GEW Baden-Württemberg
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Arbeitskreis Digitalisierung im Bildungswesen

Die Digitalisierung im Bildungswesen hat nicht nur Auswirkungen auf Erziehung und Unterricht sondern auch auf die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten. Aus diesem Grund hat die GEW Baden-Württemberg den Arbeitskreis Digitalisierung im Bildungsbereich (AK DiB) gegründet.

Ein Grundschüler macht Hausaufgaben und benutzt dabei ein Lernprogramm auf einem Tablet.
Foto: © imago

Die Digitalisierung betrifft das gesamte Bildungswesen – von der Kita über die Schulen und Hochschulen bis hin zur Weiterbildung. Deshalb sind in dem Arbeitskreis Mitglieder der verschiedenen Fach- und Personengruppen, der Vorstandsbereiche sowie Haupt- und Ehrenamtliche vertreten.

Bildung in der digitalen Welt

Dieser umfassende Blick spiegelt sich auch in dem Antrag „Bildung in der digitalen Welt“ (PDF) des Gewerkschaftstags 2017 wider, an dem der AK DiB maßgeblich mitgearbeitet hat. Damit wurde eine richtungsweisende Grundlage geschaffen, um klare Positionen zu den konkreten bildungspolitischen Vorhaben im Bereich der Digitalisierung zu entwickeln. Sei es zur geplanten Einführung der digitalen Bildungsplattform „ella“, dem Einsatz elektronischer Tagebücher an Schulen oder der Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). 

#gestalten

Darüber hinaus möchte der AK DiB mit den Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch kommen. Unter dem Titel #gestalten arbeiten wir gerade an Thesen, wie ein selbstbestimmter Umgang mit EDV aussehen kann:

  • in der pädagogischen Arbeit (#Chancennutzen),
  • der Verarbeitung von Daten (#DeineDaten),
  • bei der Verwendung von Geräten, Anwendungen und Materialien (#DuhastdieWahl) sowie
  • im Bereich der Kommunikation (#Vorbildsein).

GEW begleitet digitale Entwicklungen kompetent und kritisch

Als Bildungsgewerkschaft müssen wir in diesem Kontext aber auch die gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen im Blick behalten. Dazu gehört beispielsweise die Digitalisierung menschlich und sozial mitzugestalten. Die GEW Baden-Württemberg gehört deshalb zu den Gründungsmitgliedern des Netzwerks „Sozialer Zusammenhalt in digitaler Lebenswelt“.