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Gedenken an den Ausbruch des II. Weltkrieges

Kranznierderlegung am Dienstag, 1. September um 12 Uhr am Mahnmal in Bremerhaven

Mit einer Kranzniederlegung am Mahnmal vor der Großen Kirche in Bremerhaven (Bürgermeister-Smidt-Straße), am Dienstag, den 1. September, um 12:00 Uhr, gedenken der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Deutsch-Polnische-Gesellschaft und der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge der Opfer des II. Weltkrieges. 
Am 1. September 1939 begann der II. Weltkrieg mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen. 
„Aktuell belaufen sich die weltweiten Rüstungsausgaben auf die unglaubliche Summe von etwa 2 Billionen US Dollar jährlich. Deutschland ist viertgrößter Rüstungsexporteur in der Welt. Diese Fehlentwicklung muss umgehend korrigiert werden. Wir brauchen kein Geld für immer neue Waffen. Der Klimawandel, die Corona-Pandemie und die Digitalisierung bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Statt enorme Summen für Rüstungsgüter zu verpulvern, brauchen wir mehr Investitionen in unsere öffentliche Infrastruktur, in Bildung und eine ökologische Wende“, so DGB-Vorsitzender Lutz Bock. 

Während der Veranstaltung sprechen der polnische Vizekonsul Adam Borkowski vom polnischen Generalkonsulat in Hamburg, Stadtverordnetenvorsteher Torsten von Haaren, Rainer Paulenz für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sowie Lutz Bock für den Deutschen Gewerkschaftsbund. 
Schauspielerin Heike Eulitz wird in einer kurzen Lesung Texte gegen den Krieg vortragen. 
 
Wir bitten die Teilnehmer um Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen. 

Termin
01.09.2020, 12:00 Uhr
Veranstaltungsort


Bremerhaven
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