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Zeitschrift b&w






Tarifrunden betreffen alle

von Doro Moritz. Februar 2015

Große Kraftanstrengungen und hohe Erwartungen begleiten die Tarifverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) für die Beschäftigten an Schulen und Hochschulen. Schließlich sind und bleiben auch in einem Bundesland mit großen Veränderungen in der Bildungslandschaft die Einkommensbedingungen der Beschäftigten oberste gewerkschaftliche Aufgabe. lesen...


„G9 kann sich ungewollt zu einer Art Gemeinschaftsschule entwickeln“

Interview mit Thorsten Bohl. Februar 2015

Der Tübinger Erziehungswissenschaftler Thorsten Bohl empfiehlt im Interview, dass alle Schulen für anspruchsvolle Reformschritte vielfältige Unterstützungen erfahren sollten. Die Qualität der pädagogischen Arbeit steht für ihn im Vordergrund, nicht die Schulart. Die Rückkehr zu G9 hält er für kontraproduktiv. So könne sich kein stabiles Zwei-Säulen-Modell entwickeln. lesen...


Wie viele Akademiker/innen braucht das Land?

von Klaus Klemm. Februar 2015

Die Zahl der Studierenden steigt und Unternehmen beklagen, dass sie ihre Ausbildungsplätze nicht mehr mit qualifizierten Jugendlichen besetzen könnten. Steuern wir auf eine Akademikerschwemme zu? Sind Gegenmaßnahmen angesagt? Der Bildungsforscher Klaus Klemm schaut sich die Zahlen genau an und plädiert dafür, in Menschen zu investieren, die ohne Berufsausbildung bleiben. lesen...


Veränderungsbedarf an Realschulen annehmen und gestalten

von Doro Moritz. Dezember 2014

Kultusminister Stoch stellte im November seine Pläne für die Realschulen vor und verspricht für das kommende Schuljahr zusätzliche Ressourcen. 500 Stellen sollen es im Endausbau sein. Mit der neuen Realschulkonzeption reagiert er auf die große Heterogenität, die durch das Schulwahlverhalten der Eltern seit Jahren ansteigt. Das Konzept gibt den schwachen Schüler/innen die Chance, ohne Schulwechsel den HS-Abschluss zu machen. Daran führt kein Weg vorbei. lesen...


Ständig auf der Suche nach neuen Projekten

von Maria Jeggle. Dezember 2014

Kita-Leitungen sind von der Konzeptentwicklung der Einrichtung bis zu kaputten Glühlampen für sehr vieles zuständig. Sie tragen Verantwortung für Kinder und Personal, stehen im engen Kontakt mit Eltern, Trägern und sollen immer mehr auch Kitas nach außen öffnen. b&w besuchte Cornelia Vogel, eine Kita-Leiterin in Ludwigsburg. lesen...


„Du arbeitest vor dich hin und keiner sagt dir, ob es gut ist.“

von Jens Buchholz. Dezember 2014

Auf Routine und Erfahrung können Berufseinsteiger/innen nicht zurückgreifen. So kann der Dienstanfang in der Schule sehr anstrengend werden. Jens Buchholz, erfahrener Werkrealschullehrer, sprach mit drei Kolleg/innen, die im ersten Jahr als Lehrkraft arbeiten. lesen...


Starke Impulse für Frieden und Toleranz

von Doro Moritz. November 2014

Bei der Umsetzung notwendiger Reformvorhaben und der Gestaltung der Arbeitsbedingungen bietet die Bildungspolitik Baden-Württembergs weiterhin Anlass für gewerkschaftliche Kritik und Protest. Die Bildungspolitik besteht aber nicht nur aus großen Themen wie Lehrerstellen, Unterrichtsversorgung und Schulstruktur, U3-Ausbau und Hochschulfinanzierung. lesen...


