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Eine starke Stimme für die Bildung

GEW bietet Kultusministerin Susanne Eisenmann Zusammenarbeit an

10.05.2016 - GEW-Pressemitteilung

Stuttgart – Die Bildungsgewerkschaft GEW bietet der neuen Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) eine konstruktive Zusammenarbeit an. „Die Kitas und Schulen in Baden-Württemberg brauchen eine starke Stimme für die Bildungspolitik. Wir hoffen, dass sich Susanne Eisenmann im Interesse der Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte für den Erhalt der Lehrerstellen und eine solide Fortsetzung der Reformen einsetzt“, sagte am Dienstag (10.05.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die Bildungsgewerkschaft ist mit 50.000 Mitgliedern die größte bildungspolitische Interessenvertretung im Südwesten.

Auf die neue Kultusministerin sieht die GEW große Herausforderungen zukommen. „Die GEW wünscht Susanne Eisenmann Durchsetzungsfähigkeit für die Bildungspolitik innerhalb der Landesregierung und für die Gestaltung einer konstruktiven Zusammenarbeit zwischen der Amtsspitze des Kultusministeriums und der Kultusverwaltung“, sagte Moritz.

„Die Kultusministerin ist unter anderem Chefin von 120.000 Lehrerinnen und Lehrern im Land. Qualität in der Bildung und gute Arbeitsbedingungen sind zwei Seiten einer Medaille. Sie steht vor der Aufgabe, Reformen erfolgreich zu gestalten und für gute und verlässliche Arbeitsbedingungen in den Klassenzimmern zu sorgen. Das wird nur gelingen, wenn das Motto in Zukunft lautet: Qualität statt Kürzungen. Geld für Bildung ist gut angelegt“, sagte Moritz.

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