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Kochel am See

für GEW-Mitglieder im Ruhestand

Russland und der Krieg in der Ukraine
Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine ist völkerrechtlich eine Aggression und damit eines der schwersten internationalen Verbrechen. Nun sind wir in Europa seit Ende Februar 2022 mit einem sich abzeichnenden Zermürbungskrieg konfrontiert, der zu Lasten der ukrainischen Bevölkerung geht und an Brutalität nicht mehr zu überbieten ist. Niemand weiß, wie lange der Krieg noch dauern wird und wie er beendet werden kann.
Wir wollen mit unserem Seminarthema Antworten finden auf folgende Fragen:

  • Mit welchen historischen, politischen und ökonomischen Tatsachen lässt sich dieser Angriffskrieg erklären?
  • Welche Ziele in der Ostpolitik verfolgten Deutschland und seine Natobündnispartner vor und dann in der Merkel-Ära mit entsprechenden Folgen?
  • Wie ist aktuell die Rolle der Supermächte USA und China sowie der wichtigsten europäischen Akteure bei diesem Konflikt einzuschätzen und welche Ziele verfolgen sie?
  • Welche Auswirkungen hat dieser brutale Vernichtungskrieg auf die Zivilbevölkerung und für die politische Zukunft in der Ukraine, aber auch auf die russische Bevölkerung?
  • Gibt es für Putins Krieg nur eine militärische Lösung oder hat die Diplomatie noch eine Chance?

Wir haben kein einfaches Thema gewählt und in Diskussionen im privaten Bereich schon kontroverse Meinungen erfahren. Wir wollen es zusammen mit dem Referenten Dr. Barth angehen und freuen uns über einen guten Gedankenaustausch.

Das Leitungsteam des Seminars Kochel:
Wally Gollwitzer, Heike Hauck und Sabine Hornung

Beginn
Ende
Veranstaltungsort
Georg-von-Vollmar-Akademie
Am Aspensteinbichl 9
82431 Kochel am See
Teilnahmebeitrag
Eigenbeitrag für Übernachtung und Verpflegung 200,- EUR; In begründeten Einzelfällen wird die Zulassung einer Begleitperson geprüft, deren Eigenbeteiligung 300 Euro beträgt.
Anmeldeschluss
21.03.2023
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Kontakt
Sigrid Widmer
Tagungsmanagement
Telefon:  0711 21030-11
Referent_innen
Prof. (em.) Dr. Peter Barth
Hochschule für angewandte Wissenschaften München
Axel Döring
pensionierter Revierförster Garmisch Patenkirchen