Gymnasiallehrer/innen können mehr

von Bernd Dieng. November 2014

Der Philologenverband spricht in einer Pressemitteilung Anfang Oktober den Lehrerinnen und Lehrern an den Gymnasien die Kompetenz ab, differenziert zu planen und zu unterrichten. Dass der Verband die gesamte Gymnasiallehrerschaft richtig einschätzt, bezweifelt der Verein „Länger
gemeinsam Lernen“. lesen...


Von außen kann Einsicht nicht erzwungen werden

von Eberhard Reich. November 2014

Guter Unterricht kann mit administrativ angeordneten Maßnahmen wie Fremdevaluation oder Konkurrenz- und Leistungsdruck angestrebt werden. Ob das gelingt, ist fragwürdig. Ein hoher Qualitätsstandard kann auch anders und für Lehrkräfte sogar befriedigender erreicht werden. Drei Modelle kollegialer Zusammenarbeit. lesen...


Hauptschulprüfung: Wohin mit schwachen Schüler/innen?

von Erhard Korn. Oktober 2014

Schüler/innen an Realschulen, die dort den Abschluss voraussichtlich nicht schaffen, können nach der neuen Werkrealschulverordnung den Hauptschulabschluss nur als Schulfremdenprüfung an Haupt- und Werkrealschulen ablegen. Das kann man den Schüler/innen nicht zumuten. Die GEW erwartet, dass Ressourcen bereitgestellt werden, dass der Abschluss an Realschulen angeboten werden kann. lesen...


Perspektiven für Realschulen

von Markus Schütz. Oktober 2014

Seit die Landesregierung im Jahr 2011 damit begann, das dreigliedrige Schulsystem in Baden-Württemberg zu einem Zwei-Säulen-Modell umzugestalten, sitzen die Realschulen zwischen den Stühlen. Ihre angestammte Position in der Dreigliedrigkeit geht verloren. Die GEW hat realistische, notwendige und umsetzbare Perspektiven für die Weiterentwicklung der Realschulen erarbeitet. lesen...


Stellenstreichungen vom Tisch – endlich!

von Doro Moritz. Oktober 2014

Mit einer richtig guten Nachricht ließ Finanzminister Nils Schmid zu Beginn des neuen Schuljahres aufhorchen. Die beabsichtigte Streichung von 3.600 Lehrerstellen in den letzten beiden Haushaltsjahren der Wahlperiode ist vom Tisch. Diese Entscheidung und die 2014 zusätzlich eingestellten 837 Lehrkräfte sind ein wichtiger Schritt für die Schulen und ein Erfolg für die Arbeit der GEW. lesen...


G8 oder G9 – Gymnasium aus dem Takt?

von Ute Kratzmeier. September 2014

Beim einem Fachgespräch Mitte Juli von Bündnis90/Grüne in Stuttgart wurde schnell klar: Die Frage nach der Zukunft des Gymnasiums kann nicht auf eine Entscheidung für G8 oder G9 reduziert werden. Die Entwicklung des Gymnasiums muss im Zusammenhang aller Schularten diskutiert werden. lesen...


Im eigenen Rhythmus

von Karin Maria Rüsing. September 2014

Mark Lange ist seit vier Jahren Schulsozialarbeiter an der Uhland-Schule in Marbach. Die
Förderschule, die eine offene Ganztagsschule ist, besuchen rund 120 Kinder von Klasse 1 bis 9. b&w begleitete ihn einen Tag lang bei der Arbeit. lesen...


Wann ist ein Team ein gutes Team?

von Maria Jeggle. September 2014

In den letzten Jahren haben Kommunen und Land viel Geld in den Ausbau von Kitas investiert. Von 2009 bis 2013 stieg die Zahl der Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen in Baden-Württemberg um knapp 20.000 auf fast 80.000. Die GEW setzt sich im Vorfeld der Tarifauseinandersetzung dafür ein, dass mit dem Ausbau der Kitas auch die Arbeitsbedingungen besser werden und veranstaltete dazu im Juli einen Fachtag. lesen...


