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Die Zukunft des Beamtenrechts

Bei einer DGB-Veranstaltung diskutierten Landespolitiker/innen über das Beamtenrecht und stellten sich der Frage, was getan werden muss, damit der öffentliche Dienst leistungsfähig und bürgernah arbeiten kann.

16.02.2016

Mitte Februar diskutierten die Fraktionsvorsitzenden aller im Landtag vertretenen Parteien und der Spitzenkandidat der Linkspartei im Hospitalhof in Stuttgart mit dem DGB über gute Arbeit der Beschäftigten im öffentlichen Dienst. „Wir erwarten von der zukünftigen Landesregierung, das Ziel der guten Arbeit im Musterland Baden-Württemberg auch im öffentlichen Dienst konsequent zu verfolgen“, verdeutlichte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Gabriele Frenzer-Wolf die Position der Gewerkschaften.

Der DGB fordert die Rücknahme der 41-Stunden-Woche für Beamtinnen und Beamte, die Rücknahme der achtprozentigen Absenkung der Eingangsbesoldung und der Kürzung der Beihilfeleistungen sowie eine regelmäßige zeit- und wirkungsgleiche Übertragung der Tarifabschlüsse des öffentlichen Dienstes auf die Beamtenschaft.

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