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Einsatz für Demokratie und VielfaltGEW trauert um Mitglied Erhard Eppler

Erhard Eppler trat 1960 in die Gewerkschaft ein und war zu Beginn einer der wenigen Gymnasiallehrer in der GEW. Heute sind fast 6.000 Gymnasiallehrkräfte in der GEW Baden-Württemberg organisiert. Er hinterlässt viele Spuren und bleibt ein Vorbild.

19.10.2019 - GEW-Pressemitteilung

Die Bildungsgewerkschaft GEW trauert um ihr Mitglied Erhard Eppler. 

„Bessere Bildung ist eine Voraussetzung für soziale Gerechtigkeit. Dieses Vermächtnis von Erhard Eppler bleibt. Ich erinnere mich noch gut an unsere letzte Begegnung anlässlich seines 90. Geburtstags. Erhard Eppler hinterlässt viele Spuren und bleibt mit seinem Einsatz für Demokratie und Vielfalt ein Vorbild für Schülerinnen und Schüler von heute“, sagte Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg, am Rande der GEW-Vorstandsklausur in Herrenberg.

Erhard Eppler, 1926 in Ulm geboren, trat 1960 in die Gewerkschaft ein und war zu Beginn einer der wenigen Gymnasiallehrer in der GEW. Heute sind fast 6.000 Gymnasiallehrkräfte in der GEW Baden-Württemberg organisiert.

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