Endlich Bewegung bei Stellenstreichungen

von Doro Moritz. Juli 2014

„Gemeinsam gute Schule machen“ lautete der Titel der Veranstaltung, bei der Ministerpräsident und Kultusminister Mitte Juli in Stuttgart zur Bildungspolitik Rede und Antwort standen. Die direkte Kommunikation der politisch Verantwortlichen mit Betroffenen ist, eine zentrale und vertrauensbildende Maßnahme, wenn offen diskutiert wird und sich beide Seiten zuhören. Bei dieser Veranstaltung erklärte Kretschmann, dass bis zum Jahr 2020 weniger als 11.600 Lehrerstellen gestrichen werden. Der tatsächliche Bedarf soll Jahr für Jahr festgestellt werden. Die öffentliche Erklärung zum Verzicht auf Stellenstreichungen ist ein großer Schritt, für den die GEW lange gearbeitet hat. Die Auseinandersetzung um gute Bildung und gute Arbeitsbedingungen ist längst noch nicht gewonnen. lesen...


Selbst gute Noten garantieren keine Stelle

von Michael Futterer, Jana Kolber, Jürgen Stahl, Doro Moritz. Juli 2014

Die Stellenstreichungen wirken sich auf die Einstellungszahlen aus. Nur 38 Prozent aller Bewerber/innen für Grund-, Haupt-, Real- oder Sonderschulen können im kommenden Schuljahr ihren Dienst
als Beamt/innen antreten. An Gymnasien werden doppelt so viele Lehrkräfte eingestellt wie erwartet. Bei den beruflichen Schulen erhalten fast alle Bewerber/innen eine Stelle. lesen...


Acht Wörterbücher auf dem Lehrerpult

Interview. Juli 2014

Karin Rothschink unterrichtet 16- und 17-jährige Flüchtlinge in Karlsruhe an einer beruflichen Schule. Im Gespräch mit b&w erzählt sie, wie Unterricht mit Schüler/innen aussieht, die kein Wort Deutsch
sprechen und erklärt, was junge Menschen brauchen, die in Deutschland Fuß fassen wollen. lesen...


Bildung finanzieren und Haushalt sanieren?

von Doro Moritz. Juni 2014

Wieder einmal diskutieren die beiden Regierungsfraktionen im Land öffentlich und kontrovers darüber, ab wann das Land keine Schulden mehr machen soll und welche Investitionen in die frühe Bildung, in Schulen und Hochschulen notwendig sind. Das Zusammenwirken von Koalitionspartnern habe ich mir anders vorgestellt. lesen...


„Ich versuche alles irgendwie hinzukriegen“

von Jens Buchholz. Juni 2014

Clara Meier ist Lehramtsanwärterin mit zwei kleinen Kindern. Ihr Mann arbeitet in Vollzeit. Das Referendariat ist ebenfalls auf Vollzeit ausgerichtet und ist selbst für Anwärter/innen belastend, die keine Kinder haben. Teilzeit-Referendariat wäre eine Möglichkeit, mit so einer Situation umzugehen. lesen...


„Lehrkräfte müssen nicht jedes Problem selber lösen, aber ansprechen“

b+w-Interview. Juni 2014

Vor dem Amoklauf von Winnenden hat Drohungen wie „Ich bring dich um“ fast niemand richtig ernst genommen. Jetzt reagieren Schulen bei Gewaltandrohungen sehr sensibel. Viele Schulen haben seither auch Präventionsprogramme gestartet. b&w fragte Wolfgang Ehinger, Vorsitzender des Landesverbands der Schulpsycholog/innen, was Präventionsarbeit leisten kann. lesen...


Bildungsplan: Kultusminister setzt auf Qualität statt Schnelligkeit

von Doro Moritz. Mai 2014

Kultusminister Stoch hat entschieden, dass die neuen Bildungspläne ein Jahr später, also zum Schuljahr 2016/17, in Kraft treten. Das ist eine gute Entscheidung. Die GEW Baden-Württemberg hatte die jetzt erfolgte Veränderung der ursprünglichen Leitprinzipien und die Verschiebung der Bildungsplanreform erstmals im März 2013 schriftlich gegenüber dem Kultusministerium und im Beirat der Bildungsplanreform vorgetragen und viele weitere Male angemahnt. lesen...


