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Arbeitgeber wollen Bezahlung weiter diktieren und Ungerechtigkeiten festschreiben

Die GEW hat das Angebot eines Tarifvertrages für die angestellten Lehrkräfte zurückgewiesen. „Die Arbeitgeber wollen die Bezahlung der bundesweit 200.000 angestellten Lehrkräfte weiterhin diktieren. Mit 30 Euro Zulage im Monat für einzelne Lehrergruppen wollten sie uns zudem das Streikrecht abkaufen", erklärte GEW-Verhandlungsführer Andreas Gehrke. mehr...

Angestellte Lehrer/innen streiken im ganzen Land

In Stuttgart haben heute (26.03.) über 1.000 Landesbeschäftigte für eine bessere Bezahlung im öffentlichen Dienst der Länder demonstriert. Auf weiteren Kundgebungen in Emmendingen bei Freiburg, Tübingen und Karlsruhe machten sich jeweils mehrere hundert Teilnehmer/innen für bessere Bezahlung stark. Landesweit haben 5.000 Landesbeschäftigte die Arbeit niedergelegt, davon 2.000 angestellte Lehrer/innen. mehr...


Veränderung braucht Zeit und Unterstützung

Ein Jahr vor den Landtagswahlen zieht die GEW eine erste Bilanz. Bei der Vertrauensleutekonferenz am 25. März bewertete die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz die Bildungspolitik der Landesregierung und diskutierte mit Politikern und 150 GEW-Vertrauensleuten und formulierte die Erwartungen für die nächste Legislaturperiode. mehr...


Regelmäßige Anpassung des BAföG an Einkommen und Preise

Seit 2010 wurde das BAföG nicht mehr angepasst. Viele Studierenden warten seit Jahren auf eine Anhebung. Nach fünf Nullrunden – und zwei Generationen von Bachelor-Studierenden, die nie eine Erhöhung ihrer BAföG-Förderung erhalten haben – kommt eine Erhöhung zum Wintersemester 2016. mehr…


Warnstreik: Eltern sollen Erzieher/innen unterstützen

Die GEW hat die Eltern in Baden-Württemberg zur Unterstützung der Warnstreiks in den Kitas aufgerufen. „Gute Bildung gibt es nicht umsonst. Denn Bildung wird von Menschen gemacht. Und diese Menschen müssen gut bezahlt werden. mehr...


Verhandlungen vertagt - Streiks werden ausgeweitet

Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder hat auch in der dritten Runde kein verhandlungsfähiges Gesamtangebot vorgelegt. Die GEW wird deshalb zu Streiks aufrufen. Die Verhandlungen werden am 28. März fortgesetzt. mehr...


2.000 angestellte Lehrer/innen streiken in Baden-Württemberg

Landesweit haben 6.500 Landesbeschäftigte die Arbeit niedergelegt, darunter 2.000 angestellte Lehrer/innen. Auf der gemeinsamen Kundgebung der GEW mit verdi, der IG Bau und der Gewerkschaft der Polizei (GdP) haben heute (13.03.) in Stuttgart 5.000 Landesbeschäftigte für eine bessere Bezahlung im öffentlichen Dienst der Länder demonstriert. mehr...


Warnstreik in Reutlingen, Tübingen, Ulm und Heidelberg

200 angestellte Lehrer/innen sind dem Aufruf der GEW gefolgt und haben heute (05.03.) für bessere Bezahlung und einen Eingruppierungstarifvertrag gestreikt. Nach Schätzungen der GEW sind dadurch etwa 800 Stunden Unterricht ausgefallen. Gestern streikten Beschäftigte der Universität Heidelberg. mehr...


Provokation: Arbeitgeber wollen Tarifvertrag für Lehrkräfte diktieren

Auch der zweite Verhandlungstermin in der Tarifrunde für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder ist am Freitag (27.02.) ohne Ergebnis geblieben. Jetzt ruft die GEW zu Warnstreiks auf. mehr...


Zäher Auftakt

Die Tarifverhandlungen für den Sozial- und Erziehungsdienst haben heute (25.02.) in Hannover begonnen. Die Gewerkschaften haben ihre Forderungen vorgelegt. Ein Angebot der Arbeitgeberseite steht noch aus und wird frühestens zum 23. März erwartet, wenn die Verhandlungen fortgesetzt werden. mehr...


Wichtiger Schritt hin zu erfolgreicher Inklusion

Die GEW begrüßt den Gesetzentwurf zur Inklusion, der heute (24.02.) vom Kabinett verabschiedet und von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusminister Andreas Stoch vorgestellt wurde. mehr...


Einstieg in die Tarifverhandlungen

Als „sachorientierten Einstieg in die Tarifverhandlungen“ wertet die GEW die erste Runde für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder. Beide Seiten hätten ihr Interesse gezeigt, die Verhandlungen konstruktiv zu führen. Die GEW bekräftigte ihre Forderung nach einem Einstieg in eine per Tarifvertrag geregelte Bezahlung der etwa 200.000 angestellten Lehrkräfte. mehr...


Immer mehr Gemeinschaftsschulen

Ab dem Schuljahr 2015/16 wird es in Baden-Württemberg 62 weitere Gemeinschaftsschulen geben. Insgesamt gibt es dann 271. Von den bis 2013 genehmigten 132 Gemeinschaftsschulen haben 119 steigende und neun stabile Anmeldezahlen. Die GEW freut sich, dass das Interesse an Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg weiter so groß ist. mehr...


Tarifeinheit: Ja! Eingriff ins Streikrecht: Nein!

Gemeinsam mit den Gewerkschaften ver.di und der NGG fordert die GEW die Bundesregierung auf, von einer gesetzlichen Regelung der Tarifeinheit abzusehen. Machen Sie mit und unterzeichnen Sie unsere Initiative. mehr...


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