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Verabschiedung von Harald Albiker und Franz Morand

Im Rahmen einer Veranstaltung am 15. April 2015 der Fachgruppe Mitglieder im Ruhestand der GEW Kreis Freiburg wurde der Vorsitzende Harald Albiker vom Kreisvorsitzenden Peter Fels nach 16-jähriger Tätigkeit würdevoll verabschiedet. Blumen erhielt Barbara Zähler, unsere Geburtstagskarten-Fee, anlässlich ihres eigenen Geburtstages.


Peter Fels würdigte das  langjährige und vielfältige ehrenamtliche Engagement des Kollegen Albiker.
Er erinnerte an die verschiedenen Funktionen innerhalb der GEW und seine beeindruckende Karriere als Lehrer, Oberlehrer, stellvertretender Schulleiter, Schulleiter und zuletzt als geschäftsführender Schulleiter der Gerhart-Hauptmann-Schule Freiburg.
Nach seiner Pensionierung hat er als Vorsitzender der Fachgruppe Mitglieder im Ruhestand umfangreiche Vortragsreihen und abwechslungsreiche Ausflugsfahrten organisiert und professionell begleitet. Peter Fels hob besonders hervor, dass diese Veranstaltungen von Harald Albiker anschaulich dokumentiert und auf der Homepage der GEW veröffentlicht wurden. Für diese zeitintensive Arbeit sprach Peter Fels im Namen des Kreisvorstands Dank und Anerkennung aus.

Ebenso herzlich wurde der Stellvertreter von Harald Albiker, Kollege Franz Morand, mit Dank und guten Wünschen verabschiedet. Auch er hat mit seinem langjährigen Einsatz zum Gelingen der Fachgruppenarbeit wesentlich beigetragen.

Kollegin Barbara Zähler, die alle Seniorinnen und Senioren des Kreises mit liebevoll gestalteten Geburtstagsgrüßen erfreut, erhielt als Dankeschön für ihre kreative Arbeit einen Blumenstrauß.

Als Nachfolger in der Fachgruppenarbeit wurden Brigitte und Bert Färber vorgeschlagen. Sie wurden von den GEW-Kolleginnen und -Kollegen in der Versammlung einstimmig gewählt und mit großem Dank bedacht.

Die beiden bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen; es blieb allerdings offen, ob sie diese Arbeit wie ihre Vorgänger ebenfalls 16 Jahre erfolgreich leisten können.

 

Freiburg, den 25. April 201; Foto. Barbara Zähler, Text: Bert Färber