Rolle rückwärts für Realschulen

von Erhard Korn. Mai 2014

Die Landesregierung will ermöglichen, dass in Klasse 9 der Realschulen die Hauptschulabschlussprüfung abgelegt werden kann. Da immer mehr leistungsschwächere Schüler/innen die Realschule besuchen, ist diese Veränderung dringend notwendig. Jetzt sollen diese Schüler/innen bis zum Jahr 2019 nur die Schulfremdenprüfung an Haupt-/Werkrealschulen machen können. lesen...


Akzeptanz droht zu kippen

b+w. Mai 2014

Die grün-rote Landesregierung hat sich in ihrem Koalitionsvertrag eindeutig zur Inklusion bekannt und eine klare Aussage zur Ausstattung der Schulen gemacht. Unter anderem wurde das „Zwei-Pädagogen-Prinzip‘‘ festgeschrieben. Für viele Pädagog/innen war das ein wichtiges und gutes Signal. Nichts davon wurde bisher realisiert. Die Frustration bei allen Beteiligten steigt. Die GEW drängt auf zusätzliche Lehrerstellen. lesen...


Für durchsetzungsfähige Personalräte: GEW wählen!

von Doro Moritz. April 2014

Die Beschäftigten in Baden-Württemberg wählen von Mai bis Juli ihre Interessenvertretungen, die Betriebs- und Personalräte, an staatlichen Schulen und Schulen in freier Trägerschaft, an Hochschulen, bei den Kommunen und im außerschulischen Bereich des Kultusministeriums. Die Personalratswahlen im Kultusbereich stehen im Zeichen der Schulpolitik. lesen...


Dem neuen Schulgesetz fehlt die Balance

von Erhard Korn. April 2014

Die Landesregierung möchte das Schulgesetz novellieren. Neben den Regelungen zur Ganztagesschule greift der Gesetzentwurf allerdings auch in die Schulverfassung ein, ändert die Zusammensetzung der Schulkonferenz und erweitert ihre Kompetenzen. Außerdem wird die Auswahl von Schulleiter/innen verändert. lesen...


Wie passen Realschulen ins Zwei-Säulen-Modell?

von Ute Kratzmeier. April 2014

Der große Zuspruch zur Anhörung von Grünen und SPD Mitte März im Landtag zeigte: Die Zukunftsfragen der Realschulen treiben die schulischen Akteure um. Allerdings wurde – wenig überraschend – klar, dass die Vorstellungen, wie sich Realschulen weiterentwickeln sollen, kaum unterschiedlicher sein könnten. Doro Moritz stellte ein Sofortprogramm für Realschulen vor. lesen...


Ganztagsgrundschule auf gutem Weg?

von Doro Moritz. März 2014

Die kommunalen Landesverbände und das Kultusministerium haben sich auf Eckpunkte für den Ausbau von Ganztagsgrundschulen und Grundstufen der Förderschulen geeinigt. Frühere Landesregierungen unter der Führung der CDU erlaubten die Ganztagsschule lediglich als Modellprojekt in „sozialen Brennpunkten“. Die grün-rote Landesregierung verankert sie jetzt endlich im Schulgesetz. Das ist ein Fortschritt, den ich ausdrücklich begrüße. lesen...


Reform steht auf der Kippe

von Klaus Hurrelmann. März 2014

Kann sich die Gemeinschaftsschule neben dem Gymnasium als gleichwertige Schulart etablieren? Der Bildungswissenschaftler Klaus Hurrelmann plädiert sehr dafür, fürchtet allerdings, dass die politischen und strukturellen Voraussetzungen dafür ungünstig sind. Ein Kraftakt, es trotzdem zu schaffen, würde sich lohnen. lesen...


