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b&w 2007

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Das Jahr im Überblick

Alles, was im Wahlkampf vollmundig versprochen und angekündigt wurde, scheint zu Jahresbegin bereits Schnee von gestern zu sein: Klammheimlich hat die Landesregierung 521 Lehrerstellen „gesperrt“; durch die Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung für Referendar/innen werden weitere 349 Stellen eingespart. In der Summe kassiert der Finanzminister 870 Stellen. Dagengen protestierten am 10. Juli 3.000 Junglehrer/innen auf der GEW-Kundgebung auf dem Stuttgarter Schlossplatz.

Die GEW fordert statt dessen die 870 Stellen gezielt in ein Sofortprogramm für die Hauptschulen zu investieren bzw. die dreigliedrige Schulstruktur im Land endlich in Frage zu stelllen. Die Umsetzung einer Schule für Alle ist das langfristige Ziel der GEW.

In diesem Ziel sieht sich die GEW nicht zuletzt durch die Ergebnisse dreier Studien bestätigt: Fast zeitgleich erscheinen mit PISA III die neueste Grundschul-Leseuntersuchung (IGLU) und der erste Bildungsbericht Baden-Württemberg. Auch wenn sich positive Ergebnisse "herauspicken" lassen, wie dass die Lesekompetenz in den deutschen Grundschulen laut IGLU-Studie deutlich über dem OECD-Durchschnitt liegt. Es bleiben dennoch einige unakzeptable Fakten bestehen:

PISA III hat feststellt, dass es bei der Lesekompetenz und in Mathematik bei den 15jährigen so gut wie keine Fortschritte gab. In diesen beiden Kompetenzbereichen sind deutsche Schüler/innen nach wie vor eher Mittelmaß. Lediglich bei den Naturwissenschaften schnitten die Jugendlichen etwas besser ab als vor drei Jahren. Nach wie vor ist das größte Problem unseres Bildungssystems, dass der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und schulischer Leistung so eng ist, wie in keinem anderen vergleichbaren Land.

Am 24. November hörten rund 800 Teilnehmer/innen, darunter viele Schulter/innen, auf dem GEW-Bildungskongress in Ludwigsburg, dass sich Schule dringend verändern muss und dass sich das Denken über Schule ändern muss. In den Landesfachgruppen ging und geht diese Diskussion weiter.

b&w Titel-/ Themen im Überblick:

„Bildung aus Gütersloh“ (Kommerzialisierung der Bildung)Jan./Februar 2007
Umgang mit Unterrichtsstörungen / Schwierigen SchülernMärz 2007
Qualitätsmanagement an beruflichen SchulenApril 2007
Leistungsorientierte Bezahlung in Schulen!Mai 2007
100 Schulleiter/innen fordern andere Schulstruktur Juni 2007
5.000 Lehrer in Ba-Wü arbeitslosJuli-August 2007
Lernen am anderen Ort/
Außerschulische Veranstaltungen
September 2007
UnterrichtsversorgungOktober 2007
"Heraus aus der Sackgasse - Eine Schule für alle!"November 2007
SchulsozialarbeitDezember 2007

Nähere Informationen bei:

Ulrike Bär

Telefon: 

0711 21030 - 38

Fax:

0711 21030 - 65

E-Mail-Adresse




















 Jahresinhaltsverzeichnis2007.pdf
 (120 kb)

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