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Deutscher SchulpreisGemeinschaftsschule in Wutöschingen ist zweitbeste Schule Deutschlands

Die GEW Baden-Württemberg freut sich riesig mit der Alemannenschule Wutöschingen über die Auszeichnung mit dem Deutschen Schulpreis in Berlin. Die Gemeinschaftsschule wurde unter anderem für ihre Unterrichtsqualität nominiert.

12.06.2019 - Ute Kratzmeier

Doro Moritz, Landesvorsitzende der GEW, beglückwünscht die Alemannenschule Wutöschingen zum 2. Platz beim Deutschen Schulpreis. „Bei meinem Besuch in Wutöschingen konnte ich eindrucksvoll erleben, wie an dieser Gemeinschaftsschule das Lernen, das Raumkonzept und die Ausstattung einen stimmigen Dreiklang bilden“, sagte Moritz nach der Bekanntgabe der Auszeichnung in Berlin. „Die zweitbeste Schule Deutschlands zu sein ist eine unglaubliche Auszeichnung. Die GEW Baden-Württemberg gratuliert herzlich und dankt jedem und jeder Einzelnen für das große Engagement und den Beitrag, den sie zu diesem Erfolg geleistet haben“, so die GEW-Landeschefin in ihrem Glückwunschschreiben an die Gemeinschaftsschule im Süden Baden-Württembergs.

Die Schule wurde unter anderem für ihre Unterrichtsqualität und die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern nominiert. Es ist für die Gemeinschaftsschulen von enormer Bedeutung, dass ihre Unterrichtsqualität in den öffentlichen Blick gerät. Leider ist es weiterhin vielen Menschen in Baden-Württemberg nicht klar, was die Pädagogik einer Gemeinschaftsschule ausmacht.

„Mir ist bewusst, welcher Einsatz erforderlich ist, um solch herausragende Ergebnisse zu erzielen. Deshalb gilt mein Dank allen Kolleginnen und Kollegen, der Schulleitung und allen, die zum Erfolg dieser Schule beigetragen haben. Erfolgreich waren und sind vor allem die Schülerinnen und Schüler, die an dieser Schule erleben, wie das ganz andere Lernen ihren Bedürfnissen gerecht wird und sie zu höheren Leistungen führt.“ Moritz betonte abschließend, dass die Arbeit in Wutöschingen für das Ansehen der Gemeinschaftsschulen in ganz Baden-Württemberg enorm wichtig sei.

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