Sitzenbleiber statt Klassenprimus

von Klaus Goergen. März 2014

Die grün-rote Landesregierung hat mehrfach erklärt: Schüler/innen sollten zwischen Religions- und Ethikunterricht frei wählen können. Doch der Ausbau des Ethikunterrichts geht nicht voran. Dabei befördert der Ethikunterricht die kulturelle, ethnische und moralische Inklusion wie kein anderer Unterricht. Seine Stärkung ist das Beste, was man für Integration und Inklusion aller Kinder im Land tun kann. lesen...


Fortschritte und Rückschläge im Beruf der Erzieherin

von Frauke Gützkow. März 2014

„Heute für morgen Zeichen setzen!“ ist das Motto des Internationalen Frauentags. Gewerkschafter/innen setzen sich für gute Arbeit, gutes Geld und gute Lebensbedingungen ein. Aus der Geschichte der Frauenerwerbsarbeit lässt sich viel für die aktuellen Auseinandersetzungen lernen. Die Geschichte der Erzieherinnen ist ein Beispiel. lesen...


Bildung zur Menschlichkeit und Friedensliebe

von Hagen Battran. März 2014

Die Landesregierung schweigt zu „Kooperationsvereinbarung mit der Bundeswehr“ und Friedensbildung in den neuen Bildungsplänen. Ab Mitte des Jahres ergriff deshalb die Kampagne „Schulfrei für die Bundeswehr – Lernen für den Frieden“, in der die GEW Baden-Württemberg Gründungsmitglied ist, vielfältige Initiativen gegenüber den Regierungsfraktionen und dem Ministerpräsidenten. lesen...


Schulen brauchen jede freiwerdende Stelle

Januar/Februar 2014

Anfang Januar gab Kultusminister Andreas Stoch bekannt, wie die Unterrichtsversorgung an den öffentlichen Schulen des Landes im laufenden Schuljahr 2013/2014 aussieht. „Die Unterrichtsversorgung ist mit Ausnahme der Grund- und Sonderschulen ordentlich, muss aber noch besser werden“, sagte die Landesvorsitzende Doro Moritz und betonte: „Stellen streichen und bessere Bildungspolitik geht nicht." lesen...


Deutsch lernen braucht Zeit

von Julia Stoye. Januar/Februar 2014

Für Sprachförderung bekommen Baden-Württembergs Grundschulen vom Kultusministerium keine extra Stunden. Darunter leiden vor allem Schulen, die viele Kinder mit Migrationshintergrund haben. Besonders schwierig war es zu Beginn des Schuljahrs an der Rosensteinschule in Stuttgart. Auch wenn sich die Situation dort verbessert hat, bleibt das grundsätzliche Problem. lesen...


Kinderschreck oder Respektsperson?

von Maria Jeggle. Januar/Februar 2014

Im Lehrmittelzimmer liegt eine dicke Staubschicht, ein Schüler findet seine Jacke nicht, ein Klo ist verstopft. Typische Aufgaben für einen Schulhausmeister. Wie viel er selbst erledigt, was er beauftragt, was liegenbleibt oder was er ohne Auftrag zusätzlich übernimmt, hängt von der einzelnen Person ab. Roland Karschits kümmert sich am liebsten selbst um alles. lesen...


Beauftragte für Chancengleichheit dürfen nicht mehr im Personalrat sein

Januar/Februar 2014

Seit dem 12.11.2013 ist das neue Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) in Kraft. Mit dem Gesetz wurden die Beauftragten für Chancengleichheit (BfC) und ihre Stellvertreter/innen von der Wählbarkeit in jeden Personalrat ausgeschlossen. DGB und GEW haben sich in ihrer offiziellen Stellungnahme und in zahlreichen Gesprächen dagegen gewehrt. lesen...


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Maria Jeggle, Ulrike Bär
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Telefon: 0711 21030-36

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