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„Aufstehen! Für die Demokratie.“

Wie politisch dürfen bzw. sollen Lehrer*innen sein?

Die Frage, wie sich Lehrerinnen und Lehrer politisch im Unterricht äußern dürfen und was dies alles mit dem Beutelsbacher Konsens zu tun hat, bewegt immer wieder die Gemüter.

Proklamiert der Beutelsbacher Konsens tatsächlich politische Neutralität in Schule und Unterricht?

Lehrerinnen und Lehrer sind durch ihren Amtseid dazu verpflichtet, das Grundgesetz zu verteidigen - Sie sind aber auch erwachsene politische Staatsbürger mit politischen Meinungen, Positionen und Parteipräferenzen.

In diesem Zusammenhang gewinnt auch die beamtenrechtliche Beurteilung an Relevanz: Wie sind Lehrerinnen und Lehrer vom Recht auf freie Meinungsäußerung und vom Koalitionsrecht tangiert? Und nicht zuletzt stellt sich die Frage, wie Lehrkräfte ihrer Pflicht nachkommen können, wenn durch rechtspopulistische Äußerungen und Stimmungsmache zentrale Grundrechte verletzt werden.

  

Termin
- Uhr
Veranstaltungsort
am eigenen digitalen Endgerät
Anmeldeschluss
17.03.2024
Kontakt
Alexandra Bauer
Sekretariat und Veranstaltungsorganisation GEW Nordbaden
Referent_in
Prof. Siegfried Frech
Honorarprofessor am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Tübingen, Lehrbeauftragter an der PH Ludwigsburg, ehemaliger Publikationsreferent bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg