss: Mehr Hilfe für Flüchtlinge

(01/15) - In der Sitzung vom 6. Dezember 2014 hat der Landesvorstand der GEW Baden-Württemberg einen umfangreiche Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der Bildungssituation der Flüchtlinge verabschiedet. Darin werden weitere Ressourcen für Kitas und Schulen gefordert. Die GEW macht sich dafür stark, dass der Besuch einer Schule oder einer Kita ab dem ersten Tag der Aufnahme möglich sein sollte. Dafür schlägt die GEW eine Änderung des Schulgesetzes vor.

Beschluss in voller Länge lesen:

 14-12-06_LV-Beschluss_-_Fluechtlinge.pdf
 Beschluss des GEW-Landesvorstands, Dez. 2014

Mehr zum Thema:

Türkei: Hilfe für Flüchtlingskinder

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THOMAS PIKETTY- der Marx des 21.Jahrhunderts ?

(05/14) - Der Ökonom Thomas Piketty hat Furore gemacht. Sein Buch „ Kapital im 21. Jahrhundert“ wurde ein Bestseller, die amerikanische Ausgabe wurde von vielen englischsprachigen Publikationen nicht nur zur Kenntnis genommen sondern widmeten Pikettys Thesen einen breiten Raum. Auch deutsche Medien zogen nach, obwohl das Buch erst im Oktober 2014 in deutscher Sprache erscheinen soll. Das Cover des Buches erinnert an „Das Kapital“ von Karl Marx und der Altmeister des Neoliberalismus Hans-Werner Sinn stellt fest: „ Das Buch erinnert an Karl Marx, Piketty hat einen ähnlich emotionalen Schreibstil und er benutzt eine ähnliche Theorie.“

Es ist somit die Frage zu stellen, inwieweit Thomas Piketty mit seinem Text wirklich an „Das Kapital“ von Marx anschließt und was er zur Erklärung der Wirtschafts- und Finanzkrise ab 2007 und der Formulierung wirtschaftspolitischer Alternativen heute beitragen kann?

Beitrag von Peter Behnen in voller Länge lesen:

 14-05-20_Behnen_-_Piketty_und_Marx.pdf
 



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Kein Aufbruch - Wirtschaftspolitik auf alten Pfaden

(04/14) - Die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik gibt jedes Jahr ein Memorandum zur wirtschaftlichen Lage und Wirtschaftspolitik der Bundesrepublik heraus. Das Memorandum 2014 trägt die Überschrift „Kein Aufbruch-Wirtschaftspolitik auf alten Pfaden.“

Die Autoren benennen zuerst die drängenden Probleme der Bundesrepublik, wie zum Beispiel die weiterhin hohe Arbeitslosigkeit und das große Ausmaß an prekärer Beschäftigung. Weitere Probleme sind die verfallende Infrastruktur, eine zu niedrige Steuerquote, ein zu hoher Exportüberschuss, die gefährdete Energiewende, der Pflegenotstand, die Defizite im Bildungswesen, die stagnierende Lohnquote und die Schieflage in der Einkommens- und Vermögensverteilung. Bisher seien die Probleme verharmlost worden und seien auch nicht in den Fokus genommen worden, um keine Steuererhöhungen durchführen zu müssen. hier...

Dr. Peter Behnen fasst das Memorandum 2014 zusammen:

 14-04-28_Behnen_-_Memorandum_2014.pdf
 

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DGB-Broschüre zur Europawahl 2014

(04/14, DGB) - Die Europawahl steht vor der Tür. Wir wollen und müssen sie nutzen, um Europa auf einen sozialen und demokratischen Kurs zu bringen. Das heißt nicht zuletzt, unsere Kolleginnen und Kollegen zu motivieren, am 25. Mai wählen zu gehen. Wer nicht wählt, wählt auch – und zwar, dass es so weiter geht mit dem falschen politischen Kurs in Europa.

Deshalb sagen wir: Es ist dein Europa! Misch dich ein, geh wählen, wir brauchen ein starkes Parlament für ein besseres Europa!

Diese Broschüre soll Euch dabei unterstützen, sie liefert Argumente und Anregungen, um für die
Europawahl zu trommeln.

