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DigitalisierungWelche Software läuft auf Ihrer Tafel?

Die Schulen wollen mehr Unterstützung vom Land – vor allem bei der digitalen Ausstattung. Deshalb appelliert die GEW an die Landesregierung, den Streit mit dem Bund über die Finanzierung beizulegen.

28.11.2018 - GEW-Pressemitteilung

Die Bildungsgewerkschaft GEW appelliert an die Landesregierung, nicht in einem langwierigen Streit zwischen Bundesländern und dem Bund die notwendige Modernisierung der Schulen in Baden-Württemberg weiter zu verzögern. 

„Es ist beschämend für das Spitzentechnologieland Baden-Württemberg, wie die Schulen in unserem Land ausgestattet sind. Der Informatikunterricht wird nur schrittweise eingeführt, Lehrerfortbildungsmittel wurden gekürzt und an vielen Schulen fehlt die technische Ausstattung, um überhaupt mit Tablets oder anderen Geräten arbeiten zu können. Wir befinden uns in der Kreidezeit, brauchen Zeit und Fortbildungen, um sinnvolle pädagogische Konzepte für die Digitalisierung zu erarbeiten. In dieser Situation brauchen wir keinen langwierigen Streit, wer die Bildung unserer Schülerinnen und Schüler finanziert“, sagte Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg, in Stuttgart.

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