Broschüre zur Europawahl 2014 laden/lesen:

 2014_DGB-Broschuere_Europawahl.pdf
 

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WZB: Soziale Netzwerke von Engagierten und Nicht-Engagierten

(01/14) - Das Wissenschaftszentrum Berlin stellte im Dezember 2013 ein Studie zum Thema "Soziales und politisches Engagement" vor. Die zentralen Ergebnisse sind im WZB-Brief ZivilEngagement zusammengefasst:

Heterogene persönliche Netzwerke sind eher förderlich für ein Engagement. Vor allem Bildungshomogenität im Netzwerk erschwert den Zugang zum Engagement. Symbolische und monetäre Förderung durch den Staat erreicht die Nicht-Engagierten nicht.

WZB-Brief in voller Länge lesen:

 WZBriefZivilengagement__Emmerich.pdf
 

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Der Koalitionsvertrag: Die Gestaltung der Zukunft Deutschlands?

(01/14) - Nach langen Verhandlungen haben es die Unionsparteien und die SPD geschafft, sich auf einen Koalitionsvertrag zu verständigen. Wenn der Titel des Vertrages, der die Zukunft Deutschlands gestalten soll, ernst genommen wird, wäre allerdings ein breiter öffentlicher Diskurs vonnöten gewesen und nicht Geheimverhandlungen in Parteizentralen. So hat der Vertrag von Anfang an den Anschein erweckt, ein Projekt der führenden politischen Eliten darzustellen. Entsprechend ist der Inhalt des Vertrages ausgefallen.

Beitrag in voller Länge lesen:

 14-01-05_Behnen_zu_Koalitionsvertrag.pdf
 

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"Sie haben eine Wüste geschaffen und nennen es Reform"

(10/13) - Diese Titelaussage stammt von keinem Geringeren als dem Nobelpreisträger für Ökonomie Paul Krugman. Er bezieht sich damit vor allem auf die deutsche Politik, die im letzten Jahrzehnt mehr Flexibilität am Arbeitsmarkt, eine Verschlankung des Staates und eine Konsolidierung des Staatshaushaltes gefordert und teilweise auch durchgesetzt hat. Finanzminister Schäuble meint nun, die Fehlentwicklungen in Europa seien durch diese Politik behoben und die Wettbewerbsfähigkeit wieder hergestellt worden.

Beitrag in voller Länge lesen:

 13-10-25_Behnen_-_Kritik_der_Finanzpolitik.pdf
 

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GEW – Stellungnahme zur interkulturellen Bildung

(08/13) - Die Stellungnahme des GEW-Hauptvorstands zum Entwurf einer Empfehlung der KMK „Interkulturelle Bildung und Erziehung in der Schule“ enthält viele wichtige Aspekte einer Schulentwicklung, die der kulturellen, ethnischen und sprachlichen Diversität an Schulen Rechnung trägt:

Zu nennen sind hier unter anderem die Vermittlung interkultureller Kompetenzen an Schüler/innen und Lehrer/innen, der Abbau von Diskriminierung, die Etablierung einer Willkommenskultur, der professionelle Umgang mit Vielfalt und Heterogenität, die Forderung nach mehr Pädagog/inn/en mit Migrationshintergrund, die Anerkennung von Schule als zentralem Ort für den Erwerb der Bildungssprache „Deutsch“, der Abbau von Bildungsbenachteiligung und die Wertschätzung und Förderung von Mehrsprachigkeit.

Beitrag in voller Länge lesen (pdf-Datei):

 13-08-21_GEW-Stellungnahme_KMK_interkulturelle_Bildung.pdf
 





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Ultra-Reiche zur Krisenbewältigung heranziehen

(06/13) - Seit dem Ausbruch der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise 2008 und insbesondere seit Beginn der Krise in der Eurozone 2010 leiden immer mehr Menschen unter den Folgen. Doch eine Gruppe hat ihre Krise längst hinter sich gelassen: die Reichen und Ultra-Reichen. Laut Weltreichtumsbericht 2013 der Beratungsfirma Capgemini und der Royal Bank of Canada („World Wealth Report 2013“) gibt es auch 2012 weltweit wieder mehr Dollar-Millionäre.

KLARTEXT in voller Länge lesen (pdf-Datei):

 Ultra-Reichen_zur_Krisenbewaeltigung_heranziehen_DGB-Klartext_24-13.pdf
 

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